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Kommunen brauchen einen zweiten Rettungsschirm

Von ver.di Landesbezirk Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen
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    Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) wird am Mittwoch, 19. Mai 2021, am Dresdner Gewerkschaftshaus auf die angespannte Haushaltslage der Kommunen aufmerksam machen. Sie fordert einen zweiten Rettungsschirm und damit die Fortsetzung des Krisenbewältigungspaktes aus dem Jahre 2020.

    Daniel Herold, Dresdner ver.di Bezirksgeschäftsführer, wird gemeinsam mit dem sächsischen DGB-Chef Markus Schlimbach am 19. Juni um 14 Uhr ein Transparent am Volkshaus, Schützenplatz 14, enthüllen. Unterstützt wird die Aktion vom Ortsverein Dresden und dem Vorsitzenden des Bezirksvorstandes, Klaus Tischendorf.

    „Die Corona-Krise hat die Kommunen in eine finanzielle Schieflage gebracht. Einnahmen aus Steuern und Gebühren gehen deutlich zurück, insbesondere die Gewerbesteuer bricht ein. Zugleich steigen die Ausgaben deutlich an“, sagt Herold.

    „Das Krisenbewältigungspaket der Bundesregierung hat die Kommunen 2020 entlastet. Für 2021 und die kommenden Jahre muss das fortgesetzt werden“, fordert der Gewerkschafter.

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