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Das Projekt Lebendige Luppe lädt am 18. September zur Radexkursion in die Zschampertaue ein

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    Am 18. September lädt das Projektteam der Lebendigen Luppe zur Radexkursion durch die Zschampertaue ein. Dabei werden die anstehenden Revitalisierungsmaßnahmen am Zschampert und die Wiederbespannung des historischen Flussbettes, welches südlich der Domholzschänke nach Westen abzweigt, beleuchtet.

    So sollen beispielsweise das Gewässerbett angehoben und verbreitert, das Ufer naturnah und unbefestigt gestaltet sowie Furte und Brücken neugebaut werden. All die baulichen Eingriffe dienen dazu, den Bach in sein historisches Bett zurückzuführen und dafür zu sorgen, dass lokale kleinere und mittlere Hochwasser den Auwald nördlich des Zschamperts wieder mit Wasser speisen.

    Zusätzlich erfahren die Teilnehmer Wissenswertes über das Leipziger und Schkeuditzer Auensystem als Lebensraum, die Ökosystemleistungen von Stadtnatur sowie Leipzigs Gewässerlandschaft und -geschichte.

    Die etwa zehn Kilometer lange Radstrecke von der Zschampertunterquerung am Elster-Saale-Kanal bis zur Einmündung in die Wildbettluppe bei Kleinliebenau umspannt auch Wald- und Wiesenwege und erfordert deshalb geübte Radfahrer.

    Die Exkursion startet 11.00 Uhr und dauert etwa 3,5 Stunden. Die Veranstaltung des NABU Sachsen wird von Mitarbeiterinnen des Projekts Lebendige Luppe, Birgit Peil und Karolin Tischer, geleitet.

    Der Treffpunkt wird nach der Anmeldung bekanntgegeben. Um Anmeldung wird bis zum 16. September unter info@lebendige-luppe.de oder 0341-86967550 gebeten. Die Teilnahme ist kostenlos.

    Auf einen Blick:
    18. September 2021, Radexkursion „Auf den Spuren der Lebendigen Luppe“, 11.00–14.30 Uhr, Treffpunkt wird nach Anmeldung bekanntgegeben

    Das Projekt Lebendige Luppe

    Im Rahmen des Projekts Lebendige Luppe arbeiten die Städte Leipzig und Schkeuditz, die Universität Leipzig, das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ und der NABU Sachsen gemeinsam an Förderung und Erhaltung auentypischer Biotopstrukturen auf dem Gebiet der Städte Leipzig und Schkeuditz. Durch die Wiederbelebung ehemaliger Flussläufe und die Beförderung von naturnahen Überflutungsereignissen sollen dem Auwald neue Lebensadern geschenkt, der Wasserhaushalt des Auensystems soll insgesamt verbessert und die biologische Vielfalt in diesem wertvollen Ökosystem gefördert werden.

    Die Lebendige Luppe erhält als erstes sächsisches Projekt eine Förderung im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt, das durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit realisiert wird. Gefördert wird es zudem durch den Naturschutzfonds der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt. Es ist ein Schlüsselprojekt des Grünen Rings Leipzig und des NABU Leipzig und ist seit Mai 2018 offizielles Projekt der „UN-Dekade Biologische Vielfalt“.

    Weitere Informationen gibt es auf der Projekt-Homepage www.Lebendige-Luppe.de sowie auf dem Facebook- oder Twitter-Account des Projekts. Das Kontaktbüro in der Michael-Kazmierczak-Str. 25 (Eingang über Coppistraße) in Leipzig-Gohlis hat Montag von 9 bis 18 Uhr und Dienstag bis Donnerstag von 9 bis 15 Uhr geöffnet.

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