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Thema

Erneuerbare Energien

Die Energiewende zwischen Wunsch und Wirklichkeit: So teuer wird die Energiewende, wenn wir so weitermachen

„Die Natur setzt unserer Freiheit Grenzen“, hat Heiko Barske sein Buch untertitelt und damit das Dilemma zusammengefasst, in dem nicht nur unsere heutigen Politiker/-innen stecken, sondern auch unsere Manager und Ingenieure. Sein Buch bringt gut auf den Punkt, wie schwer es selbst einem Physiker und Autoentwickler fällt, das angelernte Machbarkeits-Denken zu verlassen. Obwohl es so ungefähr alles auflistet, was man zur Energiewende wissen muss.

Sachsens Umweltministerium nimmt die AfD-Argumentation zu EEG-Umlage und CO2-Emissionen auseinander

Das meiste, was die AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag so fragt, ist überflüssig, verkappt irgendwelche Verdächtigungen in scheinbar seriöse Fragen oder versucht diverse altertümliche Weltbilder als wissenschaftlichen Sachbestand zu formulieren. Richtig dreist war jüngst der Antrag, in Sachsen einfach mal das EEG-Gesetz abzuschaffen, weil die grauhaarigen Herren in der Fraktion immer noch der Meinung sind, es würde die Leute nur Geld kosten und nichts bringen.

Stadtwerke Leipzig und Abfallverband gründen neue Projektentwicklungsgesellschaft für erneuerbare Energieerzeugung

Angekündigt hatten es die Stadtwerke Leipzig schon länger, dass sie ihre Anteile an Windkraft- und Solaranlagen ausbauen wollen, um ihren Strommix weiter umweltverträglich zu machen. Manchmal gibt es besondere Gelegenheiten, mit denen ein großer Schritt dazu möglich wird. So wie jetzt, da die Westsächsische Entsorgungs- und Verwertungsgesellschaft mbH (WEV) darangeht, die künftige Nutzung der Deponie Seehausen im Leipziger Norden zu planen.

Eine richtige Energiewende hat auch in Deutschland positive Jobeffekte

Es ist ja ein ursächsisches Thema, bei dem Sachsens Regierung immer wieder versucht zu erklären, warum sie so vehement gegen jeglichen Kohleausstieg ist: das Arbeitskräftethema. Welche Folge hat das, wenn jetzt die Tagebaue und Kohlekraftwerke dichtmachen? Für die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung haben sich jetzt Forscher der in der Schweiz ansässigen Prognos AG etwas eingehender mit dem Thema beschäftigt.

Erneuerbare Energien haben deutschen Stromkunden 2011 bis 2018 insgesamt etwa 70 Milliarden Euro erspart

Nicht nur der Bund, auch der Freistaat Sachsen hat seit fast zehn Jahren den Ausbau der Erneuerbaren Energien mit allen Mitteln gebremst. Zehn Jahre sind eine lange Zeit, wenn ein Land eigentlich in nächster Zeit aus der Atomenergie und fast gleichzeitig auch aus der Steinkohlestromgewinnung aussteigen will. Beides Dinge, die seit fast 20 Jahren geplant sind. Aber von CDU-Regierungen mit aller Kraft ausgebremst wurden. Und trotzdem sparen die Deutschen durch die ausgebremsten Erneuerbaren. Das belegt eine neue Studie.

Ausbau erneuerbarer Energien als Chance vor Ort nutzen

Den Ausbau der erneuerbaren Energien auch als Chance für die Standort-gemeinden zu begreifen – dieser Gedanke stand im Mittelpunkt eines Expertengesprächs bei Staatssekretär Stefan Brangs heute in Dresden.

Sachsens Landwirtschaftsminister hat auch auf seine letzten Tage keine Lust zum Umweltschutz

Überfordert war Sachsens Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt (CDU) von seinem Amt von Anfang an. Im Grunde hat er das komplette Umweltressort in seinem Ministerium in den vergangenen fünf Jahren auf Stillstand gestellt. Der Diplom-Agraringenieur hat sich auch nicht einmal bemüht zu verstehen, was er da eigentlich für Aufgaben gehabt hätte. Ein Interview des MDR mit dem Überforderten machte es am Dienstag, 30. Juli, nur allzu deutlich.

