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Thema

Sanierung

Leipzig erhält 1 Millionen Euro für die Sanierung des Soziokulturellen Zentrums im Robert-Koch-Park

Gute Neuigkeiten für die Stadt Leipzig. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat heute eine Förderung in Höhe von rund 1 Millionen Euro für die Sanierung des Soziokulturellen Zentrums im Robert-Koch-Park beschlossen. Das hat der Leipziger Linken-Bundestagsabgeordnete Sören Pellmann mitgeteilt.

Fahrbahnerneuerung zwischen dem Schkeuditzer Kreuz und der Anschlussstelle Halle

Ab Anfang März 2021 werden in Fahrtrichtung Berlin zwischen dem Schkeuditzer Kreuz und der Anschlussstelle Halle auf circa 20 Kilometern Länge die Fahrbahn und die Fahrzeugrückhaltesysteme erneuert. Zudem wird auch der Parkplatz Kapellenberg nahe Wiedemar umfassend saniert.

Stützwand an der Merseburger Straße wird saniert

Ab Montag, 8. März, wird die Stützwand an der Merseburger Straße im Abschnitt zwischen König-Johann-Brücke sowie der Geh- und Radwegrampe zum Karl-Heine-Kanal repariert und modernisiert. Die Stützwand in Plagwitz wurde bereits 1889 aus Natursteinen errichtet. Sie ist an zahlreichen Stellen beschädigt und gegenüber äußeren Einflüssen wie etwa Niederschlägen nicht mehr widerstandsfähig genug.

Sanierung und Erweiterung der Betriebsgebäude der Staatlichen Betriebsgesellschaft für Umwelt- und Landwirtschaft in Brandis

In Brandis entsteht für den Messnetzbetrieb Wasser, Meteorologie und Lysimeter der Staatlichen Betriebsgesellschaft für Umwelt und Landwirtschaft ein Erweiterungsneubau. Die Einrichtung beschäftigt sich mit der Untersuchung von Wasser- und Bodenproben unter landwirtschaftlicher Nutzung.

Doppelantrag der Grünen: Wie kann die LWB preiswert sanieren und wie werden leerstehende Läden wieder mit Leben erfüllt?

Natürlich gibt es sie noch: die Leerstandspotentiale in Leipzig. Häuser stehen leer, Wohnungen, aber auch viele Ladenlokale. Und das, obwohl es genug Interessenten gibt in Leipzig, die sich in Sanierung und Neunutzung hineinstürzen würden, wenn sie nur könnten. Das könnte, so die Grünen, eine Stadtwerk(statt)Wohnungsleerstand beheben helfen. Denn oft müssen die Hausbesitzer nur erst einmal mit den möglichen Nutzern an einen Tisch kommen.

Brandschaden an Heuwegbrücke wird repariert: Vollsperrung

Die bei einem Brand im Oktober vergangenen Jahres beschädigte Geh- und Radwegbrücke im Zuge des Heuwegs wird ab Montag, 31. August, wieder instand gesetzt und dafür voll gesperrt. Die 1996 gebaute Querung über die Weiße Elster war nach dem Brand unter der Brücke zwar weiterhin nutzbar, allerdings waren der Korrosionsschutz der Stahlträger sowie Teile des Holzbelages zerstört worden.

Beginn der Sanierung des Roten Turm in Plauen

Unter Leitung der Niederlassung Zwickau des Staatsbetriebs Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) erfolgen seit Mitte Juni die Vorbereitungen für die Sanierung des Roten Turms in Plauen. Der Rote Turm ist Bestandteil der historischen Stadtmauer, welche den Campus der Staatlichen Studienakademie Plauen umgibt.

Rad- und Fußweg am Spielplatz „Neue Ufer“ wieder freigegeben

Der Rad- und Fußweg entlang des Spielplatzes „Neue Ufer“ am Pleißemühlgraben im Zentrum-Süd ist ab heute Nachmittag wieder freigegeben. Seit Anfang Februar 2020 war die parallel zur Grassistraße verlaufende Verbindung zwischen Paul-Gruner-Straße und Wundtstraße saniert worden.

Sanierung des Langen Teiches Göbschelwitz abgeschlossen

Die Sanierung des Langen Teiches Göbschelwitz ist abgeschlossen. Seit August 2019 war die Teichsohle von einer circa 40 Zentimeter dicken Sedimentschicht befreit worden. Zudem ersetzt nun am Nord- und Südufer eine neue, naturnähere Gabionenmauer die nicht mehr standsichere Ufermauer aus Beton. An der Ost- und Westseite des Teiches wurden naturnahe Uferböschungen angelegt.

Borna: Bankettsanierung Raupenhainer Straße

Am Montag, dem 27. April startet die Sanierung der straßenbegleitenden Bankette entlang der Raupenhainer Straße. Dafür muss die Straße in zwei Bauabschnitten voll gesperrt werden. In der ersten Phase wird das Teilstück zwischen dem Gebäude Raupenhain Nummer eins und der südlichen Zufahrt zum Wohngebiet Alte Schäferei/An den Auenwiesen instandgesetzt. Währenddessen ist das Wohngebiet nur aus Richtung Zedtlitz/Plateka erreichbar. Planmäßig soll dieses Teilstück bis Ende Mai fertiggestellt werden.

