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Ausbau von Ladeinfrastruktur und Ausbau erneuerbarer Energien müssen in Sachsen Hand in Hand gehen

Von Sächsisches Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft
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    Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Geschäftsführung von Volkswagen Sachsen, Dr. Stefan Loth, sowie Dirk Sattur, dem Technischen Geschäftsführer von Mitnetz Strom & Gas (enviaM-Gruppe), hat Dr. Gerd Lippold, Sachsens Staatssekretär für Energie und Klimaschutz, am Montag (19.4.) über Elektromobilität, Ladeinfrastruktur und den Ausbau von erneuerbaren Energien diskutiert.

    Bei der Veranstaltung betonte Dr. Lippold, dass der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Mobilität eines umfassenden Ausbaus der erneuerbaren Energien in Sachsen bedürfe. „Beides muss Hand in Hand gehen, um die CO2-Emissionen im Verkehrssektor deutlich reduzieren und die Klimaziele erreichen zu können.

    Es ist die bekannte Herausforderung: Nur mit einem flächendeckenden und nutzerfreundlichen Angebot an Ladesäulen kann E-Mobilität gelingen und ihr großes Potenzial entfalten. Und nur mit grünem Strom ist diese dann auch klimafreundlich“, so der Staatssekretär.

    Dr. Lippold hob zudem hervor, dass die drei Produktionsstandorte von Volkswagen Sachsen bereits aus 100 Prozent regenerativer Erzeugung beliefert und die Fahrzeuge somit bilanziell CO2-neutral hergestellt würden. Zudem sollen bis 2023 alle weiteren Standorte in der EU mit 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien betrieben und in dem Zuge auch die eigene Stromerzeugung umgestellt werden.

    „Ich freue mich über das ambitionierte Vorhaben. Gleichzeitig verdeutlicht es, dass wir als Staatsregierung rasch die im Koalitionsvertrag vereinbarten Weichenstellungen für den Ausbau der Erneuerbaren vornehmen müssen.“

    Ebenso bringe die enviaM-Gruppe die Mobilitätswende in Sachsen durch den Ausbau der Ladeinfrastruktur voran. Derzeit betreibt die Unternehmensgruppe in Sachsen 104 Ladesäulen mit durchschnittlich je zwei Ladepunkten. enviaM hat zudem den Zuschlag erhalten, in der Stadt Zwickau 54 Ladesäulen zu errichten.

    Im weiteren Verlauf des Austausches wurden neben Vorbildinitiativen, wie dem Zubau von Photovoltaik auf Werksdächern, weitere Ansatzpunkte besprochen. Dazu zählen zum Beispiel ein intelligentes Netzmanagement unter Einbindung von elektromobilen Speichersystemen oder Möglichkeiten von Biodiversitätsprojekten.

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