13.7 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

1 Million Euro für kurzfristige Vor-Ort-Angebote an die Jugendämter vor den Ferien

Von Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    Durch das Aktionsprogramm des Bundes „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“, für welches der Freistaat Sachsen eine Bund-Länder-Vereinbarung unterzeichnet hat, stehen für den Freistaat Sachsen in den Jahren 2021 und 2022 rund 13,8 Millionen Euro für Angebote der Kinder- und Jugendhilfe im außerschulischen Bereich zur Verfügung.

    Damit ein Teil dieser Mittel schnell und unkompliziert direkt vor Ort bei den Kindern und Jugendlichen ankommt, reicht der Freistaat Sachsen eine Pauschale in Höhe von jeweils 80.000 Euro an die Landkreise und Kreisfreien Städte aus. Damit können kurzfristige Maßnahmen in den Kommunen, z. B. im Bereich der Jugendarbeit, Jugendverbandsarbeit, Stadtranderholung, Kinder- und Jugenderholung oder der Kinder- und Jugendfreizeiten, zeitnah umgesetzt werden.

    Auf diesem Wege kann das Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ schon in den anstehenden Ferien zum Tragen kommen und den jungen Menschen nach Monaten des Lock-Downs und der Einschränkungen Angebote zum sozialen Zusammensein unterbreiten. Ein erster wichtiger Schritt in Richtung „Aufholen“ für junge Menschen wird dadurch gegangen.

    „Ich hoffe sehr, dass dadurch Kindern und Jugendlichen etwas Spaß und Freude bereitet werden kann, bitte aber dennoch die Betreuer, auf Hygienemaßnahmen und soweit möglich auf entsprechende Abstände zu achten, damit es ein freudiges Ereignis wird und bleibt“, erklärt Jugendministerin Petra Köpping.

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige