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Polizeibericht, 12. September: 25-Jährige überfallen, Antänzer unterwegs, Mehrere Fahrzeuge zerkratzt

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    In der Südvorstadt wurde gestern Morgen eine 25-Jährige ins Gesicht geschlagen und beraubt +++ Eine Nacht bei Spiel und Spaß wussten in der Nacht zum Sonntag mehrere Antänzer für sich zu nutzen +++ In Leipzig-Schönefeld war ein 75-Jähriger Anwohner offenbar so über auf dem Gehweg abgeparkte Fahrzeuge erbost, dass er sie mit seinem Schlüssel zerkratze.

    25-Jährige überfallen und beraubt

    Ein lauter Hilferuf einer Frau ließ einen Anwohner (37) gestern Morgen aufmerksam werden und aus dem Fenster schauen. Er sah zwei unbekannte Männer, welche in Richtung Bernhard-Göring-Straße liefen; einer hatte ein Rad dabei. Der Zeuge eilte der Geschädigten zu Hilfe und erfuhr, dass beide Männer auf sie zutraten, ihr sofort ins Gesicht schlugen und ihr das Handy raubten. Danach flüchteten sie. Der 37-Jährige rief die Polizei. Eine weitere Zeugin (49) kümmerte sich um das Opfer, welches jedoch keine Verletzungen erlitt. Nach Angaben der Zeugen hat einer der Räuber eine dünne Gestalt, kurze schwarze Haare mit Undercut, trug ein hellgraues T-Shirt und enge schwarze Hosen und führte ein altes Damenfahrrad bei sich. Sein Komplize ist etwas kräftiger, hat schwarze wellige und etwas längere Haare, war schwarz gekleidet mit Cargoshorts. Beide Männer sind Südländer und sprachen vermutlich arabisch. Zur Höhe des Stehlschadens liegen noch keine Angaben vor. Kripobeamte haben die Ermittlungen aufgenommen.

    „Sie umarmten alle Welt und wollten nur das Beste – ihr Geld!“

    Fall 1

    Der 36-Jährige, der nach einer Nacht bei Spiel und Spaß sich Sonntag in den Morgenstunden auf den Heimweg gemacht hatte und bereits vor seiner Haustür in der Jonasstraße angekommen war, machte die unerfreuliche Bekanntschaft eines Unbekannten. Der hatte ihm auf die Schultern geklopft und unerwartet eine Zigarette angeboten. Doch bald sollte sich der Grund offenbaren. Nachdem er dankend abgelehnt und sich wieder umgedreht hatte, bemerkte er, wie ihm das Telefon aus der Tasche gezogen wurde. Es geschah alles so schnell, dass er gar nicht mehr reagieren und den Dieb festhalten konnte. Dieser machte sich schnellen Fußes auf und davon. Dem 36-Jährigen entstand ein Schaden in Höhe von ca. knapp 850 Euro.

    Den Dieb beschrieb er später bei der Polizei, wo er eine Anzeige wegen Diebstahl aufgab, folgendermaßen:

    – 20 – 25 Jahre alt
    – 165 cm bis 170 cm groß
    – augenscheinlich türkischer Abstammung
    – trug Bart
    – trug ein T-Shirt (Farbe unbekannt) und eine lange Hose.

    Fall 2

    Nicht besser erging es in der Sonntagnacht einem 21-Jährigen, der kurze Zeit später die Polizei rufen musste, da ihm Telefon und Portemonnaie gestohlen worden waren. Er erzählte, dass ihn der Unbekannte auf der Schenkendorfstraße anrempelte und schließlich in eine Plauderei verwickelte. Er selbst, der eigentlich von einem Event auf dem Nachhauseweg und etwas angeheitert war, ließ ihn gewähren. Erst als ein Fremder mit der Frage, ob noch all seine Sachen an der Stelle seien, wo er sie hinsteckte, bemerkte er das Verschwinden von Portemonnaie und Telefon. Der gesprächige Unbekannte war ebenso spurlos verschwunden. Daraufhin erstattete auch der 21-Jährige Anzeige wegen Diebstahl und beschrieb den mutmaßlichen Dieb folgendermaßen:

    – arabischer Typ
    – schwarze, kurze Haare
    – kurzes T-Shirt
    – kurze Hose.

