Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Polizeibericht, 28. April: Einbrüche, Dreiste Diebe, Langfinger in Aktion, Kran geborgen

In Sellerhausen erbeuteten Einbrecher eine fünfstellige Summe - Zeugen gesucht +++ In Oschatz versuchten gestern Nachmittag vier Jugendliche mit geballten Kräften einer 78-Jährigen den Einkaufsbeutel zu entwenden +++ In Sellerhausen und Grünau waren Handtaschendiebe unterwegs +++ Langfinger vielerorts in Aktion +++ Der umgestürzte Kran in der Nikolaistraße konnte heute Nachmittag geborgen werden - Sperrung wird morgen Vormittag beendet.

Einbruch in Sellerhausen – Zeugen gesucht

Mit einem Bargeldbetrag in Höhe einer fünfstelligen Summe verschwanden unbekannte Täter. Nachdem sie in der Portitzer Straße, Leipzig-Sellerhausen, eine Fensterscheibe eingeschlagen und das Fenster entriegelt hatten, stiegen sie in der Nacht zum Montag ein. Anschließend begaben sie sich offenbar zielgerichtet zum Büro des Geschäftsführers (27), hebelten die Tür auf und stahlen aus einem Schrank das Geld. Außerdem hatten sie einen Laptop und einen Fernseher zum Abtransport bereitgestellt. Die Höhe des Sachschadens wurde mit ca. 500 Euro angegeben.

Zu diesem Einbruch sucht die Polizei dringend Zeugen. Wer hat während der Tatzeit Beobachtungen gemacht, wer kann Hinweise zu den Tätern geben? Zeugen melden sich bitte bei der Kripo Leipzig, Dimitroffstr. 1, Telefon 0341/96 64 66 66.

Dreiste Diebe – Zeugen gesucht

Mit geballter Stärke versuchten in Oschatz gestern Nachmittag, 16:30 Uhr, dreiste Jugendliche einer 78-Jährigen den Einkaufsbeutel zu stehlen. Nach ihrem Einkauf begab sich die Dame auf den Heimweg und nutzte dazu gewöhnlicher Weise einen kleinen Fußweg von der Dresdner Straße bis zum Parkplatz des Seniorenheims. Auf diesem traten ihr plötzlich eine junge Frau und drei Männer „rotzfrech“ entgegen, fuchtelten mit dem Zeigefinger vor ihrem Gesicht herum und rissen ihr die Einkaufstüte aus der Hand. Dabei fielen ihr sowohl der Beutel aber auch die Krücke aus der Hand, sie schrie.

Daraufhin ergriffen die Vier, von denen sie drei folgendermaßen beschreiben konnte, die Flucht:

1. Täter:
– ca. 20 Jahre alt
– ca. 1,60 m groß
– schwarze Jacke mit großer gelber Aufschrift auf dem Rücken
– Glatze
– kräftige Gestalt

2. Täter:
– größer als der Erstbeschriebene
– schlank
– hellblaues oder graues Basecap

3. Täterin:
– lange dunkle Haare zum Zopf gebunden
– bekleidet mit dunkler Jacke

Jetzt ermittelt die Polizei wegen Raub und bittet um Hinweise zum Tathergang bzw. zur Beschreibung der vier tatverdächtigten Jugendlichen. Hinweise unter 03435-6500 oder auf dem Polizeirevier Oschatz.

Handtasche weg I

Eine 86-jährige Frau befand sich gestern Mittag auf dem Heimweg. Als die die Postreiterstraße, Leipzig-Sellerhausen, entlanglief, rannte ihr ein junger Mann hinterher und griff sich die Handtasche der älteren Dame, welche im Körbchen ihres Rollators lag. Damit flüchtete der Räuber, der die Kapuze seiner Jacke über den Kopf gezogen hatte, in Richtung Elisabeth-Schumacher-Straße. Ihr entstand Schaden in Höhe von ca. 170 Euro. Die Geschädigte erstattete Anzeige.

Handtasche weg II

Eine 85-Jährige lief gestern Nachmittag auf der Alten Salzstraße in Richtung Allee Center. Auf dem Weg dorthin verfolgte sie ein Radfahrer, der in dem Augenblick, als die Frau ihre Handtasche über die linke Schulter hängen wollte, zugriff und ihr die Tasche entriss. Vollkommen überrascht musste die ältere Dame zusehen, wie der Radler mit ihrem Eigentum im Wert von über 200 Euro verschwand. Eine Zeugin fuhr dem Täter noch hinterher, konnte ihn jedoch nicht einholen. Anschließend erstattete die Geschädigte Anzeige.

In beiden Fällen haben Polizeibeamte der zuständigen Reviere die Ermittlungen aufgenommen.

