4.4 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Anna Gorskih (Linke): Morgen streiken die Beschäftigten an den sächsischen Hochschulen – volle Solidarität!

Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    Für den morgigen 16. November ruft die GEW zum ganztägigen Warnstreik an den sächsischen Hochschulen auf. Dazu erklärt Anna Gorskih, hochschulpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag: „Wir solidarisieren uns mit den Streikenden und unterstützen die Forderungen nach mehr Lohn, der Eindämmung von Befristungen, einem Tarifvertrag für studentische Beschäftigte (TV STUD) und nach stufengleicher Höhergruppierung.“

    „Wertschätzung und Respekt dürfen nicht nur aus netten Worten und einem feuchten Händedruck bestehen, sondern sie müssen sich auch auf dem Lohnzettel und in guten Arbeitsbedingungen widerspiegeln. Alles andere wäre pure Ignoranz.

    Es ist unverständlich und eine Frechheit, dass die Tarifgemeinschaft deutscher Länder auch nach zwei Verhandlungsrunden nicht auf die Forderungen der Gewerkschaften und der Betroffenen eingegangen ist und bisher kein Angebot für die rund 1,2 Millionen Beschäftigten der Länder vorgelegt hat. Die Beschäftigten an Hochschulen haben in der Pandemie innerhalb kürzester Zeit die Lehrangebote digitalisiert, Beratungen durchgeführt und zahllose Überstunden geschoben, um flexibel auf die sich schnell verändernden Krisenbedingungen zu reagieren. Viele sind dabei wegen existentieller Sorgen und beruflicher Unsicherheit an ihre Grenzen gegangen.

    Die Arbeitsverträge der allermeisten studentischen Beschäftigten sind auf höchstens ein Jahr befristet (Drucksache 7/3693), ihre Arbeitsbedingungen sind tarifrechtlich nicht geregelt und prekär – ein Unding! Wir erleben gerade wieder, dass die Pandemiesituation sich täglich verschärft und die Beschäftigten den Hochschulbetrieb dennoch am Laufen halten. Ihre Leistung muss endlich auch in Form entsprechender Bezahlung und sicherer Arbeitsbedingungen ausdrücken!“

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige