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Sanierung und Erweiterung der Betriebsgebäude der Staatlichen Betriebsgesellschaft für Umwelt- und Landwirtschaft in Brandis

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    In Brandis entsteht für den Messnetzbetrieb Wasser, Meteorologie und Lysimeter der Staatlichen Betriebsgesellschaft für Umwelt und Landwirtschaft ein Erweiterungsneubau. Die Einrichtung beschäftigt sich mit der Untersuchung von Wasser- und Bodenproben unter landwirtschaftlicher Nutzung.

    Bis 2022 werden durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement in zwei Bauabschnitten Werkstätten, Lagerräume, eine Garage und ein Archiv neu gebaut. Auch das bereits bestehende Verwaltungsgebäude wird saniert. Die Bauarbeiten dafür sind planmäßig angelaufen.

    Sachsens Finanzminister Hartmut Vorjohann: „Auf einer Fläche von ca. 400 Quadratmetern entsteht ein moderner Dienstsitz und Technikstützpunkt. Der gut 2,3 Millionen Euro teure Komplex wird die bisherige Versuchsstation aus den 1990er Jahren ablösen, so dass die Mitarbeiter hier bald unter optimalen Bedingungen arbeiten können.“

    Wolfram Günther, Minister für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft: „Umweltpolitik braucht Daten. Je umfassender und genauer die sind, desto gezielter und effektiver können wir unsere Umwelt, unsere Ressourcen schützen.
    Ich freue mich außerdem, dass wir in Brandis die Bedingungen auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbessern und wünsche einen guten Bauverlauf.“

    Dr. Mathias Böttger, Geschäftsführer der Staatlichen Betriebsgesellschaft für Umwelt und Landwirtschaft: „Ich freue mich sehr, dass am heutigen Tag beste Voraussetzungen geschaffen werden, um eine 40jährige Messtradition auf hohem fachlichen Niveau mit den Anforderungen der Zukunft zu verbinden.“

    Bei der Bauweise wird besonderes Augenmerk auf ökologische Aspekte gelegt. So entsteht der Neubau größtenteils in Holzständerbauweise. Lediglich Werkstätten, Technikräume und Garagen werden nutzungsbedingt in Massivbauweise errichtet. Neubau und Bestandsgebäude erhalten ein Flachdach in Holzbauweise mit intensiver Dachbegrünung. Für die Warmwassererzeugung kommt u. a. eine solarthermische Anlage zum Einsatz. Die Stromversorgung erfolgt teilweise über eine Photovoltaikanlage. Auch für Elektro-Autos wird es eine Ladestation und Stellflächen geben.

    Die Bauarbeiten sollen im Sommer 2022 abgeschlossen sein. Der Erweiterungsneubau entsteht unter der Regie der Niederlassung Leipzig II des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement. Finanziert wird das Vorhaben durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

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