    Fall 3

    Ähnlich erging es einem 34-Jährigen, der ebenfalls dem Event frönte, und auf dem Nachhauseweg sein Telefon an einen unbekannten Dieb „verlor“. Der Langfinger hatte auch ihn (34) vor einer Bar auf der Karl-Liebknecht-Straße angesprochen und unter ausschweifendem Geplauder ein Stück des Weges begleitet. Dann umarmte der Unbekannte den Ahnungslosen zum Abschied und ging rasch seines Weges. Als dieser hinter der Ecke verschwunden war, wollte der 34-Jährige sein Telefon aus der Tasche ziehen, um seiner Liebsten zu erklären, dass er auf dem Nachhauseweg sei. Doch dieses war spurlos verschwunden. So bleib ihm nichts weiter übrig, als die Polizei zu informieren und Anzeige zu erstatten.

    Den Gesetzeshütern gegenüber beschrieb er den Dieb so:

    – männlich
    – südländisches Erscheinungsbild
    – 20 – 25 Jahre
    – schlank
    – ca. 180 cm groß
    – kurze, schwarze Haare
    – helles T-Shirt
    – helle kurze Hose.

    Fall 4

    Überraschend erhielt der 49-Jährige Samstagfrüh von zwei Wachpolizisten Unterstützung, nachdem er am Wilhelm-Leuschner-Platz von zwei Unbekannten belästigt und um sein Hab und Gut gebracht worden war. Der Herr hatte zwar bemerkt, dass die Unbekannten bei einer Umarmung sein Portemonnaie stahlen, konnte es aber nicht verhindern. Unter wiederholter Aufforderung dieses zurückzugeben, folgte er den Langfingern. Doch diese machten sich einen Spaß daraus, ihm lediglich das leere Portemonnaie zu überlassen – die 150 Euro behielten sie. Was die Langfinger nicht ahnten – sie wurden von einem der Wachpolizisten beobachtet, der durch die lauten Rufe auf das Geschehen aufmerksam geworden war.

    Dieser überlegte nun nicht lange, eilte mit einem Kollegen zu den dreien und hielt die beiden Langfinger (22, 22) fest. Als schließlich noch Unterstützung hinzukam, wurden diese zur weiteren Klärung aufs nahe gelegene Polizeirevier gebracht. Da stellte sich heraus, dass ein weiterer, erst kürzlich Bestohlener bereits Anzeige wegen Telefondiebstahl aufgab.

    Es kam, wie es kommen musste. Bei der Durchsuchung der Langfinger fanden sich bei einem ein dreistelliger Geldbetrag und in der Unterhose zwei Telefone an. Bei dem anderen ebenfalls ein dreistelliger Geldbetrag und ebenso ein Telefon. Die Telefone wurden sichergestellt. Eines davon übergaben die Gesetzeshüter dem rechtmäßigen Eigentümer, der bereits zur Anzeige im Revier erschienen war. Dann wurden die zwei Diebe in Polizeigewahrsam genommen und ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahl in zwei Fällen eröffnet.

    Gürteltasche geraubt

    Ob er etwas gegen das Tragen der Marke „Thor Steinar“ hatte, oder sie gut fand, ob die Gürteltasche, die ein 34-Jähriger trug bei ihm als Accessoires oder als Trophäe Begehrlichkeiten weckte, bleibt unklar. Auf jeden Fall schlug er Sonntagabend in der Kurt-Eisner-Straße den Träger der Tasche mit der Faust zweimal ins Gesicht, zog sie dem Angegriffenen von der Hüfte. Danach entfernte er sich fluchtartig. In der Gürteltasche war die Geldbörse mit Papieren, Zahlkarten ein zweistelliger Bargeldbetrag und die Wohnungsschlüssel. Der Verletzte musste zur Behandlung in die Klinik. Die Polizei ermittelt wegen einer Raubtat.

    Mehrere Fahrzeuge zerkratzt

    Ein Anwohner zerkratzte in Leipzig-Schönefeld mit seinem Schlüssel mehrere geparkte Fahrzeuge – einen VW T 4, einen VW Multiva, einen VW Passat, drei Mercedes, einen VW Sharan, einen VW 7M sowie einen Audi Q 5. Durch Zeugen konnte der Verursacher, ein 75-Jähriger, gestellt werden. Nach seinen Angaben hatte er aus Frust darüber gehandelt, weil einige der Fahrzeuge teilweise auf dem Gehweg standen. Den Geschädigten entstand Schaden in Höhe von ca. 9.000 Euro. Der ältere Herr hat sich nun strafrechtlich zu verantworten.

