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Staatsminister Wolfram Günther: „Deutschland wird Klimaziele nachsteuern müssen“

Von Sächsisches Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft
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    Klimaschutzminister Wolfram Günther zum heute vorgestellten Treibhausgas-Bericht 2020 des Umweltbundesamts: „Das BMU hat heute die vorläufigen Schätzungen zu den Treibhausgasemissionen des Jahre 2020 veröffentlicht. Wie erwartet zeigt sich ein deutlicher Einfluss der Corona-Pandemie. Insbesondere im Sektor Verkehr, der erstmals seit Jahren dadurch überhaupt einen signifikanten Rückgang der Emissionen verzeichnen kann.“

    „Es macht aber auch Mut, dass rund zwei Drittel der Emissionsminderungen gegenüber dem Vorjahr nicht auf die Corona-Pandemie zurückgehen, sondern die fortschreitende Wirksamkeit der in den letzten Jahren ergriffenen Klimaschutzmaßnahmen abbilden. Diesen Weg müssen wir auch in Sachsen ambitioniert weiter verfolgen.

    Jedoch gab es Bereits Ende 2020 in Wirtschaft und Verkehr wieder deutliche Anzeichen der Rückkehr zu höheren Emissionsniveaus. Im Gebäudebereich sind die Emissionen ohnehin kaum gesunken. Anlass zum Ausruhen besteht daher nicht. Wir müssen den Restart der Wirtschaft nach der Pandemie zum Umsteuern nutzen und gezielt in den Klimaschutz investieren.

    Und das gilt für alle staatlichen Ebenen: Die EU ist derzeit dabei, ihre Instrumente an das erst kürzlich verschärfte Klimaziel 2030 anzupassen. Deutschland wird mit seinen Zielen und Umsetzungsmaßnahmen nachsteuern müssen. Und auch wir im Freistaat Sachsen werden einen substanziellen Beitrag zur Energie- und Klimawende leisten. Das erarbeiten wir gerade mit der Fortschreibung des sächsischen Energie- und Klimaprogramms.“

    Gemeinsame Pressemitteilung von Umweltbundesamt und Bundesumweltministerium: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/treibhausgasemissionen-sinken-2020-um-87-prozent

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