Langfinger in Aktion

Fall 1
Durch die Ladentür zu einer Fleischerei/Bäckerei in der Zweinaundorfer Straße verschaffte sich ein dreister Langfinger heute Nacht Zugang zum Kundenraum. Mit einem Stein schlug er die untere Scheibe ein und stieg hindurch. Schließlich durchsuchte er Schränke und Räume und brach schließlich ein Wertgelass auf. Aus diesem entnahm er einen dreistelligen Bargeldbetrag und verschwand mit diesem in unbekannte Richtung.

Fall 2
Unbekannte Täter brachen zunächst die Eingangstür zu einem Bürokomplex einer Firma in Döbernitz auf. Im Gebäude hebelten sie weitere Türen sowohl im Erd- als auch im Obergeschoss auf. Nach dem Durchsuchen aller Räumlichkeiten verschwanden sie wieder. Anzeige hatte ein Mitarbeiter (27), der die Tat am frühen Morgen entdeckt hatte, erstattet. Ob etwas gestohlen wurde, ist noch nicht bekannt. Allerdings hinterließen die Einbrecher einen Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro. Kripobeamte des Reviers haben die Ermittlungen aufgenommen.

Fall 3
Beim Discounter gibt’s gute Ware; so oder ähnlich müssen sich dies unbekannte Diebe in Wurzen gedacht haben. Sie warfen heute Nacht in der Nischwitzer Breite mit schweren Steinen eine Fensterscheibe ein und entwendeten zwei Notebooks und einen Computer. Noch bevor die durch die Alarmanlage herbeigerufenen Polizisten am Markt eintrafen, waren die Einbrecher mit der Diebesware verschwunden.

Fall 4
Durch ein Kellerfenster gelangte während des Wochenendes ein Unbekannter in das Schulgebäude in der Diderotstraße. Er durchsuchte zunächst das Zimmer des Hausmeisters, fand dort verschiedene Schlüssel und probierte diese an den Klassenzimmern auf. Einige konnte er aufschließen, einige Türen brach er kurzerhand auf. Mit Bargeld, verschiedenen Lebensmitteln, Monitoren und Laptops verschwand er. Die Höhe des Gesamtschadens konnte noch nicht beziffert werden. Festgestellt hatte den Einbruch die Hausmeisterin (50), die umgehend die Polizei und auch die Direktorin (46) der Schule informierte. Die Ermittlungen laufen.

Tödlicher Arbeitsunfall – Kran geborgen

Der Polizeidirektion Leipzig wurde am heutigen Nachmittag bekannt, dass der Kran gegen 14:20 Uhr geborgen wurde. Danach wurde durch die Stadt Leipzig die Reinigung der Nikolaistraße veranlasst. Die Sperrung der Nikolaistraße wird morgen (29. April) Vormittag beendet werden können. Für Fußgänger und Lieferverkehr ist die Nikolaistraße bereits heute ab etwa 20 Uhr wieder benutzbar.

Der Kran wird auf das Firmengelände gebracht. Hier werden anschließend die weiteren kriminaltechnischen Untersuchungen durch die Kriminalpolizei, Mitarbeiter der Landesdirektion und Experten der Dekra durchgeführt.

PolizeiMelder
Print Friendly, PDF & Email
Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder --> Ärzte fordern Tarifvertrag
Baustart für Rohbau der JVA Zwickau
Parlamentsbeteiligung bei Corona-Schutz-Verordnung: Es fehlt weiterhin an einem klaren Verfahren
Meilenstein für Quartier Eutritzscher Freiladebahnhof
Tournee-Verschiebung: Sinatra & Friends – A Tribute To The World’s Greatest Entertainers
Tanzproduktion „Schule des Wetters: Schnee“ als Stream zu erleben
Frei leben – ohne Gewalt! Gewalt gegen Frauen* stoppen!
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr



Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Tournee-Verschiebung: Sinatra & Friends – A Tribute To The World’s Greatest Entertainers
Quelle: Semmel Concerts

Quelle: Semmel Concerts

Aufgrund der unterschiedlichsten Sicherheits-, Gesundheits- und Einreisebestimmungen innerhalb Europas ist es aktuell nicht möglich, eine logistisch sinnvolle Lösung für die ab März 2021 geplanten Tourneetermine von „Sinatra & Friends“ umzusetzen. Bedingt dadurch wird die Tour in den September und Oktober 2021 verschoben.
Tanzproduktion „Schule des Wetters: Schnee“ als Stream zu erleben
Theater der Jungen Welt. Foto L-IZ.de

