Ein Leipziger Maler mit skeptischem Blick: Die Stadtleben des Günter Thiele

Seit dem 2. Juni ist in der Galerie Schwind in der Springerstraße 5 eine Ausstellung zu sehen, die einen der Stillen, der Nachdenklichen unter den Leipziger Malern würdigt. Die Ausstellung mit Arbeiten von Günter Thiele, geboren 1930 in Leipzig, könnte auch in der bislang schon eindrucksvollen Reihe Leipziger Stadtbildmaler im Stadtgeschichtlichen Museum gezeigt werden.
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Nun darf der Leipzig-Liebhaber bis zum 20. Juli nach Gohlis pilgern. Und wer hier einen Geistesverwandten von Gert Pötzschig, Heinz Müller und Gerald Müller Simon erwartet, liegt richtig. Allen war diese Stadt ein lebendiger, beeindruckender Ort. Sie haben die Seele der Straßen und Häuser einzufangen versucht. Jeder auf seine Weise. Jeder weitab vom Ruhm und Getümmel der Zeit.

Was nicht bedeutet, dass sie nicht ihre Freunde und Anhänger fanden. Denn Heimatmaler sind sie alle nie gewesen. Gezuckerte Sonnenscheinbilder findet man in ihrem Werk nicht. Dafür haben die großen Strömungen der Kunst ihre Spuren hinterlassen in ihren Bildern. De Chirico nennt Meinhard Michael in seiner Katalog-Einführung als Beispiel für Thiele, den „Antipathetiker“. Karl Hofer ist natürlich zu nennen, der Thiele den Zugang zur Hochschule für Bildende Künste in Berlin-Charlottenburg ermöglichte, wo Thiele seinen Weg in der Malerei suchte – und auch fand.Seine Bilder seitdem sind alle mit dem selben skeptischen Blick gemalt. Als wären sie alle in der „Blauen Stunde“ entstanden, wie Michael andeutet. Momente der Stille. Selbst die Porträts zeigen in sich ruhende, versonnene Menschen. In Thieles Bildern tickt die Zeit anders. Die Hektik, das Jagen, das Lärmen lässt er fort. Er liebt die späten Stunden und die verlassenen Straßen. Nur wenige Passanten sind in seinen frühen Bildern zu sehen, abgewandt meist, auf ihrem Weg irgendwohin. Der konkrete Ort ist nur Zufall, der Moment ein Transit. Auch wenn der Maler die Häuser und Straßen mit fast geometrischer Genauigkeit ins Bild bannt, durchleuchtet von einem gedämpften Licht.

Doch die Leipziger werden die Landschaften wiedererkennen. Ihre Landschaften. Es sind die Landschaften der Vorstädte und Arbeiterviertel. Fabriken schieben sich ins Bild, Bahnanlagen, Kanäle. Thiele arbeitet streng und begeistert mit der Perspektive. So manches Bild wirkt so verblüffend wie die Szenen aus modernen Computerspielen. Die Statisten, die ihren Geschäftigkeiten nachgehen, sind alle schon da. Nur die Hauptakteure fehlen noch. Fast möchte man sich hineinzoomen in diese Stille, am Liebespaar vorbeischlendern, das sich den Sonnenuntergang beschaut, sich einfädeln in den Strom der Passanten.

Manche Straßenszene wirkt so vertraut, da sucht man gleich nach dem Namen. Wer dort wohnt, wird die Ecke, den Platz wiedererkennen. Auch bei Regen. Manchmal steht’s da, welchen Punkt in Leipzig Thiele eingefangen hat. Wartende auf dem Bahnsteig des Haltepunkts Möckern. Selbst die Unentschlossenen auf dem Balkon in Plagwitz wissen noch nicht: Wie geht’s nun weiter? Das Spiel ruht. Die Stadt ist nur die Ebene, auf der die Menschen ihre Wege gehen, die Richtung ändern. Jeder ganz mit sich beschäftigt. Auch so kennt man die Leipziger.

Hier baut keiner fiktive Beziehungen. Da ein beiläufiger Blick, dort ein entschlossenes Gesicht. Doch selbst im strömenden Regen geht jeder seinen Weg. Unübersehbar: Thiele ist ein Skeptiker. Er überhöht seine Bilder nicht, malt keine Geschichten hinein – auch wenn sich der Betrachter natürlich Geschichten denken kann. Jede Szene ist eine Szene davor, vor diesem Gleich, das immer in der Zukunft liegt. Das atmet selbst in den zum Teil in schweren Farben gemalten Szenen aus dem Leipzig vor 1990. Auch wenn es sich da sichtlich schon auflöst. Denn bleiern einförmig waren auch diese Jahrzehnte nicht, auch wenn die abgebildete Stadt scheinbar steckengeblieben ist zwischen Zeiten, ohne sichtbare Vergangenheit, ohne Vorglanz einer verheißenen Zukunft.Schon in den 1980er Jahren beginnen sich die Szenerien auf Thieles Bildern zu beleben. Oft genügen Details, und man sieht, wie die Welt-Strömungen auch in dieses Schattenland sickern.

Das Verblüffende aber: Selbst nach 1990 braucht Thiele seinen Stil nicht umzukrempeln. Seine Figuren laufen auch durch die allmählich sichtbar werdenden Veränderungen, als wären sie fremd auf dieser Bühne. Oder ist es der Betrachter selbst, der sich so spiegelt? – Zuzutrauen ist es dem Mann, der sich in den beiden abgedruckten Selbstporträts nicht so stolz und herausfordernd präsentiert, wie es die Großen der viel gerühmten „Leipziger Schule“ taten.

Dieser Blick ist nicht nur nachdenklich und skeptisch. Hier beobachtet sich einer selbst wie ein wissenschaftliches Objekt. Aber auch mit ruhigem Verständnis. Er posiert nicht. Der Betrachter darf sich nachdenklich betrachtet wissen. Hier rumort keiner, tanzt nicht auf dem Vulkan. Das Leben fließt weiter. Thiele schaut zu, fängt die Leipziger (und die Italiener, und die Franzosen …) eher beiläufig ein. Die Stadt ist nicht nur Kulisse. Auch wenn sie so wirkt und der Betrachter sich immer wieder wie ein unbeteiligter Zuschauer vorkommt, der beiläufig einen Blick in ein Bistro wirft oder die Menschen auf dem Jägerplatz betrachtet, an der Haltestelle, in der Straßenbahn. Nur auf der Kleinmesse scheint sich dieses vielfältige Alleinsein zu bündeln, würde die Szenerie überschäumend wirken vor Trubel, würden am Rande nicht die einsamen Trinker stehen und sitzen und grübeln.

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Günter Thiele
Michael Meinhard, Galerie Schwind 2012, 20,00 Euro

Aber auch das kennt man ja von den Begegnungen mit De Chirico, diesen Wunsch, diesen Ort schnellsten Schrittes durcheilen zu wollen, um dann irgendwo anzuklopfen, einzusteigen, einzukehren, Türen zu öffnen, Menschen anzusprechen, das Schweigen zu brechen. Einfach mal auszusteigen aus dem immerwährenden Vorübergehen.

Dann blättert man wieder zu einem der Selbstporträts und sieht den Maler zweifeln. Klappt sowieso nicht, scheint er zu sagen.

Oder im nächsten Moment: Probier’s doch. Ich schau dir hinterher.

www.galerie-schwind.de


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