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Demonstration am 27. Juni: „The Future is Intersectional – Queer Liberation“.

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    Am Sonntag, den 27. Juni 2021, veranstaltet Queering Defaults eine Demonstration unter dem Titel „The Future is Intersectional – Queer Liberation“. Sie startet 13 Uhr auf dem Leipziger Marktplatz und endet nach einer Zwischenkundgebung auf dem kleinen Wilhelm-Leuschner-Platz im Clara-Zetkin-Park. Neben Redebeiträgen wird es auch Drag-, Voguing- und Rap-Performances geben.

    Queering Defaults ist eine unabhängige, selbstorganisierte Aktionsgruppe, die queerpolitische
    Arbeit leistet. Bereits im Juli 2020 fand ein Pride-Wochenende der Gruppe statt. Ziel war und ist es einen Pride zu organisieren, welcher politischer und intersektionaler ist, als bestehende Angebote. Die Gruppe will Normstrukturen in Frage stellen, widersprüchliche Positionen aushalten lernen und produktive Auseinandersetzungen führen, die in solidarischen Praxen münden.

    Die Demonstration thematisiert getreu Marsha P. Johnsons Zitat „No Pride for some of us without liberation for all of us“ verschiedene Machtstrukturen sowie Identitäten und wie sich diese gegenseitig beeinflussen. Johnson war eine Vorkämpferin der queeren Bewegung und selbst am Stonewall-Aufstand um den 28. Juni 1969 beteiligt.

    Damals fand in der Szenebar Stonewall Inn in der Christopher Street in New York eine Razzia der Polizei statt, wie es zu dieser Zeit nicht unüblich war. Doch diesmal wehrten sich die Besucher/-innen der Bar, allen voran Drag Queens, trans* Personen und Sexarbeiter:innen of Color, gegen die Schikane, woraufhin es zu mehrtägigen Auseinandersetzungen kam.

    Auch dieses Jahr gehen der Demonstration verschiedene queer-intersektionale Angebote ab dem 24. Juni voraus. Dazu zählen Workshops, ein Vortrag zu Identitätspolitik sowie ein Panel-Gespräch zu intersektionalem Umweltaktivismus. Mehr Informationen zu den Veranstaltungen sowie zur Anmeldung finden sich unter @queeringdefaults auf Instagram.

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