Foto L-IZ.de

Am 04. November hätte das neue Tanzstück „SCHULE DES WETTERS: SCHNEE“ Premiere gefeiert. Aufgrund der aktuellen Situation kann die Produktion leider nicht im Theaterhaus gezeigt werden. Am kommenden Wochenende wird das winterliche Theatererlebnis von 28.11., 15 Uhr bis 29.11. 20 Uhr allerdings als Stream zu sehen sein, Karten dafür können auf der Seite dringeblieben.de gekauft werden. Alle Informationen sind natürlich auch auf der Website des TDJW zu finden.
„Die Situation ist absolut skurril.“ – Marko Hofmann wird Trainer bei den Kickers Markkleeberg und muss abwarten
Marko Hofmann kehrt als Coach der Kickers-Männer auf die Markkleeberger Trainerbank zurück. Foto: Jan Kaefer

Foto: Jan Kaefer

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 85, seit 20. November im HandelStell dir vor, du wirst als Landesliga-Trainer verpflichtet – darfst aber nicht trainieren. Genau so ergeht es momentan unserem LZ-Fußballexperten Marko Hofmann. Ausgerechnet zwei Tage vor dem November-Lockdown bekam der 36-Jährige das für ihn bisher höchstklassige Traineramt bei den Männern der Kickers Markkleeberg angeboten. Er nahm diese Offerte an, doch war unmittelbar zum Nichtstun verdammt.
Mittwoch, der 25. November 2020: Corona-Beratungen dauern länger als erwartet
Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU). Archivfoto: Matthias Rietschel

Archivfoto: Matthias Rietschel

Für alle LeserBis zum frühen Abend konnten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsident/-innen offenbar nicht auf sämtliche Details der weiteren Corona-Maßnahmen einigen. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) warnt vor überlasteten Krankenhäusern im Freistaat. Die L-IZ fasst zusammen, was am Mittwoch, den 25. November 2020, in Leipzig und darüber hinaus wichtig war.
UFZ-Forschung: Der Klimawandel stellt die Trinkwasserversorgung auch in Mitteldeutschland vor neue Herausforderungen
Die Rappbodetalsperre im Harz ist die größte Trinkwassertalsperre Deutschlands. Foto: André Künzelmann / UFZ

Foto: André Künzelmann / UFZ

Für alle LeserSchlechte Politik lebt davon, dass Menschen vergesslich sind. Dass sie sich gern einreden lassen, die Dinge würden sich schon von allein bessern, es brauche keine Sanktionen und Gesetze, um die Klimaerhitzung und das Artensterben zu stoppen. Obwohl jetzt schon überall sichtbar wird, wie die Folgen auch unsere Lebensgrundlagen angreifen. Und wenn unsere Talsperren sich aufheizen, ist das ganz und gar nicht gut für die Trinkwasserversorgung, warnt das Umweltforschungszentrum.
Wo bleibt mein Radweg? Ökolöwe startet Petition für Pop-up-Radwege in Leipzig
Pop-up-Radweg in Berlin. Foto: Ökolöwe

Foto: Ökolöwe

Für alle LeserIm Frühjahr, als der erste Shutdown tatsächlich weitgehend das städtische Leben lahmlegte, forderte der Ökolöwe schon einmal, die Stadt solle in dieser Situation mehr Platz für Radfahrer/-innen schaffen und an Hauptverkehrsstraßen Pop-Up-Radwege anlegen. Eine ideale Gelegenheit, der Verkehrswende neuen Schub zu geben. Doch das zuständige Verkehrsdezernat winkte ab. Jetzt startet der Ökolöwe eine Petition für mehr Pop-Up-Radwege in Leipzig.
Auszüge aus Francis Neniks „Tagebuch eines Hilflosen“ #53
The Times They Are a-Changin. Grafik: L-IZ

Grafik: L-IZ

Für alle LeserThe Times They Are a-Changin'... Als ich mich vor knapp zwei Jahren im Tagebuch mit der Zahl der Frauen im US-Repräsentantenhaus beschäftigt und einen kleinen historischen Vergleich angestellt habe, sah der so aus: 1989: 16 Frauen bei den Demokraten, 13 Frauen bei den Republikanern. 2019: 88 Frauen bei den Demokraten, 13 Frauen bei den Republikanern.
Menschen brauchen Orte der Begegnung: Die Leipziger Museen sollten schnellstmöglich wieder geöffnet werden
Im Museum der bildenden Künste. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDass es so viele Menschen gibt, die meinen, gegen die immer neuen Corona-Maßnahmen protestieren zu müssen, hat auch damit zu tun, dass nicht wirklich klar ist, was alle diese Maßnahmen eigentlich bewirken. Es fehlt die Stringenz. Wichtige Maßnahmen, die die Verbreitung des Virus wirklich einhegen könnten, wurden unterlassen. Andere machen wenig bis gar keinen Sinn. Und auch die Direktoren der Leipziger Museen haben eigentlich die Nase voll von dieser Symbolpolitik.
Die Diskussion um die 2-Milliarden-Euro-Haushalte der Stadt Leipzig für die Jahre 2021/22 kann jetzt beginnen
Torsten Bonew. Foto: L-IZ

