Artikel zum Schlagwort Sicherheitsbranche

Tarifsituation in der Sicherheitsbranche im Freistaat Sachsen

Der Arbeitgeberverband der Sicherheitswirtschaft BDSW wirft der Gewerkschaft ver.di vor, verhindert zu haben, dass der Tarifvertrag für die Sicherheitsmitarbeiter in Sachsen, abgeschlossen zwischen BDSW, Landesgruppe Sachsen und der GÖD, nicht für allgemeinverbindlich erklärt worden ist.„Das haben die Tarifvertragsparteien schon selbst zu verantworten“, so Christel Tempel von ver.di. Weiterlesen

Ausüben von Bewachungstätigkeiten untersagt

Nicht die Antifa ist schuld: Ex-NPD-Mann verlor Job wegen politischer Gesinnung

Foto: Alexander Böhm

ExklusivUnerwartete Wendung im Fall des früheren NPD-Funktionärs, der in der Erstaufnahmeeinrichtung Leipzig-Mockau I als Wachmann gearbeitet hatte. Die Landesdirektion, die die Flüchtlingsunterkunft betreibt, teilte L-IZ.de am Freitag mit, Willi N. sei nach der obligatorischen Sicherheitsüberprüfung die Bewachungserlaubnis versagt worden. Daraufhin verlor der bekennende Nationalsozialist folgerichtig seinen Job. Sein Arbeitgeber hätte ihn nicht weiterbeschäftigen dürfen. Weiterlesen

„Ich bin Nationalsozialist und stolz darauf“

Bekennender Nationalsozialist hat in Leipzig Erstaufnahmeeinrichtung bewacht

Foto: Alexander Böhm

Der Freistaat ist um einen Naziskandal reicher. Ein bekennender Nationalsozialist hat in Leipzig offenbar in einer Flüchtlingsunterkunft als Wachmann gearbeitet. Der ungeheuerliche Fall wurde während einer Berufungsverhandlung vor dem Landgericht publik. Willi N. (38) saß nach eigenen Angaben bis 2012 im Kreisvorstand der Leipziger NPD. Das Aufklärungsinteresse der zuständigen Behörden hält sich bislang noch in Grenzen. Weiterlesen