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Polizeibericht, 13. September: Rucksack geraubt, Fensterscheibe eingeschlagen, 75-Jährige bestohlen

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    Auf der Karl-Liebknecht-Straße entwendete ein Fahrradfahrer den Rucksack einer 29-Jährigen, die diesen hinten im Fahrradkorb abgelegt hatte +++ Drei bisher unbekannte Jugendliche haben gestern Abend auf der linken Gebäudeseite der Grundschule in der Schulze-Delitzsch-Straße die äußere der doppelglasigen Fensterscheibe mittels einer Glasflasche eingeschlagen – In beiden Fällen sucht die Polizei nach Zeugen +++ Auf der Alten Salzstraße wurde einer 75-Jährigen die Handtasche entrissen.

    Rucksack geraubt

    Die Geschädigte (29) fuhr am 22.08.2016, 12:45 Uhr, mit ihrem Fahrrad vom Connewitzer Kreuz kommend die Karl-Liebknecht-Straße in stadteinwärtige Richtung. Auf der Karl-Liebknecht-Straße in Höhe der Fichtestraße fuhr der unbekannte Täter mit seinem Fahrrad dicht an der Geschädigten vorbei und entwendete die im Fahrradkorb (hinten) abgelegte Handtasche. Die Geschädigte versuchte noch die Tasche festzuhalten, was ihr aber misslang. Dabei kam die Geschädigte mit ihrem Fahrrad zu Fall und erlitt eine Prellung und Schürfwunden. Der unbekannte Täter konnte flüchten.

    Zur Personenbeschreibung wurde folgendes bekannt:

    – Deutscher
    – 30-35 Jahre
    – schlanke Gestalt
    – ganz kurze dunkelbraune Haare
    – dunkle Augen mit tiefliegenden Augenringen
    – ungepflegte Erscheinung
    – bekleidet mit einer grauen Kapuzenjacke
    – fuhr auf einem silberfarbenen Damenfahrrad (älteres Modell )

    Bei der entwendeten „Handtasche“ handelt es sich um einen Juterucksack, als Handtasche tragbar, schwarz/weiß gemustert mit weißen Trägern. In der Tasche befanden sich ein Handy, Schlüsselbund, BPA, EC-Karte, Führerschein, Kreditkarte, Geldbörse mit einem mittleren zweistelligen Bargeldbetrag.

    Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich bei der Kripo, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666, zu melden.

    Sachbeschädigung an einer Schule

    Drei bisher unbekannte Jugendliche haben gestern Abend auf der linken Gebäudeseite der Grundschule in der Schulze-Delitzsch-Straße die äußere der doppelglasigen Fensterscheibe mittels einer Glasflasche eingeschlagen. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 500 Euro.

    Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich bei dem Polizeirevier Leipzig-Zentrum, Ritterstraße 19-21 in 04109 Leipzig, Tel. (0341) 7105-0 zu melden.

    Handtasche entrissen

    Von hinten näherte sich gestern Vormittag ein Unbekannter der Dame (75), die auf der Alten Salzstraße lief. Höhe des Heizhauses, an einem Übergang in Richtung Allee-Center, radelte er an ihr vorbei und entriss die Handtasche, die sie über der Schulter trug. Dann flüchtete er Richtung Alleecenter. Zwar versuchte die Dame noch, des Diebes habhaft zu werden, doch er war zu schnell verschwunden. Sofort erstattete sie Anzeige und beschrieb den Räuber folgendermaßen: dunkelblond, dunkle kurze Hose, dunkles T-Shirt, ca. Mitte 20, europäisches Aussehen. Gestohlen hatte er ihr Portemonnaie mit einem zweistelligen Geldbetrag, Kreditkarte, Ausweis, Schlüssel und Medizin. Die Polizei ermittelt.

    Beute aus dem Korb

    Nachdem eine 37-Jährige gestern Abend ihren Einkauf im Fahrradkorb samt Handtasche verstaut hatte und sich schon zum Heimradeln auf den Drahtesel schwang, spürte sie ein plötzliches Ruckeln. Dann rauschte ein Unbekannter auf einem Fahrrad an ihr vorbei und sie erkannte in dessen Hand ihre Handtasche. Sofort nahm sie die Verfolgung Richtung Nürnberger Straße auf, verlor ihn aber auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes aus den Augen.

    Umgehend erstattete sie Anzeige, beschrieb den Dieb folgendermaßen:

    – mindestens 185 cm groß
    – schmale Statur
    – dunkel blondes, kurzgeschorenes Haar
    – schmales Gesicht
    – blaues T-Shirt
    – blaue Jeans
    -verlebtes Erscheinungsbild
    – 30 – 40 Jahre alt.

    Der Dieb erbeutete neben ihren Schlüsseln, Sonnenbrille und Ausweisen auch ein Portemonnaie mit einem zweistelligen Geldbetrag, Kreditkarten und ihr Smartphone. Die Polizei ermittelt.

