Trotz Wirtschaftskrise: VNG-Bestellungen erreichten 2009 Rekordniveau
Redaktion
11.05.2010

VNG-Sitz in Leipzig.
Foto: VNG
Die Leipziger Verbundnetz Gas Aktiengesellschaft (VNG) hat ihr Auftragsvolumen auch in einem für die Gesamtwirtschaft schwierigen Jahr deutlich erhöht, teilt das Energieunternehmen mit.
Mit Bestellungen im Wert von 181 Millionen Euro stiegen 2009 die Investitionen in Waren und Dienstleistungen um ein Drittel gegenüber dem Vorjahr und erreichten sogar im vierten Jahr in Folge ein Rekordniveau.
„Unser stetig zunehmendes Auftragsvolumen ist vor allem mit Blick auf die wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein Indiz für gesundes und stabiles Wachstum von VNG“, erklärt Klaus-Dieter Barbknecht, VNG-Vorstand Kaufmännisches/Personal. „Bei der Vergabe hat ein Großteil der Firmen aus Mitteldeutschland Aufträge erhalten. So haben wir zur Stärkung unserer Heimatregion beigetragen."
Insgesamt vergab VNG an Unternehmen in den neuen Bundesländern Aufträge im Wert von 124 Millionen Euro. Das entspricht einer Erhöhung des Bestellvolumens um 30 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr – und spiegelt die hohe Leistungsfähigkeit sowie die hervorragenden Angebote der ostdeutschen Unternehmen wider. Mit einem Anteil von 32 Prozent an sämtlichen Aufträgen ist Sachsen erneut Spitzenreiter unter den Bundesländern.
Flotte Sprüche, schwarze Business-Anzüge, dunkle Sonnebrillen. Die "Men in Black" sind nach zehn Jahren Leinwandabstinenz zurück. Im dritten Teil des SciFi-Franchise reist Will Smith ins Jahr 1969, um seinem Partner Tommy Lee Jones das Leben und die Menschheit vor einer vernichtenden Alien-Invasion zu retten.
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Mit dem Sieg bei Fortuna Chemnitz hat der 1. FC Lok sein Saisonziel erreicht, steigt als Sechster in die neue Regionalliga auf. Geplant war alles ein wenig anders. Eigentlich sollte es der dritte Platz werden, eigentlich sollten die Neuzugänge einschlagen und von einem Trainerwechsel war vor der Saison auch nicht die Rede. Ein Saisonrückblick.
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„Mut zu machen, dass wir Zeichen gegen Willkür und Gewalt setzen können“. Das ist für die in Berlin lebende Filmemacherin Karin Kaper die Botschaft ihres Filmes „Aber das Leben geht weiter“. Es geht um die - authentische - Vertreibungsgeschichte der Familien Queißer und Zukowscy, die in einem Bauernhof bei Görlitz aufeinander treffen. Ein L-IZ-Interview.
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Das Fazit der "Frankfurter Rundschau" war am Ende eindeutig: Was da am Wochenende in Frankfurt zu erleben war, war ein Sieg für die Blockupy-Bewegung. Die Stadt Frankfurt selbst blamierte sich mit ihrem martialischen Großaufgebot an Polizei gründlich, mit ihrer Argumentation gegen vermeintliche "Linksextremisten" sowieso. Ein weiterer Versuch, die berechtigte Kritik der Demonstranten an der Erpressungspolitik gegenüber Griechenland zu diskreditieren.
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Der Schatten über Leipzigs Verwaltung wird größer: Der Sonderprüfbericht über die sogenannten herrenlosen Häuser zeigt deutlich, welches Fehlverhalten im Rechtsamt seit über 15 Jahren alltägliche Praxis war. Getreu nach dem Motto „Mein Name ist Hase und ich weiß von nichts“ weist die Verwaltungsspitze aber die Vorwürfe von sich, bereits durch frühere Berichte den Missstand erkannt haben zu können. Aber das ist ja auch logisch, wenn die Berichte ungelesen beiseite gelegt werden.
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Es passte natürlich. Am einen Ende der Straße erklärte Baubürgermeister Martin zur Nedden den wissbegierigen Journalisten, warum die Stadt jetzt auffällige Piktogramme neben die Blindenleitstreifen in der Grimmaischen Straße malen lässt - und 100 Meter weiter stand ein Blumentransporter drauf und ein DHL-Auto parkte mal kurz. Es geht wohl nicht wirklich um die Leitstreifen im Pflaster. Es geht wohl mehr um die tägliche Gedankenlosigkeit der Eiligen.