    Zahlen mit gestohlener Kreditkarte kommt 18-Jährigen teuer

    In Begleitung etlicher Freunde betrat Samstagnachmittag ein 18-Jähriger ein Sportgeschäft der Leipziger Innenstadt. Die Jugendlichen verteilten sich im Laden und suchten aus dem reichhaltigen Angebot hochwertige Schuhe und Kleidung heraus. Schließlich bezahlte einer von ihnen ein paar Schuhe im Wert von knapp 160 Euro mit EC-Karte. Dann gesellten sich zu dem Erwerber ca. drei Freunde, die ebenfalls mehrere Schuhe und Kleidungsstücke zum Kauf an der Kasse ablegten. Auf sage und schreibe knapp 800 Euro summierte sich der Kaufbetrag, den die Jugendlichen mit einer EC-Karte bezahlen wollten. Da das dem Geschäftsführer (33) suspekt vorkam, ließ dieser sich die EC-Karte reichen, um diese vermeintlich durch das Gerät zu ziehen. Doch tatsächlich schaute er auf den Namen des Kontoinhabers, der auf den einer Frau lautete. Das verstärkte den Verdacht des 33-Jährigen, der Security hinzu rief und anschließend von den vieren verlangte, im Geschäft zu warten. Wie auf Kommando stürzten diese daraufhin zum Ausgang hinaus. Einem der vier konnte der Geschäftsführer folgen und schließlich die Mitarbeiter der Security direkt zu diesem lotsen. Nachdem diese den Betrüger geschnappt und ins Geschäft zurückgebracht hatten, riefen sie die Polizei. Die Gesetzeshüter klärten die Identität des Festgehaltenen, stellten die EC-Karten, die Tage zuvor gestohlen worden waren, sicher und eröffneten ein Ermittlungsverfahren wegen Versuchten Betruges.

    Eine böse Überraschung …

    erlebte Samstagabend ein Busfahrer (28), der nach langer Fahrt die letzte Kurve genommen und den Reisebus in der Goethestraße an der Haltestelle für Reisebusse gehalten hatte. Er hatte die Strecke Berlin-Leipzig bedient und seinen Rucksack die Fahrt über hinter seinem Sitz abgestellt. Das bemerkte auch ein Langfinger und nutzte schamlos die Gelegenheit.

    Er nahm das Gepäck samt Inhalt:

    – Führerschein
    – Fahrzeugschein
    – Personalausweis
    – Krankenversicherungskarte
    – PayPal-Karte
    – hohen dreistelligen Geldbetrag, plus einen zweistelligen Geldbetrag (Fahrkartengeld)
    – Kreditkarte
    – Terminplaner
    – Trinkflasche
    – Jacke

    und verschwand bei der erst besten Gelegenheit unerkannt. Der 28-Jährige erstattete daraufhin Anzeige wegen Diebstahl.

    Werkzeuge gestohlen

    Ein Täter schlug Sonntagnacht in der Luckaer Straße die Heckscheibe eines VW Caddy ein und verschwand unerkannt mit einem Laptop samt Tasche sowie einem Koffer mit Spezialwerkzeugen im Wert von ca. 12.500 Euro. Der Sachschaden wurde mit etwa 500 Euro angegeben. Ein Anwohner (43) hatte die Polizei gerufen. Zunächst blieb die Suche in der Umgebung erfolglos. Doch später wurde der Koffer mit den Werkzeugen wieder gefunden und der Eigentümer informiert. Die Ermittlungen laufen.

    Im Drogenrausch die Polizei gerufen

    Es war ein typischer Glashaussachverhalt. Der obligatorische Steinwerfer warf allerdings nicht mit Steinen, sondern mit Vorwürfen und Vorhaltungen um sich. Angeblich sollten seine Kumpel seine Freundin in eine fremde Wohnung verschleppt haben, um sie dort zu vergewaltigen. Am Samstagvormittag Grund genug für die Polizei, der Sache nachzugehen. Allerdings war es nicht ganz einfach, den Anrufer ausfindig zu machen. Als dieser vor den Polizisten stand, wirkte er aufgeregt, aber völlig orientierungslos. Es brauchte eine Weile, bis er die besagte Wohnung in der Elsterstraße fand, zu der er sogar einen Schlüssel hatte. Wie sich herausstellte, wohnte er dort. In der Wohnung fanden die Beamten dann die Freundin. Allerdings allein und ohne die vermeintlichen Peiniger. Außerdem fanden die Beamten mehrere Cliptütchen mit Betäubungsmitteln, eine Feinwaage und Bargeld im vierstelligen Bereich. Das Wohnzimmer glich einer Verkaufsstelle für Betäubungswaren aller Art. Das Verhalten des Anrufers konnte sich so erklären. Während die Polizei noch alles aufnahm, kam der Mitbewohner nach Hause. Genauso wie der Anrufer, bestritt er Eigentümer der gefundenen Betäubungsmittel zu sein. Gegen die beiden 23- und 21-Jährigen wird nun wegen mehrerer Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