Energiepark Bad Lauchstädt darf Antrag für das 7. Energieforschungsprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums stellen

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat am Donnerstag, 18. Juli, die 20 Sieger des Wettbewerbs „Reallabor der Energiewende“ im Rahmen des 7. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung bekannt gegeben. Mit der Bekanntgabe ist auch eine Projektförderung von insgesamt 100 Millionen Euro vorgesehen. Darunter ist auch ein ganz zentrales Projekt im Raum Leipzig, an dem die VNG beteiligt ist, der „Energiepark Bad Lauchstädt“. Ein Baustein für eine Zukunft ohne Kohle.

MIBRAG-Chef träumt noch immer von einem Kohleausstieg erst 2038

Es ist erstaunlich: Marco Böhme, klimaschutzpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag, sieht tatsächlich in der MIBRAG ein kluges Unternehmen. Und das nur, weil MIBRAG-Geschäftsführer Armin Eichholz dem MDR im Interview erzählt, man wolle nach dem Kohleausstieg noch mit genauso vielen Mitarbeitern tätig sein wie heute. Halt in anderen Geschäftsfeldern.

Virtuelle Reise in die Vergangenheit der erneuerbaren Energien

Wie haben sich die erneuerbaren Energien im Strombereich in den vergangenen 30 Jahren in Deutschland räumlich und zeitlich entwickelt? Mithilfe einer neuen Web-Anwendung können interessierte Nutzer diese Entwicklung kartographisch nachvollziehen und somit eine virtuelle Reise in die Vergangenheit der erneuerbaren Energien unternehmen. Basis ist ein Datensatz, der durch ein interdisziplinäres Wissenschaftlerteam unter Leitung des UFZ erarbeitet wurde. Er umfasst nahezu alle bis 2015 in Deutschland errichteten Erneuerbare-Energien-Anlagen im Strombereich (Windenergie, Photovoltaik, Bioenergie, Wasserkraft).

Sachsens Umweltindustrie wächst, obwohl die Staatsregierung mit allen Mitteln bremst

Auch für viele Wähler in Sachsen stimmt die SPD in der sächsischen Regierungskoalition viel zu oft mit der CDU, obwohl etliche ihrer Projekte aus dem Koalitionsvertrag am Widerstand der Konservativen gescheitert sind. Das tut ihr nicht gut. Auch nicht ihre stille Zustimmung zur Kohlepolitik der CDU, obwohl die Fraktion weiß, dass Sachsens Wirtschaft längst ganz andere Wege geht. Das thematisiert jetzt Jörg Vieweg, Sprecher für Energie- und Mittelstandspolitik der SPD-Fraktion.

Die ALTernative: Franz Alts kompaktes Plädoyer für eine Zukunft ohne Öl und Kohle

Gegen diesen Mann sieht die komplette Bundesregierung uralt aus. Er könnte sich unter die Jugendlichen von „Fridays for Future“ mischen und wäre genau am richtigen Platz. Denn all das, was die streikenden Schüler fordern, ist seit Jahrzehnten Thema in den Büchern des Journalisten und Theologen Franz Alt. Er hat gezeigt, dass auch ein 1938 Geborener lernen kann, wenn er nur aufmerksam ist und sein Herz für das Leben entdeckt.

Aktuelle Überlegungen zu Klimawandel und Energiewende: „Es gibt Hemmnisse beim Ausbau der Erneuerbaren Energien“

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausg. 67Jens Schneider hat nicht nur die Stiftungsprofessur für die Mechanik von Werkstoffen der Photovoltaik an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur inne, sondern ist auch Ingenieur und darüber hinaus am Fraunhofer Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen in Halle tätig. Seit 1994 interessiert er sich für den Zusammenhang zwischen Energieversorgung und Klima. Im großen LZ-Interview erklärt Schneider, warum der Klimawandel menschengemacht sein muss und wie aus seiner Sicht, die Energiewende aussehen muss. Gleichzeitig räumt Schneider mit Ängsten aufgrund von Versorgungslücken auf und erklärt, welche Folgen der Klimawandel für die Leipziger haben könnte.

