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Pressestatement zum Branchengespräch des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Von Sächsisches Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft
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    Pressestatement der Landwirtschaftsminister von Brandenburg, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern, Axel Vogel, Wolfram Günther und Till Backhaus zum heutigen Branchengespräch des BMEL angesichts der kritischen Entwicklung auf dem Schweinemarkt.

    „Gut, dass Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner die Vermarktung von Schweinefleisch und das Problem der Schlachtung thematisiert und auch diskutieren will, wie die Vermarktungssituation für gesunde Schweine aus ASP-Restriktionszonen verbessert werden kann. Völlig unverständlich ist für uns jedoch, dass zu diesem Gespräch neben Unternehmen der Lebensmittelkette in der Fleischwirtschaft zwar die Landwirtschaftsministerien von Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen eingeladen sind, aber nicht die von der Afrikanischen Schweinepest aktuell betroffenen Bundesländer selbst! Das ist nicht akzeptabel.

    Seit über einem Jahr bilden wir ostdeutschen Länder Brandenburg, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern das Bollwerk für die von Polen einwandernde Afrikanische Schweinepest (ASP) und haben das Ausbreiten weiter Richtung Westen bislang verhindern können.

    In Brandenburg, wo die Tierseuche auf die ersten Hausschweinbestände übergetreten ist, herrscht in den Betrieben in den Restriktionsgebieten mit ihren akuten Vermarktungsproblemen eine echte Notsituation. Seit Monaten fordern wir ein Förderprogramm zur Unterstützung der Schweinehalter bei der Vermarktung ihrer Tiere und den temporären (Teil-)Ausstieg aus der Haltung. Es gibt dringenden Gesprächsbedarf der betroffenen Ländern mit dem Bund!

    Die Situation der Schweinhalter in der Region, deren Schweine nicht geschlachtet werden können, spitzt sich immer weiter zu. Wer dieses Thema auf einem ‚Schweinegipfel‘ genau ohne die betroffenen Länder bespricht, hat an der Lösung des Vermarktungsproblems kein wirkliches Interesse – das hat mit dem Eintreten für die Sache nichts zu tun.“

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