22 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Henning Homann (SPD): Impfzentren müssen offen bleiben können

Anzeige
Werbung

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Werbung

    Henning Homann, Generalsekretär der SPD Sachsen, zur Diskussion um die Impfzentren: „Ich muss mich schon stark wundern, wenn die sächsische CDU jetzt fordert, die Impfzentren offen zu halten. Schließlich waren es die Unionsvertreter auf Regierungsseite, die schon vor Wochen genau das verhindert haben.“

    „Begründung war stets die damit verbundenen Kosten. Noch am Dienstag ist selbst der Minimalkompromiss mit zwei weiteren Impfzentren im ländlichen Raum im Kabinett an CDU und auch den Grünen gescheitert. Wenn die CDU jetzt ihre Meinung geändert hat, können wir die Entscheidung schnell umsetzen und so Planungssicherheit für DRK und die Menschen in Sachsen schaffen.

    Die Position der SPD ist klar: So viel und so schnell wie möglich impfen – und zwar in den bewährten Impfzentren, mit mobilen Teams, bei Hausärzten und auch bei weiteren Ärzten. Das darf nicht an der Kassenlage scheitern! Entschiedenes Handeln und klare Kommunikation sind das oberste Gebot in der Pandemiebekämpfung. Nur so schaffen wir das Vertrauen für eine erfolgreiche Impfkampagne.

    Da in den nächsten Wochen sehr viel Impfstoffdosen verfügbar sein werden, wird es zudem eine Abkehr von der Priorisierung geben können. Jede und jeder der sich impfen lassen will, kann dann beim Hausarzt oder in den Impfzentren einen Impftermin bekommen. Die Entscheidung, wann die Priorisierung fällt, ist aber keine politische – sie hängt schlicht von der Verfügbarkeit der Dosen ab. Es ist wenig hilfreich, wenn aus der Koalition politische Forderungen in diese Richtung erhoben werden und damit Unsicherheit bei den Menschen geschürt wird.“

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige