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Hernienchirurgie

Kleine Schnitte für große Netze – Diakonissenkrankenhaus Leipzig setzt auf weitere Schlüsselloch-Verfahren in der Hernienchirurgie

Das zertifizierte Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie am Leipziger Diakonissenkrankenhaus hat sein Leistungsspektrum um zwei minimal-invasive Verfahren erweitert. Dank endoskopischer Techniken können selbst komplexe Nabel-, Narben- oder Bauchwandbrüche nun auch über kleine Schnitte versorgt werden – selbst wenn auf diesem Wege vergleichsweise große medizinische Kunststoffnetze eingebracht werden müssen.

Hernien-Zentrum des St. Elisabeth-Krankenhauses wird 1. Referenzzentrum für Hernienchirurgie in Ostdeutschland

Mit dem Hernien-Zentrum des St. Elisabeth-Krankenhauses Leipzig wurde erstmals in den neuen Bundesländern ein Referenzzentrum für Hernienchirurgie zertifiziert. Damit erhöht sich die Zahl dieser auf die Versorgung von Eingeweidebrüchen spezialisierten Zentren in Deutschland auf neun. Dr. med. Guido Baschleben, Leiter des Zentrums am St. Elisabeth-Krankenhaus, begrüßte die Entscheidung der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) und wertete sie auch als gesundheitspolitisches Signal.

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