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Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Schüler, Eltern und Lehrer brauchen Unterstützung, klare Vorgaben und Strukturen JETZT!

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    Der Kreiselternrat der Stadt Leipzig (KER) begrüßt ausdrücklich die Entscheidung der Landesregierung Sachsens die Schulen und KiTas auch in der aktuellen Situation offen zu halten und somit Chancen-und Bildungsgerechtgkeit zu gewährleisten. Wir Elternvertreter versuchen unsere tollen Lehrer, Hort-und KiTaerzieher mit all unserer KraL zu unterstützen!

    Nichtsdestotrotz bleibt festzuhalten, dass auch im zweiten Corona-Winter die politisch Verantwortlichen auf dem falschen Fuß erwischt wurden. Die ganze Dramatik der Situaion wurde eindringlich vom Landeselternrat-Sachsen (LER) in seiner Pressemitteieilung vom 17.11.2021 geschildert.

    Wir sind seit 20 Monaten im Ausnahmezustand, der bei Schülern, Eltern, Lehrern und allen Mitarbeitern in Schule an die Substanz ging, KräLe aufgezehrt und Ängste verstärkt hat. Umso ärgerlicher und erschöpfender ist die erneute Erkenntnis, dass nach wie vor kein Plan, keine klaren Rahmensetzungen und keine eindeutigen Vorgaben existieren, wie vom LER bereits im Juli gefordert.

    Der Kreiselternrat der Stadt Leipzig fordert deshalb die politisch Verantwortlichen der Stadt Leipzig und im Land Sachsen auf so schnell als irgend möglich für Schüler, Eltern und Schulleitungen klare Rahmenbedingungen vorzugeben und die Probleme und Ängste aller im Schulalltag betroffenen mit höchster Priorität ernst zu nehmen!

    Wir brauchen gerade JETZT:

    – Verpflichtende Selbsttests mindestens 3 mal in der Woche für alle in Schule unabhängig von Ihrem Impf- oder Genesenen-Status. Dies ist aus unserer Sicht angemessen, da unsere Schülerinnen und Schüler dies bereits seit 9 Monaten klaglos miSragen.

    – Klare für alle transparente Vorgaben vom Ministerium und den Gesundheitsämtern für Schulleiter/-innen und Rahmenbedingungen für Eltern:

    • Wie ist zu verfahren bei mehreren positiven Selbsttests in Schulklassen
    • Wie ist zu verfahren mit Klassenstufen bei positiven Fällen in einer oder mehreren Klassen
    • Wann werden Klassen in Quarantäne geschickt
    • Wann werden Schulen geschlossen

    – Eine Hotline nur für Schulleitungen zum Gesundheitsamt um schnell und unkompliziert Informationen und Handlungsanweisungen zu bekommen

    – Unterstützung für Eltern im Fall von Klassen-Quarantäne und Schulschließungen:

    • Notbetreuung für kritische Infrastrukturen und Härtefälle wie alleinerziehende Eltern
    •  Unbürokratische und sofort erhältliche Extra-Kranktage für Eltern mit Kindern in Quarantäne oder in häuslicher Isolation oder bei Schulschließungen

    – Klare Vorgaben zur Weiterbeschulung im Homeschooling insbesondere als Orientierung für Schüler, worauf sie sich verlassen können bzw. klare Vorgaben für Lehrer und Schulleitungen was zu leisten ist. Auch dies wurde im Juli vom LER eindringlich gefordert

    – Auch in weiterführenden Schulen im Rahmen der Möglichkeiten mit festen Gruppen und Klassenverbände zu arbeiten, um im Ernsgall nicht ganze Schulen schließen zu müssen

    – Intensivierung der Anstrengungen zur technischen Ausstattung insbesondere in weiterführenden Schulen bis hin zur Ausstattung der Schüler mit Masken

    Wir bitten darüber hinaus alle Erwachsenen eindringlich, sich unseren Kindern gegenüber so verantwortungsvoll wie möglich zu verhalten, so das Gesundheitssystem zu entlasten und Schule in Präsenz zu ermöglichen!

    Leider wurden die Diskussionen der letzten Monate wieder ohne hinreichende Einbeziehung von Eltern- und Schülervertretungen geführt. Fehlende Informationen an Eltern führen zu Frust und Konflikten mit Schulleitungen und der Lehrerschaft, die oftmals gar nicht zuständig und verantwortlich sind. Wir fordern deshalb auch ein besseres, transparentes Miteinander auf Augenhöhe in dem Schüler, Lehrer und Eltern gemeinsam gute Lösungen erarbeiten und in Ihren Sorgen und Nöten ernst genommen werden!

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