24. Tag der Erneuerbaren Energien informativ und erlebbar mit der Sächsischen Energieagentur

Der April 2019 ist zu trocken und zu warm. Der Klimawandel wird immer deutlicher spürbar. Durch den Einsatz von erneuerbaren Energien kann ein nachhaltiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden. Deshalb beteiligt sich die Sächsische Energieagentur auch in diesem Jahr am Tag der erneuerbaren Energien.

Studie bestätigt: Eine vollständige Umstellung auf Erneuerbare Energie in ganz Europa ist bis 2050 möglich

Ein gewaltiges Problem an Kohleausstieg und Energiewende ist die Art der Debatte, die darüber geführt wird. Gerade die Verteidiger der alten, klimazerstörenden Industrien zerstören jede Debatte gern mit Bildern, die einen radikalen Technologiebruch voraussetzen und natürlich berechtigte Ängste schüren: Wenn Kohle „jetzt einfach ausgeschaltet“ wird, dann sitzen wir doch im Dunklen!? Ähnlich platt argumentierten einige Politiker auch in Katowice.

Großes Interesse an Beteiligung zu den Ausbaupotenzialen für die erneuerbaren Energien in Sachsen

Mehr als 1.300 Bürgerinnen und Bürger haben sich an der Online-Umfrage beteiligt, die das SMWA im Rahmen der Aktualisierung und Weiterentwicklung des Energie- und Klimaprogramms von 2012 (EKP) gestartet hatte. Vier Wochen lang, vom 15. Oktober bis zum 11. November 2018 konnte man anhand eines Fragenkatalogs mit elf Fragen online eine Rückmeldung zu den Ausbaupotenzialen für die erneuerbaren Energien in Sachsen geben. Dazu hatte die Sächsische Energieagentur (SAENA) ein Gutachten erstellt, das gemeinsam mit einem Strategiepapier des SMWA zur Konsultation stand.

SMWA startet Online-Beteiligungsverfahren zu Ausbauzielen der erneuerbaren Energien in Sachsen

Ab heute können sich Bürgerinnen und Bürger online am Konsultationsverfahren zu den künftigen Ausbauzielen für die erneuerbaren Energien in Sachsen beteiligen. Auf dem Beteiligungsportal des Freistaats ist ein Fragebogen mit elf Fragen rund um das Thema „erneuerbare Energien“ eingestellt.

Begleitung des Transformationsprozesses der sächsischen Automobilindustrie

Mit einem Anteil von 33 Prozent ist die Automobilindustrie die umsatzstärkste Industriebranche in Sachsen. Ferner ist sie Arbeitgeber von über 95.000 Beschäftigten. Sachsen zählt damit zu den Spitzenstandorten in Deutschland im Automobilbereich. Aktuell steht die Branche mit der bereits eingeleiteten stufenweisen Umstellung auf Elektrofahrzeuge vor der großen Herausforderung eines umfassenden Strukturwandels.

Aktion am Bahnhof Markranstädt zum Tag der Erneuerbaren Energien

Die Stadt Markranstädt und der Aktionskreis „Modernes Markranstädt – barrierefrei?!“ laden herzlich zur Kunstaktion am Bahnhof Markranstädt anlässlich des Tag der Erneuerbaren Energien am 28. April 2018 von 10:00 bis 12:00 Uhr ein. Der Tag der Erneuerbaren Energien steht dieses Mal in Markranstädt ganz im Zeichen der Mobilität.

Nachwuchsgruppe untersucht umweltverträglichen Ausbau erneuerbarer Energien

Bis zum Jahr 2050 soll der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung in Deutschland von heute reichlich 30 auf 80 Prozent steigen. Dieser von der Politik geförderte Trend bringt allerdings auch neue Umweltprobleme mit sich: Windräder greifen in die Landschaft und den Lebensraum von Tieren ein, der Anbau der Bioenergieträger Raps und Mais als großflächige Monokulturen beeinträchtigt die Qualität von Grundwasser und Boden.

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