    Überschlagen …

    … hatte sich Sonntagnacht ein Autofahrer. Dieser befuhr die Wittenberger Straße stadteinwärts, als er aus noch nicht bekannter Ursache von der Fahrbahn abkam und gegen einen ordnungsgemäß abgestellten Audi A 4 stieß. Dieser wurde gegen einen BMW geschoben und dieser wiederum gegen einen Audi A 4. Aufgrund des Aufpralls überschlug sich der 31-Jährige mit seinem Opel Zafira, an welchem Totalschaden in Höhe von ca. 37.000 Euro entstand, und blieb mitten auf der Straße auf dem Dach liegen. Der Sachschaden an den drei anderen Pkw ist noch nicht bekannt. Der 31-Jährige hat ein Verwarngeld zu zahlen.

    Gegen die Warnbarke geprallt

    An die kombinierten Radweg- Haltestellenbereiche muss sich der eine oder andere Verkehrsteilnehmer erst gewöhnen. Dennoch sahen die Beamten, die einen Fahrradunfall am Sonntagvormittag im Petersteinweg aufgenommen hatten keinen Grund, warum der Radfahrer vor der Haltestelle Münzgasse gegen die Warnbarke gefahren ist und sich dabei schwer verletzt hatte. Erst ein Atemalkoholtest brachte Aufklärung: Der Radler hatte 1,2 Promille intus. Dies darf er auch theoretisch – erst ab 1,6 Promille macht er sich strafbar, wenn, ja wenn eben nichts passiert. Da hier die Polizisten aber stark von alkoholbedingten Ausfallerscheinungen ausgingen, gab es trotzdem eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr. Die Blutentnahme erfolgte während der Behandlung im Krankenhaus. Nur wer mit einem solchen Promille-Wert noch fahren kann sollte dies tun. Erfahrungsgemäß werden Radfahrer mit über einem Promille Alkohol schnell zum Risiko im Straßenverkehr.

    Krampfanfall führte zu Verkehrsunfall

    Offenbar sorgte ein Krampfanfall dafür, dass eine 50-jährige Mercedes-Fahrerin am Sonntagnachmittag in der Zschocherschen Straße die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor, nach links in den Gegenverkehr fuhr und dort mit einem entgegen kommenden Kia kollidierte. Glücklicherweise blieben die Insassen unverletzt. Die Unfallverursacherin musste aufgrund ihrer gesundheitlichen Probleme im Krankenhaus behandelt werden.

    Dachschaden

    Fall 1

    Ein Opelfahrer (31), der Sonntagnacht die Wittenberger Straße stadteinwärts fuhr, kam plötzlich nach rechts von der Fahrbahn ab und fädelte dabei nacheinander drei Autos, einen Audi A 4, einen BMW Mini und einen weiteren Audi A 4 auf, die am Fahrbahnrand parkten. Durch die Wucht überschlug sich der Opel mehrfach und blieb auf dem Dach, mitten auf der Straße liegen. Noch ist völlig unklar, weshalb der 31-Jährige die Kontrolle verlor. Die Ermittlungen laufen.

    Fall 2

    Wer fuhr den roten Wartburg 312/300, der Sonntagabend nach einem Verkehrsunfall auf der Leisniger Straße in Mügeln auf dem Dach liegen geblieben war? Anhand des Bildes, das sich den Gesetzeshütern bei Eintreffen an der Unfallstelle bot, ließ sich das Geschehen folgendermaßen rekonstruieren. Der unbekannte Fahrer muss sich der Kreuzung Hohenwussen/Schweta aus Richtung Mügeln genähert haben und in einer langgezogenen Linkskurve nach rechts auf den Randstreifen abgekommen sein. Dort erfasste er einen Leitpfosten, dann querte er wohl aufgrund seines Gegenlenkens die Fahrbahn und geriet auf den linken Randstreifen. Auch dort erfasste er einen Leitpfosten, bevor er sich überschlug und auf dem Dach liegen blieb. Wahrscheinlich blieb der Fahrer unverletzt. Der machte flinke Füße und ließ sein nun heftig verbeultes Schmuckstück zurück. Der Schaden kann ersten Schätzungen zufolge mit 5.000 Euro beziffert werden. Die Polizei ermittelt und rechnet damit, bei dem Fahrzeughalter (48) Hinweise auf den Fahrer zu erlangen.

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