„Gästehaus am Park“ wird saniert und ein moderner Wohnkomplex

Nach Jahren des Leerstandes soll das ehemalige „Gästehaus des Ministerrates der DDR“ in der Schwägrichenstraße 14 saniert und ausgebaut werden. Über den entsprechenden Bebauungsplan und den Durchführungsvertrag mit dem Investor kann nun der Stadtrat entscheiden. Dies hat Oberbürgermeister Burkhard Jung jetzt auf Vorschlag von Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau auf den Weg gebracht. Der Vertrag sieht vor, die Umbauarbeiten zu einem modernen Wohnkomplex bis spätestens Ende des Jahres 2025 abzuschließen.

Dreifelderhalle in Markkleeberg wird saniert

Anfang März 2020 beginnen die Bauarbeiten zur Sanierung der Dreifelderhalle in der Städtelner Straße in Markkleeberg. Die Liste der dringenden Arbeiten an dem in den Neunzigerjahren errichteten Bau ist lang.

Zentrum-Süd: Rad- und Fußweg in der Grassistraße wird saniert

Aufgrund von Sanierungsarbeiten wird der Rad- und Fußweg am Spielplatz „Neue Ufer“ in der Grassistraße zwischen Paul-Gruner-Straße und Wundtstraße vom 3. Februar bis 13. März gesperrt. Fußgänger und Radfahrer werden gebeten, als Umleitung die Paul-Gruner-Straße und Grassistraße zu nutzen. Für Beeinträchtigungen, die durch die Arbeiten entstehen, bittet die Stadt um Verständnis.

„Hexenhaus“ der Nachbarschaftsschule in Lindenau aus Ausgleichsbeträgen saniert

Das so genannte „Hexenhaus“ auf dem Areal der Nachbarschaftsschule auf der Gemeindeamtstraße in Lindenau wird noch in diesem Jahr saniert und soll künftig als Jugend- und Freizeitzentrum genutzt werden. Die Baukosten in Höhe von insgesamt 555.000 Euro werden zu einem Anteil von 350.000 Euro aus vorzeitig abgelösten sogenannten Ausgleichsbeträgen des Sanierungsgebietes „Lindenau II“ finanziert. Dies hat die Stadtspitze jetzt auf Vorschlag von Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau beschlossen.

Sanierungsverfahren in sechs Gebieten verlängert

Für sechs Leipziger Sanierungsgebiete sind die Satzungen verlängert worden. Sie gelten nun noch bis Ende des Jahres 2022 (Neuschönefeld, Connewitz-Biedermannstraße, Lindenau II und Kleinzschocher) beziehungsweise Ende 2023 (Innerer Süden, Gohlis). Einer Verlängerung hat der Freistaat Sachsen Ende letzten Jahres zugestimmt. Die Verwaltungsspitze hat die längeren Laufzeiten nun bestätigt.

Sanierung der künstlichen Ruine oberhalb des Schlosses Pillnitz abgeschlossen

Unter Regie der SIB-Niederlassung Dresden I wurde in den vergangenen zwei Jahren die künstliche Ruine oberhalb des Schlosses Pillnitz saniert und ein Aussichtspunkt hergestellt. Der Zugang zum Aussichtspunkt erfolgt über eine Spindeltreppe an der Rückseite der Ruine. Über einen Laufsteg auf dem Dach können die Besucher nun die phantastische Aussicht genießen.

Straßenabschnitt am Gaudigplatz wird im Jahr 2020 saniert

Der Gaudigplatz im Zentrum Süd, zwischen Schletterstraße und Riemannstraße, kann im kommenden Jahr erneuert werden. Die Baukosten in Höhe von 235.000 Euro werden aus sogenannten Ausgleichsbeträgen des Sanierungsgebietes „Innerer Süden“ finanziert. Dies hat die Stadtspitze jetzt auf Vorschlag von Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau beschlossen.

Sächsische Sportlandschaft schaut bei Bundesprogrammen zur Sanierung ins Leere

Mit dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ will der Bund Projekte der Landkreise und kreisfreien Städte fördern. Alle Kreise und Städte in Sachsen beantragten für 85 Projekte ca. 112,7 Millionen Euro. Gefördert wurden lediglich 20 Projekte mit 15,6 Millionen Euro (Quelle schriftliche Frage Sören Pellmann, MdB, August 2019).

Schaubühne Lindenfels wird aus Ausgleichsbeiträgen saniert

Neues Parkett, sanierte Treppen und ein barrierefreier Zugang: Der dritte Bauabschnitt zur Sanierung der Schaubühne Lindenfels ist finanziell gesichert und wird aus Ausgleichsbeiträgen finanziert. Dies hat die Stadtspitze jetzt auf Vorschlag von Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau auf den Weg gebracht.

Gymnasium Zschopau bekommt 5 Millionen Euro Förderung für umfangreiche Sanierung

Kultus-Staatssekretär Herbert Wolff besucht am Montag (24. Juni) das Gymnasium Zschopau (Erzgebirgskreis) und bringt einen Fördermittelbescheid von rund fünf Millionen Euro mit. Das Geld wird zur brandschutztechnischen Sanierung benötigt.

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