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2G und kleine Überraschungen in Sachsens Archäologiemuseum

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    Nach fast drei Monaten Museumslockdown in Sachsen öffnet das smac am heutigen Samstag, 15. Januar 2022, wieder – mit der 2G-Regel und kleinen Überraschungen für die ersten Gäste. Museumsdirektorin Sabine Wolfram: „Wir sind dankbar, wieder Menschen in unseren Ausstellungsräumen begrüßen und unseren Bildungsauftrag wieder erfüllen zu dürfen.“

    „Die ersten 20 Gäste erhalten eine Freikarte für unsere nächste Sonderausstellung „Chic! Schmuck. Macht. Leute.“, die wir am 1. April eröffnen. Außerdem bekommen alle Besucher/-innen eine Woche lang beziehungsweise solange der Vorrat reicht eine kleine Frühlingsüberraschung.“

    WELCHE REGELN GELTEN IM SMAC?

    • Es gilt die 2G-Regel: Besucherinnen und Besucher müssen entweder geimpft oder genesen sein. Ein zusätzlicher Schnelltest ist nicht notwendig.
    • Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre sind von der Nachweispflicht entbunden, da sie in der Schule regelmäßig getestet werden. Sind Schüler/-innen älter als 15 und weder geimpft noch genesen, müssen sie ihren Schülerausweis vorzeigen.
    • Es gibt keine Zeitfenstertickets: Gäste können spontan und ohne Voranmeldung das smac besuchen.
    • Es besteht Maskenpflicht: Alle Menschen im Museum ab 7 Jahre müssen eine Maske tragen. Zwischen 7 und 15 Jahren können sie sich zwischen einer medizinischen und einer FFP2-Maske entscheiden. Ab 16 Jahre allerdings ist die FFP2-Maske Pflicht.
    • Kontaktdaten werden erfasst: Für eine eventuelle Nachverfolgung checken sich Besucher:innen am Eingang des smac entweder mittels Corona-Warnapp bzw. Luca-App ein oder hinterlassen ihre Kontaktdaten schriftlich.
    • Fun Fact ohne Fun: Gestern wurden die Hygieneregeln im smac aufgrund sich ändernder Bestimmungen zum 21. Mal seit dem ersten Lockdown im März 2020 angepasst!

    Sabine Wolfram, Museumsdirektorin des smac und Vorsitzende des Sächsischen Museumsbundes: „Das Beste ist, dass die aktuell geltende sächsische Corona-Verordnung vorsieht, Museen auch bei explodierenden Inzidenzzahlen und ausgeschöpfter Krankenhausbettenbelegung nicht mehr zu schließen. Das gibt uns endlich Planungssicherheit.

    Durch die Schließungen mussten die Museen ständig ihre Sonderausstellungen verschieben bzw. digitale Formate schaffen, damit die Schauen im Lockdown überhaupt wahrgenommen werden konnten. Ich denke, dass der Vorstand des Sächsischen Museumsbundes in seinen Gesprächen mit dem Kulturministerium des Freistaats und dank der Unterstützung seines Dachverbandes – dem Deutschen Museumsbund mit Sitz in Berlin – viel Überzeugungsarbeit geleistet hat und so zu dieser neuen Regelung gelangte.

    Die Hygienekonzepte der Museen sind derart ausgefeilt, dass eine Ansteckungsgefahr quasi nicht existiert – vorausgesetzt die Besucher:innen und das Personal halten sich an die Regeln.“

    WAS IST IM SMAC ZU ERLEBEN?

    @ Ausstellungen: Neben den beiden Dauerausstellungen zur Archäologie in Sachsen und zur Geschichte des Kaufhauses Schocken präsentieren wir in unserem Foyer noch bis zum 6. Februar „Steinschläger – Pechkocher – Herzensbrecher“. Diese kleine, kostenfreie Ausstellung präsentiert Funde und ihre Geschichten aus 14.000 Jahren, die im Vorfeld des Lausitzer Tagebaus erforscht wurden.

    Ab 1. April ist dann die neue große Sonderausstellung „Chic! Schmuck. Macht. Leute.“ zu sehen. Kleiner Cliffhanger: Das zentrale Exponat ist eine sibirische Eismumie.

    @ Führungen: Öffentliche Führungen gibt es erstmals wieder ab Samstag, dem 22.01. Den Anfang macht die beliebte Taschenlampenführung „Nachts im smac“ für Kinder zwischen 5 und 11 Jahren (Anmeldung unter buchung@smac.sachsen.de).

    Wer mit dem Audio-Rundgang durch das Museum gehen möchte, kann diesen nun auch mit dem eigenen Smartphone online unter https://www.museum.de/audioguides/42043/lang abgerufen. Zur Verfügung stehen die Rundgänge auf Deutsch für Erwachsene bzw. für Kinder, in Leichter Sprache sowie auf Tschechisch und Englisch. Bis zum Frühjahr 2022 wird es die Audioguide-Rundgänge auch auf Arabisch und Russisch geben. Selbstverständlich sind die Geräte mit den Audio-Rundgängen auch weiterhin an der Museumskasse kostenfrei, desinfiziert und mit frischen Ohrpolstern ausgestattet erhältlich.

    Wir freuen uns auf unsere Besucherinnen und Besucher!

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