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Langzeitarbeitslosigkeit

DGB Sachsen: Langzeitarbeitslosigkeit muss stärker bekämpft werden

Der sächsische DGB-Vorsitzende Markus Schlimbach hat angesichts der heute veröffentlichten Arbeitsmarktzahlen gefordert, die steigende Langzeitarbeitslosigkeit stärker zu bekämpfen. „Die Zahl der Langzeitarbeitslosen steigt bereits seit einigen Monaten dramatisch an. Immer mehr Menschen sind immer länger arbeitslos. Bundesagentur für Arbeit, die Jobcenter und der Freistaat Sachsen müssen mit mehr Qualifizierung und Vermittlung gegensteuern“, sagte Schlimbach.

DGB Sachsen mahnt stärkere Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit an

Der sächsische DGB-Vorsitzende Markus Schlimbach hat angesichts der heute veröffentlichten Arbeitsmarktzahlen gefordert, die steigende Langzeitarbeitslosigkeit stärker zu bekämpfen. „Der dramatische Anstieg der Langzeitarbeitslosigkeit setzt sich fort. Die Bundesagentur für Arbeit und der Freistaat Sachsen müssen jetzt gegensteuern. Ansonsten droht, dass sich die Langzeitarbeitslosigkeit für viele Jahre verfestigt. Die im sächsischen Doppelhaushalt 2021/2022 vorgesehenen Kürzungen beim Landesprogramm zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit sind kurzsichtig und müssen abgewendet werden“, sagte Schlimbach.

Weitere 2,3 Mio. Euro für das Landesprogramm „Sozialer Arbeitsmarkt“ (SAM) bewilligt

Die positive Entwicklung des Arbeitsmarktes in Sachsen strahlt auch auf die Entwicklung der Langzeitarbeitslosigkeit aus. Im Juni 2019 waren 38.839 Personen in Sachsen langzeitarbeitslos gemeldet, vor fünf Jahren waren es noch 73.124. Im Jahresdurchschnitt sank die Zahl im Zeitraum von 2014 bis 2018 (46.185 Personen) um 36,8 Prozent.

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