Foto: L-IZ

Für alle LeserAm Dienstag, 24. November, hat Leipzigs Finanzbürgermeister Torsten Bonew dem Leipziger Stadtrat den Haushaltsplanentwurf für die Jahre 2021 und 2022 vorgelegt. Das Arbeitsprogramm hat ein Gesamtvolumen von 2 Milliarden Euro im laufenden Haushaltsjahr und davon über 200 Millionen Euro pro Jahr für Investitionsmaßnahmen.
Unfuck the Economy: Wie wir aus dem katastrophalen alten Wirtschaftsdenken schleunigst herauskommen müssen
Waldemar Zeiler mit Katharina Höftmann Ciobotaru: Unfuck the Economy. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserIch weiß nicht, ob der Titel zündet. Auch wenn man ahnt, warum Waldemar Zeiler so deftig in die Jugendsprache gegriffen hat, um klarzumachen, dass es so nicht weitergeht, dass unsere ganze derzeitige Art, Wirtschaft zu denken, falsch und dumm ist und wir über die gesamten Grundlagen unseres Wohlstands gründlich nachdenken müssen. Jetzt und schnell. Die Corona-Pause wäre eine einmalig gute Gelegenheit dafür gewesen.
„Fußball ist eben nicht nur, an den Ball treten.“ – FC Phoenix-Präsident Erik Haberecht zwischen Hoffnung und Resignation
Der Phoenix kann aktuell nicht über den Fußballplatz fliegen. Foto: Jan Kaefer

Foto: Jan Kaefer

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 85, seit 20. November im HandelSeit Anfang November rollt entsprechend der aktuellen Corona-Schutzverordnung im Freizeit- und Amateursport kein Ball mehr. Sportanlagen sind gesperrt, Mannschaftstrainings untersagt. Das bringt auch für die Sportvereine bundesweit zum Teil erhebliche Probleme und Herausforderungen mit sich.
Dienstag, der 24. November 2020: Haushaltsplanung in Zeiten der Coronakrise
Das Neue Rathaus in Leipzig. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserDer Leipziger Stadtrat hat sich heute erstmals mit dem Doppelhaushalt für die Jahre 2021/22 befasst. Klar ist: Dank der Coronakrise wird die Verschuldung der Stadt massiv ansteigen. Unterdessen wurden Details der neuen sächsischen Corona-Schutzverordnung bekannt. In Hotspots soll es demnach Ausgangsbeschränkungen geben. Die L-IZ fasst zusammen, was am Dienstag, den 24. November 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.
Schulgeld errichtet hohe Hürden für junge Leute, die medizinische Berufe erlernen wollen
Hohe Hürde Schulgeld. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserEs ist zwar nicht nur in Sachsen so. Auch in anderen Bundesländern hat man das Gesundheitswesen auf Kante gespart und gerade beim medizinischen Personal immer weiter die Effizienz-Schraube gedreht. Aber dass nicht erst seit Beginn der Corona-Pandemie überall das medizinische Pflegepersonal fehlt, hat auch damit zu tun, dass für die Ausbildung immer noch Schulgeld verlangt wird. Dabei hätte es in Sachsen längst abgeschafft sein sollen.
Der Stadtrat tagt: Die zweite November-Sitzung im Livestream und als Aufzeichnung
Der Stadtrat tagt in der Kongresshalle am Zoo. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserDie Stadtspitze möchte in der Ratsversammlung am Dienstag, den 24. November, den Entwurf für den Doppelhaushalt 2021/22 einbringen. Die Abstimmung soll aber erst am 31. März 2021 erfolgen. Der Doppelhaushalt ist fast das einzige Thema, das heute auf der Tagesordnung steht. Die L-IZ wird berichten. Ab circa 15 Uhr ist zudem ein Livestream verfügbar.
Haus der Selbstständigen Leipzig: Solidarität mit Solo-Selbstständigen in der Pandemie?
Selbst und ständig und meistens allein. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDie Coronakrise brachte es unbarmherzig an den Tag, wie wenig Reserven gerade die Solo-Selbstständigen in Leipzig haben. Über Nacht brachen vielen von ihnen die Aufträge weg. Und die Hilfsprogramme passten bei den meisten überhaupt nicht zum Geschäftsmodell. Und einen schlagkräftigen Verband haben sie erst recht nicht. Aber seit September zumindest eine Anlaufstelle. Am 27. November gibt es die ersten Online-Angebote.