Transgeschlechtliche Menschen stehen in Sachsen vor unverhältnismäßig hohen Hürden, wenn sie ihren Namen und Personenstand ändern lassen wollen. Die Vereine RosaLinde Leipzig und TIAM (Trans-Inter-Aktiv-Mittelsachsen) kritisieren aktuell in einem Offenen Brief die Verfahrensweise an sächsischen Gerichten, die Betroffene finanziell und psychisch besonders belaste. Bevor über ihren Antrag auf Namens- und Personenstandsänderung entschieden wird, sind gemäß dem Transsexuellengesetz zwei Gutachten einzuholen, deren Kosten die Antragsteller tragen müssen. Weiterlesen