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BMW übergibt 50 Elektrofahrzeuge BMW i3 an die Stadt Leipzig

Oberbürgermeister Burkhard Jung hat heute am Leipziger BMW Werk 50 elektrisch betriebene BMW i3 übernommen. Sie werden für einen Zeitraum von zwei Jahren geleast und von der Leipziger Verkehrs- und Versorgungsgesellschaft LVV eingesetzt. Die aktuell weiß lackierten Fahrzeuge erhalten individuelle Unternehmens-Beschriftungen entsprechend ihres künftigen Einsatzes bei den Stadtwerken Leipzig, den Leipziger Verkehrsbetrieben, den Kommunalen Wasserwerken sowie der Stadtverwaltung.

Zur Übergabe unterstrich das Stadtoberhaupt die Bedeutung der 50 E-Fahrzeuge für das ganzheitliche nachhaltige Mobilitätskonzept Leipzigs: „BMW baut in Leipzig an der Mobilität der Zukunft. Elektromobilität ist leise, sauber und umweltfreundlich. Gerade bei uns, in einer wachsenden Stadt, brauchen wir ein neues Verständnis von Mobilität. Beim Verkehr der Zukunft wird es nicht mehr heißen, mit einem Verkehrsmittel von hier nach dort zu gelangen. Die Frage wird sein: Für welchen Weg brauche ich welches Mittel? Und da ist ein E-Auto, ein i3, ein wichtiger Baustein.“

Wirtschaftsbürgermeister Uwe Albrecht hebt den hohen Wert der Produktion von Elektrofahrzeugen für Leipzig hervor: „Leipzig hat sich zu dem Industriestandort für Elektromobilität in Deutschland entwickelt. Die BMW i-Produktion als Großserie neuester Generation made in Leipzig steht beispielhaft für diese Entwicklung. In unserer Stadt verbinden sich die innovative Produktion von Elektrofahrzeugen mit intelligenten Mobilitätslösungen im urbanen Raum. Die Übergabe der 50 BMW i3 an die Stadt stellen hierbei einen weiteren wichtigen und symbolischen Schritt dar.“

Zugleich steht BMW als Technologieführer der Stadt beim Ausbau der Lade-Infrastruktur und bei der Vereinheitlichung von Schnittstellen sowie Bezahlsystemen zur Seite. Dazu unterstützt die BMW Group eine städtische Initiative zur Senkung der Emissionen im Straßenverkehr. Im Rahmen des Elektromobilitätskonzepts „Leipzig fährt STROMaufwärts“ werden derzeit 123 bestehende Ladepunkte umgerüstet, um eine Abrechnung der Energiekosten über die Roaming-Plattform Hubject zu ermöglichen. Zusätzliche Schnellladestationen entstehen im innerstädtischen Bereich, am Hauptbahnhof und am Flughafen. Der Aufbau und Betrieb der Ladeinfrastruktur erfolgt durch die Stadtwerke Leipzig.

Mit dem heutigen Tag wird Leipzig zum Vorreiter in Deutschland für den modellhaften Einsatz von Elektrofahrzeugen im urbanen Umfeld.

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Gemeindepfarrer von Dr. Frauke Petry enttäuscht über Ihre Kirchenkritik zum Start des AFD-Parteitags
Am 24. April: Marsch des Lebens und Gedenkveranstaltung zu Jom HaShoa
In der Reihe „Eine neue Heimat“: Warten auf Deutschland – Ausblick und Rückblick auf die aktuelle Asylsituation
Ab 24. April: Doppel-Ausstellung „Warschauer Punk Pakt“ & „Wutanfall“
26. bis 29. April: Theatermarathon mit Cora Chilcott im Schillerhaus
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Zittau und Herrnhut vielleicht doch lieber an mehr als einem Tag
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Zittau – das ist auf den ersten Blick so eine Art graue Maus ganz da hinten, außen, am Rand von Sachsen. Völlig in den Schatten gespielt von Städtchen wie Bautzen oder Freiberg oder Heidenau, wo die Bürger ordentlich für Radau sorgen. Also doch lieber nach Zittau, in den äußersten Zipfel von Sachen, da, wo Sachsen wirklich international ist.
Am Maschendrahtzaun (2): Das LZ-Interview mit FC Inter Leipzig-Vorstand Christopher Siebenhüner
Der FC Inter Leipzig hat sein Quartier im Mariannenpark aufgeschlagen, Seit an Seit mit dem SV Wacker. Foto: Jan Kaefer

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Für alle LeserEs ist nicht leicht, Ordnung in das Gewirr von Anschuldigungen und Verdächtigungen zu bringen, die derzeit über dem Mariannenpark schweben. Während mittlerweile Pächter 1, der SV Wacker, eine Kündigung seines Pachtvertrages erhielt, brannte in der Nacht vom 20. auf den 21. April 2017 auch noch der vom FC Inter Leipzig (Pächter 2) neu aufgestellte Container auf ihrer Pachtfläche aus. Die Polizei spricht von gezielter Brandstiftung und ermittelt in alle Richtungen. Mit Marketing-Vorstand Christopher Siebenhüner hat die LZ vor dem Brand ein Interview geführt, um die bis zum Anschlag aufgetretenen Probleme und Sachlagen im Mariannenpark zu erfragen.
Am Maschendrahtzaun (1): Das LZ-Interview mit SV Wacker Leipzig-Vorstand Holger Drendel
Die Vereinsgaststätte am Mariannenpark. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserJan Böhmermann würde vielleicht sagen, es gäbe gerade mächtig Beef auf dem Sportgelände am Mariannenpark. Und Stefan Raab wohl die Begleitmelodie anstimmen. Wenn es nicht so ernst wäre und nun (nach dem Interview) nicht auch noch der aufgestellte Container des FC Inter gebrannt hätte. Scheinbar unversönlich stehen sich mit dem SV Wacker und dem FC Inter Leipzig zwei Pächter seit nun einem Jahr mehr oder minder unfreundlich gegenüber. Zuletzt ging nun auch das Sportamt der Stadt Leipzig dazwischen und kündigte Pächter Holger Drendel vom SV Wacker zum 28. April 2017 seine Pachtvertrag für zirka drei Viertel des Gesamtgeländes. Die LZ hat ihn interviewt, so wie auch den FC Inter Leipzig, um Licht ins Dunkel zu bringen. Herausgekommen sind ein langer Beitrag in der LZ Nr. 42 und zwei Interviews, hier Teil 1, die Sicht des SV Wacker.
RB Leipzig kann sich gegen Schalke die Champions League sichern
Standing Ovations für Torschütze Timo Werner. Foto: GEPA pictures/Kerstin Kummer

Foto: GEPA pictures

Für alle LeserMit einem Sieg gegen den FC Schalke 04 könnte sich RB Leipzig – sofern die Konkurrenz mitspielt – bereits fünf Spieltage vor Schluss die direkte Qualifikation für die Champions League sichern. Es wäre ein großer Erfolg für die junge Mannschaft von Cheftrainer Ralph Hasenhüttl in ihrer ersten Bundesliga-Saison. Eine Siegesserie in den vergangenen Wochen hat diese komfortable Ausgangslage möglich gemacht.