Silvester im Westflügel Leipzig

Heiter und luftig und einen Hauch weanerisch begeht der Westflügel Leipzig das nahende Jahresende 2017. Zwei Vorstellungen werden an den letzten beiden Tages des Jahres angeboten. Am Sa., 30. Dezember findet eine Aufführung von Christoph Bochdanskys volkstümlichem Mysterienspiel „Ich freue mich“ nach der Kantate von Johann Sebastian Bach mit Livemusik des Wiener Jazztrompeters Martin Ptak statt.

Den Höhepunkt zum Jahreswechsel bildet die Silvesterveranstaltung „Luftzug, Wind und Himmelssaum“ am 31. Dezember ab 20 Uhr. Hier wird Christoph Bochdanskys zwischen schalkhaft und schwarzhumorig pendelnde „Ich freue mich“ (Regie der Neufassung: Michael Vogel) den Auftakt für eine poetisch-luftige Nacht zwischen allen Gewissheiten darstellen, voller Leichtigkeit und zugleich Leidenschaft. Dazu gehört ebenfalls die Tanzperformance „Air – an unique space, you really… at any time, at any time you could go there…“ (Choreographie: Rose Breuss / Tanz: Andrea Maria Handler, Martyna Lorenc). Musen der Lüfte und der schon zu ahnende Neujahrswalzer spielen dabei eine nicht untergeordnete Rolle. Ein exklusiver Tryout der zukünftigen Produktion „H2O2Ar“, der theatralen Luft-Forschung auf den Spuren des Windes, bildet Abschluss und gleichzeitig den Neustart 2018!

Kulinarisches kommt nicht zu kurz. Die wunderbare Ronja Riot, die bereits für das gastronomische Angebot des letztjährigen Sommerfestes verantwortlich zeichnete, zaubert am neuen, exklusiv für Silvester im Westflügel hergestellten Firetube-Ofen für das Essensbuffet im froelich & herrlich. Das stilvolle Ambiente der Kulturbar, der charismatische Bühnensaal und das gesamte Jugenstilensemble des Westflügel Leipzig bilden bei allem die traumhaft schöne Kulisse für einen musikalisch-leichten und qualitativ außergewöhnlichen Jahreswechsel, untermalt am frühen Morgen von einem exquisiten Süßigkeitenbuffet.

Karten zum Preis von 60,-/ 40,- erm. sind unter service@westfluegel.de erhältlich.

Fast so etwas wie eine Geburtstagsausgabe – Die neue LZ Nr. 50 ist da

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Eine höchst kompetente leere Tafel. Foto: Ralf Julke

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