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Plauener Innenstadt wird für Wohnmobiltouristen attraktiver – Landesdirektion Sachsen fördert Stellplatz und Toilettenanlage

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    Die Landesdirektion Sachsen hat der Stadt Plauen im Vogtland Fördermittel in Höhe von rund 435.000 Euro bewilligt. Diese sind für den Bau eines Wohnmobilstellplatzes für 12 Wohnmobile und die Errichtung einer Toilettenanlage vorgesehen.

    „Die Vogtlandmetropole Plauen zieht jährlich rund 180.000 Gäste in ihren Bann. Auch immer mehr Wohnmobiltouristen sind darunter. Und gerade für diese Gäste gibt es derzeit keine spezielle Infrastruktur.“ beschreibt Regina Kraushaar, Präsidentin der Landesdirektion Sachsen, die Ausgangslage.

    „Die Stadt Plauen macht es genau richtig, indem sie diese Infrastruktur nun aufbaut und in Zukunft deutlich attraktiver für diese Gruppe der Reisenden wird. Die vom Bund und dem Freistaat Sachsen aus dem Programm der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ jeweils hälftig bereitgestellten Fördermittel sind damit gut angelegt. Denn im Ergebnis werden die auch Museen, die kulturellen Einrichtungen und die Innenstadtgastronomie ganz sicher davon profitieren.“ so Kraushaar weiter.

    Die Stadt Plauen rechnet mit Gesamtausgaben in Höhe von rund 500.000 Euro. Aus dem eigenen Haushalt steuert sie rund 65.000 Euro bei.

    Der Wohnmobilstellplatz und die Toilettenanlage werden in unmittelbarer Nähe des Großparkplatzes im Stadtzentrum geschaffen. Als Zufahrt zum Wohnmobilstellplatz wird die Gerberstraße auf einer Länge von 31 Meter grundhaft ausgebaut. Die Fahrbahnbreite wird nach Fertigstellung 6,50 Meter betragen. Damit ist eine gefahrlose Begegnung zwischen zwei Wohnmobilen möglich.

    Die Toilettenanlage ist als Fertigteilgebäude mit getrenntem Zugang für Frauen, Männern und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen konzipiert. Sie wird – neben den Wohnmobiltouristen – insbesondere Busreisegruppen und Fahrradtouristen einen entspannten Besuch der Innenstadt ermöglichen.

    Um die notwendig Bodenversiegelungen und Baumfällungen zu kompensieren, werden 11 standorttypische Laubbäume gepflanzt.

    Die Inbetriebnahme des Wohnmobilstellplatzes und der Toilettenanlage ist spätestens 2023 vorgesehen.

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