Mit dem Film „Beyond Eternity – Architecture Facing the Impermanence“ von Arian Lehner blickt die Reihe „Architektur im Film“ am Dienstag, 24. März, in die Zukunft des Bauens: Wie sieht nachhaltige Architektur aus? Wie können wir dabei Ressourcen sparen? Und welchen Einfluss hat der Klimawandel auf Planen und Bauen?
Lehners Dokumentation aus dem Jahr 2024 ist während der Sharjah Architecture Triennale in den Vereinigten Arabischen Emiraten entstanden. Bildgewaltig thematisiert er nachhaltige Strategien aus der Perspektive des globalen Südens. Zu Wort kommen unter anderem Architektinnen und Künstler aus Ghana, Palästina, Indien und Nigeria.
Die Veranstaltung im Kammerbüro der Architektenkammer Sachsen (Dorotheenplatz 3) beginnt um 18 Uhr mit kurzen Fachvorträgen: Josephine Galiläer vom Team zirkuläres Bauen, Birte Schäfer von Bauwende Sachsen sowie Hannah Niemand vom Kollektiv Raumstation Wien stellen ihre Initiativen vor. 19 Uhr wird dann „Beyond Eternity“ gezeigt. Die Koordinatorin für Baukultur, Nora Gitter, moderiert den Abend.
„Architektur im Film“ ist eine gemeinsame Reihe des Zentrums für Baukultur Sachsen (ZfBK) und der Stadt Leipzig. Gezeigt werden einmal im Monat Kino- und Fernsehproduktionen, die das Thema Architektur auf herausragende Weise aufbereiten oder darstellen. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist jeweils frei.
Nächster Termin der Reihe ist am 21. April, 18 Uhr, im Polnischen Institut mit dem Film „Po-lin. Spuren der Erinnerung“ von Jolanta Dylewska.
Weitere Informationen sowie das komplette Programm gibt es online unter www.leipzig.de/netzwerk-baukultur.






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