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Kunden können erneuerbare Energien unterstützen und dabei selbst Zinsen erwirtschaften

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    Als Bürger Geld in erneuerbare Energien anlegen, damit einen Beitrag fürs Klima leisten und selbst Zinsen erwirtschaften - die Leipziger Stadtwerke machen dies ab 1. Oktober möglich. Mit dem Projekt Bürgersparen können sich Stadtwerke-Kunden finanziell an mehr Klimafreundlichkeit in der Region Leipzig beteiligen und gleichzeitig ihr Geld vermehren.

    „Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden ab sofort dieses Angebot machen können. Sie können nun gemeinsam mit uns nachhaltig in die Zukunft investieren“, sagt Dr. Maik Piehler, Geschäftsführer der Leipziger Stadtwerke. „Unsere Kunden haben damit die Chance, sich bei einem attraktiven Zinssatz von 1,5 Prozent pro Jahr an unserem Investitionsprogramm finanziell zu beteiligen und erneuerbare Energien in Leipzig und der Region voranzubringen. Das nützt dem Einzelnen – und der Gesellschaft.“

    „Wir starten die erste Tranche mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einem Gesamtvolumen von einer Million Euro“, so Piehler weiter. „Das Beteiligungsvolumen beträgt pro Kunde mindestens 1.000 Euro und maximal 5.000 Euro im Rahmen einer Laufzeit von fünf Jahren.“

    Der regionale Energiedienstleister kooperiert für die Vertragsabwicklung mit der Deutschen Kreditbank AG (DKB) und nutzt deren Produkt DKB-Bürgersparen. Kunden der Leipziger Stadtwerke können ihr Interesse im Zeichnungszeitraum von Oktober bis Mitte Dezember 2021 über die Website der Leipziger Stadtwerke platzieren (www.L.de/buergersparen). Um sich schon vor dem 1. Oktober genauer informieren zu können, ist die Seite bereits freigeschaltet.

    Am 04.01.2022 wird der Sparbetrag abgebucht, und der Vertrag startet mit einer Laufzeit von fünf Jahren. In diesem Zeitraum investieren die Leipziger Stadtwerke das von den Bürgern aufgebrachte Geld in erneuerbare Energien. Die Zinsen werden dabei jährlich gutgeschrieben und die Investition am Ende der Vertragslaufzeit zum 04.01.2027 zurückgezahlt.

    Kunden, die sich für das Bürgersparen interessieren, können auf einer Online-Veranstaltung im Oktober direkt mit Vertretern der Stadtwerke sowie der DKB ins Gespräch kommen und erhalten dort fachkundige Antworten auf ihre Fragen. Der Zugang erfolgt über www.L.de/buergersparen. Die Stadtwerke werden zum konkreten Termin im Vorfeld noch informieren.

    Investitionen in Photovoltaik, Solarthermie und Windkraft

    Für das Erreichen der Leipziger Klimaschutzziele ist die Leipziger Gruppe wichtiger regionaler Motor. „Als Teil der Gruppe und als Bürgerunternehmen versorgen wir unsere Region zuverlässig und effizient mit umweltschonender Energie“, betont Piehler. „Wir ermöglichen unseren Kunden, ihren individuellen Energiebedarf auch in Zukunft einfach, umweltfreundlich und zu bezahlbaren Preisen decken zu können.“

    Die Leipziger Stadtwerke realisieren in den kommenden Jahren ein umfangreiches Investitionsprogramm in erneuerbare Energien, zum Beispiel in Form des Baus von Windkraft-, Photovoltaik- oder Solarthermie-Anlagen. Die Projekte sind auf das Leipziger Stadtgebiet sowie Umland konzentriert, das teilweise aber auch überregional verortet. „Wir werden rund 400 Millionen Euro in neue, umweltschonende Erzeugungsanlagen investieren“, sagt Piehler.

    Die DKB betreut mit ihren insgesamt 4.500 Mitarbeitern Geschäfts- und Privatkunden. Sie setzt auf ein nachhaltiges Kreditgeschäft, z. B. für den Bau von alters- und familiengerechten Wohnungen, energieeffizienten Immobilien, ambulanten und stationären Gesundheitseinrichtungen sowie für Bauprojekte in Schulen und Kindertagesstätten in Deutschland.

    Die DKB vereint Expertise und regionale Vernetzung. Seit 1996 hat sie mehr als 4.700 Wind-, Solar- und Biogasanlagen finanziert und gehört mit einem Kreditvolumen von mehr als elf Milliarden Euro Euro zu den größten Finanzierern der Energiewende. Die DKB bündelt ihr Bürgerbeteiligungs-Knowhow in einem eigenen Kompetenzzentrum – als einzige Bank in Deutschland – und sorgt früh dafür, dass sich Kunden, Projektplaner und Bürger gelingend miteinander vernetzen. Mehr als 168 Einzelprojekte wurden bislang von dem Kompetenzzentrum erfolgreich begleitet.

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