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Kompensation für das Hochwasserrückhaltebecken Neuwürschnitz beschleunigt Waldumbau

Von Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen

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    Die Landestalsperrenverwaltung Sachsen hat heute (Montag, 11. Januar 2021) mit den Vorbereitungen für den Waldumbau am Hochwasserrückhaltebecken Neuwürschnitz (Lkr. Erzgebirge und Zwickau) begonnen. Es handelt sich dabei um die Umsetzung von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Bau des Hochwasserrückhaltebeckens Neuwürschnitz.

    Um einen Waldumbau zu ermöglichen, werden zuerst Gehölze aus dem Staubereich entfernt, die einem Einstau bei Hochwasser nicht standhalten würden. Es handelt sich dabei vorwiegend um Fichten. Die Fällungen sollen spätestens am 08.03.2021 abgeschlossen sein.

    Im Frühjahr 2021 beginnen die Ersatzpflanzungen, die voraussichtlich im Herbst 2021 beendet werden. Dabei werden verschiedene Bereiche am Becken in Auwälder umgewandelt, andere werden mit standortgerechten Schwarzerlen und Stieleichen aufgeforstet. Zudem wird der bisher als Acker genutzte Einstaubereich des Beckens in extensiv genutztes Grünland umgewandelt.

    Die Baumfällungen und Ersatzpflanzungen kosten insgesamt rund 135.000 Euro, finanziert aus Mitteln des Freistaates.

    Um die Vögel bei der Brut nicht zu stören, finden die Fällarbeiten innerhalb der Vegetationsruhe statt. Die Fällungen werden zudem durch eine ökologische Baubegleitung überwacht.

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