4.1 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Thema

Antarktis

Das erstaunliche Ergebnis einer „Polarstern“-Expedition von 2017: Die Spuren eines richtigen Regenwaldes in der Westantarktis

Jetzt, da so viele Menschen gezwungen sind, zu Hause zu bleiben – auch Forscher und Dozenten – ist natürlich auch ein guter Zeitpunkt, ein paar spannende Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Das tut auch die Universität Leipzig, wo sich einige Institute auch mit der Klimaforschung beschäftigen. Nicht nur in der Gegenwart, sondern auch tief in der Vergangenheit. Dass man dabei einen richtigen Regenwald in der Antarktis entdeckte, war durchaus eine Überraschung.

Mit dem Forschungsflugzeug ins ewige Eis

Während in Deutschland allmählich der Frühling Einzug hält, brechen Forscher der Universität Leipzig und des Alfred-Wegener-Instituts in die Arktis auf, um der Klimaerwärmung auf den Grund zu gehen. Im Fokus ihrer Kampagne Arctic aircraft campaign Arctic Boundary Layer Fluxes (AFLUX) sind tiefliegende Wolken am Rand der Meereisfläche und deren Rückkopplung mit bodennahen Prozessen über dem Meereis.

Greenpeace: Info-Aktion auf der Ökofete für ein Antarktisschutzgebiet

Leipzig erhält großen Besuch: im Rahmen der aktuellen Kampagne „Schützt die Antarktis!“ kommt am 24. Juni eine 3,50 Meter große Pinguinskulptur in die Stadt. Einen Monat lang tourt sie als Symbolfigur für den Schutz der antarktischen Gewässer durch insgesamt 19 deutsche Städte. Von 12 Uhr bis 17 Uhr laden Greenpeace-Ehrenamtliche zum Informieren und Diskutieren über den faszinierenden Lebensraum Antarktis ein.

Leipziger Meteorologe sieht in den Bergen den Grund für die unterschiedliche Erwärmung

Der Klimawandel läuft nicht überall gleichmäßig ab. Selbst ausgemachte Klimaforscher werden immer wieder überrascht. Augenblicklich lauten die beiden großen Rätsel Arktis und Antarktis. Und einer dieser verblüffenden Punkte lautet: Die Temperaturen in der Arktis steigen doppelt so schnell wie auf dem Rest der Erde. Die Antarktis dagegen erwärmt sich wesentlich langsamer. Woran das liegt, das erforschen auch Leipziger Wissenschaftler.

Aktuell auf LZ

- Advertisement -