9. Oktober 2019 in der Peterskirche: Ein einzigartiger Kampf mit Gregor Gysi

Für alle LeserDerzeit werden immer mehr in eine Debatte hineingezogen, die sich rings um die Frage dreht, wie man es nun in Leipzig mit dem 30. Jahr nach 1989 halten möchte. Auf L-IZ-Nachfrage erklärte nun auch Peterskirchpfarrer Andreas Dohrn die Rolle seiner Kirchgemeinde bei der Veranstaltung mit den Leipziger Philharmonikern und Gregor Gysi am 9. Oktober 2019 in seiner Kirche. Bürgerrechtler Werner Schulz (B90/Die Grünen) hatte in der LVZ gefordert, Gysi nicht am 9. Oktober sprechen zu lassen, eine Stellungnahme der evangelischen Kirche gefordert und dabei auch die Peterskirche kritisiert.
Anzeige

Sehr geehrter Herr Dohrn, handelt es sich bei der Veranstaltung am 9. Oktober in der Peterskirche unter anderem mit Gregor Gysi um eine gemeindeeigene Veranstaltung oder eine Einbuchung der Philharmonie Leipzig?

Alle kulturellen Großveranstaltungen in der Peterskirche werden als eingebuchte Veranstaltungen von Drittveranstaltern durchgeführt (das hat u. a. steuerrechtliche Hintergründe). Ein langjähriger Kooperationspartner ist der Verein „Philharmonie Leipzig e.V.“ mit verschiedenen musikalischen Formaten.

Die beiden Vertragspartner „Ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Petri“ und „Philharmonie Leipzig e. V.“ haben am 06.05.2019 eine rechtsgültige Nutzungsvereinbarung unterzeichnet für das „Festkonzert 30 Jahr Friedliche Revolution“. Die Nutzungsvereinbarung ist auf der Grundlage der „Vergaberichtlinien für Veranstaltungen in St. Petri“ (10. Mai 2011) entstanden.

Das Format „Festkonzert der Philharmonie Leipzig am 9.Oktober mit den Bestandteilen „Klassische Musik“ und „Wortbeiträge“ hat seit 2013 regelmäßig stattgefunden. Die Redebeiträge haben u. a. Kurt Biedenkopf, Bernd-Lutz Lange, Manfred Krug oder Dieter Bellmann gehalten. In keiner Nutzungsvereinbarung, die wir abschließen, werden einzelne Beteiligte an der Veranstaltung genannt.

In unseren Vergaberichtlinien sind die beiden Richtlinien genannt, an die wir uns mit der Nutzungsvereinbarung gehalten haben: „Ebenso sind die große Kirche sowie die Taufkapelle Orte von kulturellen Aufführungen, Ausstellungen und Ereignissen, soweit diese nicht in Form und Inhalt dem Evangelium, seiner Intention und der derzeit geübten kirchlichen Praxis widersprechen.“

Und weiter heißt es da „Auf künstlerische Inhalte der angefragten Veranstaltungen/Ausstellungen wird kein Einfluss genommen“.

Bezogen auf die „derzeit geübte kirchliche Praxis“ wird bei Herrn Gysi auf seine Kanzelrede im Gottesdienst am 15.01.2017 in der 2017er-Reformations-Reihe der Kirchgemeinden „Michaelis/Friedens“ abzustellen sein.

Was wird an dem Abend genau stattfinden?

Bisher sind einige Bestandteile bekannt. So wird die „Philharmonie Leipzig“ Beethovens neunte Sinfonie spielen, Carolin Masur, die Tochter von Kurt Masur, singt und Gregor Gysi spricht. Ein bekannter Bürgerrechtler spricht ebenfalls; die konkrete Person soll zeitnah bekannt gegeben werden.

Gibt es Überlegungen die Veranstaltung abzusagen, zu verlegen oder anders auszugestalten als bislang bekannt?

Stand heute, Dienstag, 02.07., 14 Uhr, findet auf der Grundlage des gültigen Nutzungsvertrages die Veranstaltung „Festkonzert 30 Jahre Friedliche Revolution“ mit den oben genannten Bausteinen statt.

Was sagen Sie allgemein zu den Vorwürfen der Leipziger Bürgerrechtler zum Auftritt Gregor Gysis an diesem Tag in der Peterskirche?

Diese Fragen richten sich zuerst an den Veranstalter, also den Verein „Philharmonie Leipzig e. V.“, vertreten durch den Vereinsvorstand. Wer einlädt, lädt ein. Die beiden Fragen lassen sich nicht allgemein beantworten. Die Gespräche mit den Bürgerrechtlern Uwe Schwabe und Rainer Müller am Rande des Abiturgottesdienstes unserer Kinder haben mir vor Augen geführt, wie existentiell und einzigartig die Akteure dieser Zeit mit Gregor Gysi kämpfen. Der Text des Offenen Briefes der Havemann-Gesellschaft und die Anzahl der Unterzeichnenden unterstreichen diese Einschätzung.