    „Im Galopp durch die Stadt“

    Gestern Abend, kurz nach zehn, fuhr eine Polizeistreife die Merseburger Straße stadtauswärts, um sich genauer umzusehen. Dann bogen sie in die Ludwig-Hupfeld-Straße ab, als ihnen plötzlich der Nissan Juke entgegen kam, der schon seit geraumen Wochen gesucht wurde. Ein Dieb hatte den Wagen gestohlen. Sofort hefte sich die Polizeistreife dem Nissan-Fahrer an die Fersen. Doch der beschleunigte und raste durch verschiedene Leipziger Stadtteile. So ging die Verfolgungsjagd von der Schomburgkstraße über die Merseburger Straße, dabei pendelte er auf der Fahrbahn von links nach rechts, um ein Überholen der Polizisten zu verhindern. Selbst auf Blaulicht und Martinshorn antwortete der Fahrer mit Beschleunigung und nötigte entgegenkommende Autos bzw. auch einen in gleiche Richtung fahrenden BMW X 5 auszuweichen, um Unfälle zu verhindern. Selbst bei Rot stoppte der Fahrer nicht.

    So flüchtete er weiter über die Lützner Straße Richtung Zschochersche Straße, die Felsenkellerstraße in die Birkenstraße, um schließlich auf die Karl-Heine-Straße einzubiegen. Sein Tempo zu der der Zeit: 140 – 160 km/h. Die Fahrt ging schließlich weiter: Spinnereistraße – Lützner Straße stadtauswärts – Heidelberger Straße und Heilbronner Straße. Da er so in eine Sackgasse geriet, hetzte er mit dem Juke weiter querfeldein Richtung Allee-Center und über schließlich eine Senke hinab auf einen Fußweg, an dessen Ende zwei Poller den Weg versperrten. Kurzerhand fuhr er einen von jenen um, so dass er aus dem Asphalt riss und an der Front des Nissans ein beachtlicher Schaden entstand. Dennoch hielt der Fahrer nicht an und raste weiter Richtung der Brücke an der Schönauer Straße, dann parallel zur Schönauer Straße/Ausfahrt Tiefgarage Allee Center, die Weißdornstraße und anschließend wieder nach links in die Schönauer Straße, bevor er in die Ludwigsburger Straße mit quietschenden Reifen einbog, so Anwohner. Dort endete die Fahrt des Verkehrsrowdys.

    Zuvor hatte er noch einen gelben Toyota Avensis, der am Fahrbahnrand parkte, versetzt. Er und sein Beifahrer sprangen aus dem Auto und flüchteten zu Fuß weiter. Einer verschwand in einem nahe gelegenen Hauseingang, der andere flüchtete weiter Richtung Pep Center, so die Zeugen. Doch schon wenig später, nach intensiver Suche, bei der selbst die Straßenbahn der Linie 15 angehalten und durchsucht wurde, fanden die Gesetzeshüter den 33-jährigen Fahrer in jener. Seinen Beifahrer „gabelten“ sie in der Wohnung eines Freundes auf. Dessen Überprüfung ergab, dass der 33-Jährige aufgrund dreier Haftbefehle gesucht wurde. Es folgte die vorläufige Festnahme. Gegen die beiden wurden Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort, Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Diebstahl ermittelt.

    Baustellen heimgesucht

    Am vergangenen Wochenende hatten in Leipzig wieder Baustellendiebe zugeschlagen. In der Krönerstraße öffneten sie zwei Baucontainer und entwendeten Maschinen wie Bohrhammer, Winkelschneider und Zubehör sowie ein Nivelliergerät. Der Schaden liegt im vierstelligen Bereich.

    In der Rittergutsstraße war Dieselkraftstoff das Begehr von Dieben. Aber auch Werkzeuge und ein Lasermessgerät. Zuvor brachen sie einen Baucontainer gewaltsam auf und zapften einem Bagger eine unbekannte Menge Diesel ab.

    Riskant überholt

    Der Fahrer (54) eines Motorrollers Explorer befuhr gestern Nachmittag, aus Richtung Theodor-Heuss-Straße kommend, die Hohentichelnstraße. Ein oder eine Autofahrer/in überholte trotz durchgezogener Linie und unklarer Verkehrslage. Als der Pkw-Fahrer ein entgegenkommendes Fahrzeug bemerkte, scherte er wieder nach rechts ein und touchierte den Motorrollerfahrer. Der Roller wurde beschädigte und der 54-Jährige konnte nicht weiterfahren. Der Autofahrer verließ pflichtwidrig den Unfallort. Es entstand ein Schaden von ca. 1.000 Euro. Die Beamten der Verkehrspolizei ermitteln wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort.

    Menschliches Hindernis

    Sie hatte keine Chance, die Radfahrerin, als sie gestern Nacht gegen einen stark betrunkenen Fußgänger fuhr, war er doch mitten auf der Universitätsstraße als Hindernis nicht zu erkennen. Dunkel gekleidet und ohne Beleuchtung oder sonstige Sicherung bereitete er ein Hindernis, was die 26-Jährige nicht erkennen konnte. Nach dem Sturz war er nicht ansprechbar. Ob die Ursache der Alkohol oder der Sturz waren, ist derzeit unklar. Der 20-jährige Fußgänger musste ins Krankenhaus gebracht und dort behandelt werden.

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