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Am Samstag, den 26. Mai 2011 findet auf dem Sportcampus Jahnallee das alljährliche Internationale Kinderfest der Studentischen Eltern Leipzig e.V. statt. Das Fest für Leipziger Familien wird von Engagierten vieler internationaler Vereinigungen wie dem Zentrum für europäische und orientalische Kultur (ZEOK) und der Capoeira-Gruppe mit verschiedensten Aktionen getragen.
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Die Fotoausstellung "Es ‚messet’ wieder." ist Teil des Pilotprojekts „Leipziger Verlagsarchive: Reclam als Erinnerungsspeicher und Labor“ im Rahmen der Forschungsförderung „Geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung“ des Freistaates Sachsen. Die Studenten und Wissenschaftler des Fachbereichs Buchwissenschaft an der Universität Leipzig erforschen seit dem Wintersemester 2009/10 die vom Stuttgarter Stammverlag zur wissenschaftlichen Erschließung zurückgeführten Archivdokumente des Leipziger Parallelverlagsteils.
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Die LVB planen für August 2012 eine weitere Erhöhung der Fahrpreise. Ein Einzelfahrschein wird zum Beispiel 20 Cent mehr kosten. Insgesamt werden die Tarife um rund 10 Prozent erhöht. Die Grüne Hochschulgruppe kritisiert diese Entwicklung scharf. Sie sieht die Attraktivität des Öffentlichen Nahverkehrs gefährdet und findet, Busse und Bahnen sollten für alle bezahlbar bleiben.
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Wagner ist Leipziger. Irgendwie schon. Am 22. Mai 1813 hier geboren. 1834 fortgegangen Richtung Würzburg. "Als fertig ausgebildeter Komponist", betont Thomas Krakow, Wagner-Beauftragter der Stadt Leipzig und Vorstandsvorsitzender des Richard-Wagner-Verband Leipzig e.V. Wagner-Beauftragter ist er, weil Leipzig 2013 im Mittelpunkt steht, wenn der 200. Geburtstag des kleinen Wilhelm Richard Wagner gefeiert wird.
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Im Rahmen einer Tournee zu ihren Schwesternhochschulen in Aachen, Mainz und Hannover macht die Big Band der Hochschule für Musik und Tanz Köln auch Station in Leipzig. Sie tritt am Mittwochabend, 23. Mai, in der Hochschule für Musik und Theater, Grassistraße 8 auf. Gespielt werden zwei Kompositionen des Big-Band-Leiters Joachim Ullrich: „No Better Blues Suite“ und „Second Crime Suite“, die die Band in der letzten Phase erarbeitet und aufgenommen sowie in zwei Konzerten in Köln präsentiert hat.
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"agra - Brücke B2. Und wie weiter?" Unter dieser Überschrift lädt die Arbeitsgruppe Landschaftspflege des Grünen Ringes Leipzig am Mittwoch, 23. Mai, in den Kleinen Lindensaal des Rathauses Markkleeberg ein. Verschiedene Planungen für den Bereich der agra sollen näher vorgestellt, näher beleuchtet und mit allen Beteiligten diskutiert werden.
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Annaberg ist eigentlich nur die halbe Stadt. Annaberg-Buchholz heißt die Doppelstadt an der Sehma seit 1945. Die Sehma war 1497 noch Landesgrenze zwischen dem ernestinischen und dem albertinischen Sachsen, als die Neustadt am Schreckenberg gegründet wurde, die ab 1501 Annaberg hieß. Der Grund für die Gründung mitten im wilden Erzgebirge: das Erz natürlich, das große Berggeschrei, das genau von hier aus losging 1491.
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In ihrem ersten Heimspiel der neuen Football-Regionalliga-Saison mussten sich die Leipzig Lions den Rostock Griffins glatt mit 0:41 geschlagen geben. Gegen die Greife von der mecklenburgischen Küste fanden die heimischen Löwen am Sonnabend einfach keine Mittel. Für Running Back Daniel Teubert war es zugleich das letzte Spiel im Lion-Dress.
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