Die historische, mehrdimensionale Einordnung von Gregor Gysi würde ich gerne Menschen überlassen, die sich intensiver mit seiner Person beschäftigt haben. Es gibt jedoch eine auffällige Differenz in der politischen und juristischen Dimension der Auseinandersetzung mit Gregor Gysi. In den letzten Tagen habe ich ca. 750 Seiten der online recherchierbaren juristischen Dokumentationen zu den Themenfeldern „Vermögen von Parteien und Massenorganisationen der DDR“ und „Stasi-Tätigkeit“ gelesen.

Es fällt auf, dass es für die Kritiker von Gysi extrem schwer ist, ihn juristisch zu stellen/zu verurteilen. Mit seiner Biographie ein angesehener Gesprächspartner auf Augenhöhe z. B. im Katholischen Bereich von Kardinal Reinhard Marx und im Evangelischen Bereich von den EKD-Ratspräsident/-innen, Bischof Heinrich Bedford-Strohm und Bischöfin Margot Kässmann zu sein, spricht dafür, Gregor Gysi nicht zu unterschätzen.

Auch der Veranstalter, die „Philharmonie Leipzig“ hat bereits Stellung genommen

Hier heißt es unter anderem: „Menschen mit unterschiedlichen persönlichen und politischen Wurzeln leben heute miteinander zusammen, haben die Wende geprägt und das heutige Deutschland gemeinsam gestaltet. Deshalb lassen wir in unserer Konzertreihe bewusst jedes Jahr unterschiedliche Zeitzeugen zu Wort kommen, um verschiedene Eindrücke dieser Personen erlebbar zu machen und sie ihre Blicke auf die damalige und heutige Situation werfen zu lassen.

In diesem Jahr haben wir zusammen mit unserem Kooperationspartner, dem Internationalen Kurt-Masur-Institut, unter anderem Gregor Gysi, Michail Gorbatschow, Bernd-Lutz Lange, Lothar de Maizière, Katharina Witt und Norbert Lammert eingeladen. Gregor Gysi hat das Zeitgeschehen und die demokratische Entwicklung in den letzten Jahrzehnten geprägt. Wie ist heute, 30 Jahre nach dem Mauerfall, sein Blick auf diese Zeit?

Der Bürgerrechtler Friedrich Schorlemmer sagt aktuell dazu: „Die friedliche, so mutige wie besonnene demokratische Aufbruchsbewegung in der DDR mit dem ‚Symboldatum‘ 9. Oktober und ihren 70.000 Demonstranten ist letztlich in jenen dramatischen Herbsttagen von 1989 auch denen zu verdanken, die ihre angedrohten Machtmittel schließlich nicht mehr eingesetzt haben. Die damalige Parteiführung konnte sich ihrer Mitglieder in den Auseinandersetzungen nicht mehr sicher sein.“

Wir laden alle Bürger dazu ein, unser Konzert am 9. Oktober 2019 mitzugestalten. Wir freuen uns, dass sich bereits zahlreiche Leipziger für den traditionellen Bürgerchor angemeldet haben, um am Ende des Konzertes gemeinsam zu singen: ‚… Alle Menschen werden Brüder‘.“

Die Peterskirche im Netz

Zum vollständigen Statement der „Philharmonie Leipzig“ im Netz

PeterskircheGregor GysiBürgerrechtlerPhilharmonie Leipzig
Print Friendly, PDF & Email
 
Ein Kommentar


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr


Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Auszüge aus Francis Neniks „Tagebuch eines Hilflosen“ #49
Ab ins Säckchen ... Foto: L-IZ

Foto: L-IZ

Für alle LeserWahlkämpfe sind Zahlkämpfe. In den USA ganz besonders. Geschätzte 10,9 Milliarden Dollar werden dieses Mal für die Stimmenmache ausgegeben. Das entspricht dem Bruttosozialprodukt von Äquatorialguinea. Was irgendwie passt, schließlich bedeutet Äquator Gleichmacher. Wobei ich gleich mal noch ein anderes Thema aufmachen muss. Die oft vertretene Ansicht, die Wahlkämpfe würde immer teurer werden, stimmt nämlich nur bedingt.
Mobilfunkausbau der Telekom in Leipzig: Fast 100 Prozent Versorgung mit 4G und 5G im Leipziger Stadtgebiet
Mehr Bandbreite für den Mobilfunk. Foto: Telekom

