Gesundheit

Leben·Gesundheit

Zeitumstellung in der Nacht zum 27. Oktober: Mehrheit der Eltern will Zeitumstellung abschaffen

In der Nacht vom 26. zum 27. Oktober ist es nun wieder so weit. Die Uhren werden um eine Stunde zurückgestellt. Ein ganzer Kontinent tut so, als hätte das noch immer einen Sinn. Obwohl mehrere Studien längst bewiesen haben, dass es wirtschaftlich keinen Effekt mehr hat. Außer einen negativen: Bei jeder Zeitumstellung geraten sensible Tagesabläufe aus dem Lot und es dauert Tage, bei Manchen Wochen, bis die Betroffenen wieder im Takt sind. Das betrifft in besonderem Maße auch Kinder.

Leben·Gesundheit

Rauchen beeinflusst das kindliche Immunsystem: UFZ-Studie beschreibt erstmals den Effekt einer vorgeburtlichen Umweltbelastung

Dem Leipziger Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung ist es gelungen, neue Erkenntnisse über den Einfluss von Tabakrauch auf das ungeborene Kind zu gewinnen. Erstmals konnte bei rauchenden Schwangeren und deren Kindern gezeigt werden, wie Tabakrauch auf molekularer Ebene die Entwicklung des humanen Immunsystems beeinflusst. Im Fokus standen dabei kurze Abschnitte der RNA, sogenannte micro-RNA, die im komplexen Netzwerk der Genregulation eine wichtige Rolle spielen.

Leben·Gesundheit

Vorträge und Tag der offenen Tür: Uni Leipzig lädt ein zu den Wochen der seelischen Gesundheit

Anlässlich der Wochen der seelischen Gesundheit vom 7. bis zum 23. Oktober laden die Psychotherapeutische Hochschulambulanz und der Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie am Institut für Psychologie der Universität Leipzig zu Vorträgen und einem Tag der offenen Tür ein. Bei diesen Aktionswochen können sich Interessierte über psychische Erkrankungen und deren Behandlung informieren. Zudem soll der offene Austausch über die Bedeutung des eigenen seelischen Wohlbefindens angeregt werden.

Leben·Gesundheit

Selten beim Arzt und früher tot: Männer sind die Sorgenkinder der Krankenkassen

Früher war es das Zähneputzen, heute ist es die Männergesundheit. Diese erklärt die Krankenkasse Barmer GEK zum neuen zentralen Vorsorgethema. Und das aus gutem Grund. "Männer gehen seltener zum Arzt und beschäftigen sich generell wenig mit dem Thema Gesundheit. Dafür bezahlen sie, indem sie im Schnitt fünf Jahre früher sterben", fasst Paul-Friedrich Loose, Landesgeschäftsführer der Barmer GEK Sachsen, zusammen. Die Daten des Gesundheitsreports seiner Kasse stützen die These.

Leben·Gesundheit

Sachsen sind öfter und länger krank: Psychische Erkrankungen nehmen zu

Die Sachsen sind öfter und länger krankgeschrieben als der Bundesschnitt. Das geht aus dem diesjährigen Gesundheitsreport der Krankenversicherung Barmer GEK hervor. Sie sammelt die Daten der Krankmeldungen und erstellt daraus jährlich einen Bericht. Im Unterschied zu den Krankmeldungen bei Arbeitgebern enthalten die Meldungen bei Krankenkassen auch Angaben zu Diagnosen. So kann krankheitsbezogen ausgewertet werden.

Scroll Up