Foto: Telekom

Für alle LeserEiner der Gründe, warum viele Unternehmen ihren Firmensitz in eine Großstadt verlegen, ist nun einmal auch ein harter Fakt: die Verfügbarkeit einer sicheren und leistungsfähigen Funkverbindung. Und was das betrifft, sticht Leipzig nun einmal auch im eher strukturschwachen deutschen Osten heraus. In den vergangenen Monaten hat auch die Telekom ihre Mobilfunk-Versorgung in Leipzig weiter ausgebaut.
Liebe Leser: Ausstellung wird am 3. November im Literaturhaus eröffnet
Literaturhaus / Haus des Buches in der Prager Straße. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDas Buch in seiner analogen Form – es ist im Jahr 20 des dritten Jahrtausends nicht überholt. In Zeiten von Digitalisierung und virtuellen Welten setzt der Leipziger Bibliophilen-Abend unverdrossen auf das gedruckte Buch: als Quelle des Wissens, aber auch als ein Kulturgut. Der Fokus liegt auf Inhalt und Form gleichermaßen. 1904 in Leipzig gegründet und 1933 aufgelöst, startete der Verein im Januar 1991 erneut durch. Deshalb ist Anfang 2021 ein Jubiläum zu feiern.
Corona-Hilfe: Wie setzt Leipzig die Unterstützung der Obdachlosen in der kalten Jahreszeit fort?
Wohnadresse: Parkhäuschen. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserWie geht Leipzig mit seinen Bürgern um, die aus den verschiedensten Gründen obdachlos geworden sind? Und die seit Ausbruch der Corona-Pandemie unter verschärften Bedingungen leben. Denn wo ist ihr Zuhause, wo sie bleiben können? Leipzig hat zwar auch in ihrem Sinn Hilfsmaßnahmen beschlossen. Aber ausgerechnet jetzt vorm Winter sind sie ausgelaufen.
BWE kritisiert Staatsminister: Sachsens Regionalministerium wird zum Bremsklotz der Energiewende
Strommasten und Windräder westlich vom BMW Werk Leipzig. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserEs wird noch scheppern in der schwarz-grün-roten Koalition in Sachsen. Denn sie ist mit einem Baufehler gestartet, der schon ein Jahr nach Start der Koalition zeigt, dass damit alle Modernisierungsversuche aus den kleineren Parteien abgeblockt werden können. Die Gründung eines Ministeriums für Regionalentwicklung war ein genialer Schachzug der CDU, könnte man sagen. Wenn es für Sachsens Klimazukunft nicht eine ausgemachte Katastrophe wäre. Das thematisiert einmal mehr der zunehmend frustrierte Landesverband WindEnergie.
Hase und Igel in der Luft: Die Stadt Leipzig hat keinen Einfluss auf die Polizeihubschraubereinsätze überm Stadtgebiet
Polizeihubschrauber im Einsatz. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserVielleicht ist es ja dank Corona etwas leiser geworden über der Stadt. Der EU-China-Gipfel wurde abgesagt, größere Demonstrationen gibt es nicht mehr und auch Fußballspiele finden mit kleinstem Publikum statt. Also müssen auch nicht ständig Polizeihubschrauber überm Stadtgebiet fliegen. Aber auch vor dem Shutdown im März war es nicht zu begreifen, warum gerade in den Nachtstunden schweres Gerät über Leipzig dröhnen musste. Kann die Stadt das nicht koordinieren? Eine mehr als hilflose Antwort auf eine Stadtratsanfrage.
Lesung: Was würdest du tun, wenn du plötzlich Grundeinkommen hättest?
Foto: Christian Stollberg

Foto: Christian Stollberg

Nicht wenige Menschen sehen das bedingungslose Grundeinkommen als Vision für eine Gesellschaft, die fair und gerecht den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts begegnet. Mein Grundeinkommen e.V. will wissen, was Grundeinkommen mit Menschen macht.
Eine Eselgie oder Das Tier in mir
© Frank Schletter

© Frank Schletter

Eine Eselgie ist … … wenn ein Esel so melancholisch wird, dass er sich zu träumen anschickt, zu sprechen beginnt, zudem noch einen Menschen sein Eigen nennt, dem er die Welt zeigt … oder war es umgekehrt, wer ist denn nun der Esel? Platero heißt jedenfalls einer von beiden, wahrscheinlich sind jedoch einer wie der andere Esel. Das ist ein Kompliment.
Semperoper Dresden: Erste Opernpremiere nach Lockdown
Semperoper in der Dämmerung © Matthias Creutziger

© Matthias Creutziger

Am 1. November 2020 feiert in der Semperoper Josef E. Köpplingers Neuinszenierung von Mozarts „Die Zauberflöte“ Premiere. Mit Omer Meir Wellber am Pult der Sächsischen Staatskapelle Dresden und einer exquisiten Besetzung, u.a. mit René Pape als Sarastro und Nikola Hillebrand in ihrem Debüt als Königin der Nacht, erwartet das Dresdner Premierenpublikum wieder der gewohnte Operngenuss.
„Nach dem Eingesperrtsein“ – Lesung und Lieder mit Stephan Krawczyk und Utz Rachowski
Foto: L-IZ

Foto: L-IZ

Nachdem coroanabedingt die für den Welttag der politischen Gefangenen geplante Veranstaltung im Literaturhaus Leipzig nicht stattfinden konnte, gibt es nun „nach dem Eingesperrtsein“ einen neuen Termin. Dieser Termin gilt auch als ein Zeichen der Solidarität, um die durch die monatelange Schließung betroffenen Gastronomie zumindest partiell zu unterstützen.
Montag, der 19. Oktober 2020: Sachsen sieht rot
Der Leipziger Weihnachtsmarkt wird in diesem Jahr etwas anders aussehen. Archivfoto: L-IZ.de

Archivfoto: L-IZ.de

Für alle Leser/-innenIn Sachsen sind mittlerweile fünf Landkreise sogenannte Risikogebiete. Leipzig ist zwar noch im grünen Bereich, aber auch das könnte sich bald ändern. Für den Weihnachtsmarkt und das kommende Spiel von RB Leipzig haben die steigenden Zahlen bereits Konsequenzen. Außerdem: In Thüringen gibt es Diskussionen über den Termin für die nächste Landtagswahl. Die L-IZ fasst zusammen, was am Montag, den 19. Oktober 2020, in Leipzig und darüber hinaus wichtig war.
Vom Bürstenroboter zum Musikautomaten: Industriekultur interaktiv erleben
Ausstellung „WerkStadt Leipzig.200 Jahre im Takt der Maschinen“ © SGM, Julia Liebetraut

© SGM, Julia Liebetraut

Die aktuelle Sonderausstellung WerkStadt Leipzig. 200 Jahre im Takt der Maschinen im Haus Böttchergäßchen erzählt auf anschauliche Weise von Maschinen und Menschen in der vielgestaltigen Industriegeschichte Leipzigs. Im Herbstferienprogramm des Stadtgeschichtlichen Museums werden speziell Kinder und Familien angesprochen, Leipzig zur Zeit der Industrialisierung auf aktive Weise zu erkunden und dabei auch kreativ tätig zu werden.
GlobaLE: Kolonialgeschichte & Kritik am BAYER-Konzern
Plakat zum GlobaLE Filmfestival 2020. Grafik: GlobaLE

Grafik: GlobaLE

Am Mittwoch, 21. Oktober ist die Bildungsreihe um 20 Uhr im Ost-Passage Theater (Konradstraße 27) im Stadtteil Neustadt-Neuschönefeld zu Gast. Gezeigt wird der Dokumentarfilm „Der lachende Mann - Bekenntnisse eines Mörders“ (DDR / 1966) der beiden Dokumentarfilmer Walter Heynowski und Gerhard Scheumann.
Leipzig soll endlich anfangen, das Straßenbegleitgrün insektenfreundlich zu machen + Video
Blühstreifen 2019 im Palmgarten. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserAm Mittwoch, 14. Oktober, kam auch ein Antrag des Jugendparlaments zur Abstimmung, in dem die jungen Leute gewünscht hatten, dass bis 2026 mindestens ein Drittel des Leipziger Straßenbegleitgrüns ökologisch bewirtschaftet werden soll. Ein Antrag, den das Dezernat Stadtentwicklung und Bau gern unter der Rubrik „Machen wir doch schon“ abgehakt hätte. Aber da hat das Dezernat nicht mit der Jugendlichkeit des Stadtrates gerechnet.
Wirklich Zahlen zum Nutzen mobiler Blitzer liefert auch das Leipziger Ordnungsdezernat nicht
Einer der drei angeschafften „Enforcement Trailer“. Foto: Stadt Leipzig

Foto: Stadt Leipzig

Für alle LeserEine nur zu berechtigte Einwohneranfrage stellte zur letzten Ratsversammlung der Leipziger Christoph Meißner. Nicht nur die Polizei, auch die Leipziger Polizeibehörde stellt ja Messstellen für mobile Geschwindigkeitskontrollen auf und veröffentlicht die Standorte im Voraus über die lokalen Medien. Oder besser: In ausgewählten lokalen Medien. Das Rathaus ist da seltsam eigen, was die Auswahl der Medien betrifft. Aber Christoph Meißner zweifelte aus ganz anderen Gründen.