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Polizeibericht, 29. Dezember: Unfallflucht, Brand im Stötteritzer Wäldchen, BMW angezündet

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    Einem BMW ausgewichen und verunglückt war gestern der Fahrer eines VW Passat in der Permoserstraße +++ Kurz vor der Einmündung zur Teslastraße kam eine Autofahrerin von der Straße ab, stieß gegen einen Baum und verletzte sich schwer. Nachdem sie aus dem Krankenhaus entlassen worden war, gab sie an, dass sie einem Fahrzeug ausweichen musste – In beiden Fällen sucht die Polizei nach Zeugen +++ Im Stötteritzer Wäldchen setzten Unbekannte abgeholzte Baumstämme in Brand +++ In der Abtnaundorfer Straße brannte ein BMW vollständig aus.

    Ausgewichen und verunglückt …

    … war gestern der Fahrer (27) eines VW Passat. Er und der/die Fahrer/in eines BMW befuhren die Permoserstraße (B 6) stadteinwärts auf der rechten Fahrspur. In Höhe des Paunsdorf Center wechselte gegen 13:00 Uhr der VW-Fahrer vom rechten in den linken Fahrstreifen. Er befand sich unmittelbar neben dem BMW, als dieser ebenfalls ausscherte und in die linke Fahrspur wechselte. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, wich der 27-Jährige aus, überfuhr den Grünstreifen, touchierte einen Baum und blieb schließlich auf der Gegenfahrbahn stehen. Glück im Unglück: Dort war gerade niemand unterwegs. Der/die unbekannte Fahrer/in setzte allerdings seine/ihre Fahrt pflichtwidrig fort. Der VW-Fahrer erlitt leichte Verletzungen, musste ambulant behandelt werden. Am Pkw und Baum entstand ein Schaden in Höhe von ca. 7.500 Euro. Gegen den/die unbekannte(n) Fahrer/in ermitteln die Beamten wegen fahrlässiger Körperverletzung und unerlaubten Entfernens vom Unfallort.

    Zu diesem Unfall sucht die Polizei Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und Angaben zum gesuchten roten BMW und/oder dessen/deren Fahrer/in machen können. Diese melden sich bitte beim Verkehrsunfalldienst, Telefon (0341) 255 2851 oder einer anderen Polizeidienststelle.

    Autofahrerin stieß gegen einen Baum

    Die Fahrerin (68) eines Suzuki Swift befuhr am 07.12.2016, gegen 14:30 Uhr, die Rostocker Straße. Kurz vor der Einmündung zur Teslastraße kam die Frau in einer Linkskurve aus noch nicht geklärter Ursache nach rechts von der Straße ab und stieß gegen einen Baum. Beim Aufprall verletzte sich die 68-Jährige schwer und musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. An Pkw und Baum entstand ein Schaden von ca. 6.000 Euro.

    Als die 68-jährige Frau aus dem Krankenhaus entlassen worden war, wandte sie sich nochmals an die Polizei und gab an, dass sie einem Fahrzeug im Gegenverkehr, das gerade ein anderes Fahrzeug überholte, ausweichen musste.

    Zeugen, die Hinweise zum genauen Unfallhergang geben können sowie der/die Fahrzeugführer/in des überholten Fahrzeuges werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst, Telefon (0341) 255 2851 oder einer anderen Polizeidienststelle zu melden.  

    Brand im Stötteritzer Wäldchen

    In der letzten Nacht meldete ein Hinweisgeber (36), dass ein Feuer im Stötteritzer Wäldchen ausgebrochen sei. Der Feuerwehr gelang es, den Brand zu löschen und ein Übergreifen auf den Wald zu verhindern. Gebrannt hatten abgeholzte Baumstämme, welche auf dem Boden lagerten. Daneben konnte eine Art Lagerfeuer ausgemacht werden, von welchem die Flammen auf die Stämme übergegriffen hatten. Es hat den Anschein, als wäre das Feuer absichtlich gelegt worden, um einen größeren Schaden durch einen Brand zu verursachen. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen vorsätzlicher Brandstiftung aufgenommen.

    BMW in Flammen

    Zwei Passanten – einer befand sich mit seinem Hund auf „Gassirunde“ – wählten heute früh den Notruf, da ein Fahrzeug in der Abtnaundorfer Straße brannte. Kameraden der Feuerwehr Nord und Polizeibeamte waren schnell zur Stelle. Die Feuerwehrleute löschten die Flammen, konnten jedoch nur verhindern, dass das Feuer auf andere Fahrzeuge übergriff. Der BMW brannte vollständig aus. Dem Halter (34) entstand ein Schaden in Höhe von ca. 60.000 Euro. Kripobeamte haben die Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen.

    Unter Drogen erwischt

    Zwei Streifenbeamten fiel in der letzten Nacht ein grauer Audi 80 auf der Hermann-Liebmann-Straße auf. In Höhe der Marcusgasse entschieden sich die Polizisten, den Wagen einer Kontrolle zu unterziehen und forderten den Fahrer auf, anzuhalten. Während der Kontrolle zeigte sich, dass der Fahrer (32) keine gültige Fahrerlaubnis besaß, welches er gegenüber den Beamten auch unumwunden zugab. Hinzu kam, dass das Fahrzeug selbst keine Haftpflichtversicherung mehr besaß und daher zur Zwangsentstempelung ausgeschrieben war. Zu guter Letzt wurde bei ihm noch ein Drogenschnelltest durchgeführt, der positiv auf Amphetamine ausfiel. Nach einem Besuch auf dem Revier und einer Blutentnahme wurde der 32-Jährige aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen mit der Maßgabe, kein führerscheinpflichtiges Fahrzeug fahren zu dürfen.

    Präparierter Ladendiebstahl

    In einem Verkaufsladen der Leipziger Innenstadt ereignete sich gestern Nachmittag ein bedenkliches Schauspiel. In den Hauptrollen: Drei Ladendiebe, drei Security-Mitarbeiter, einige ehrliche Kunden und eine Handvoll Verkäuferinnen. Als sich der Vorhang öffnete, betraten zuerst die Ladendiebe das Geschäft. Zwei von ihnen begaben sich zielgerichtet in eine Umkleidekabine, während der dritte munter durch den Laden lief und scheinbar ziellos nach Kleidungsstücken griff, um diese durch den Vorhang an seine beiden Komplizen zu reichen. Dieses Vorgehen fiel einigen ehrlichen Kunden auf, die es wiederum den Verkäuferinnen erzählten. Die wiederum informierten die Security, sodass man sich gemeinsam am Ladenausgang postierte, um die drei beschriebenen Männer hinter der Kasse in Empfang zu nehmen. (Merke: es handelt sich nicht um einen Diebstahl, wenn der Dieb den Laden noch nicht verlassen hat.) Geplant, getan: Etwa eine viertel Stunde später erschienen die vermeintlichen Kunden und wollten den Laden verlassen – ohne etwas zu bezahlen. Am Ausgang wurden sie jedoch von zwei Security-Mitarbeitern (m 40, m 22) in Empfang genommen, die die Männer baten, doch noch einmal mit nach hinten zu kommen. Im Bereich der Umkleidekabine wurde einer der fremden Männer ungehalten, aggressiv und gestikulierte wild mit Armen und Händen. Empört kippte er seinen mitgebrachten Beutel aus und wollte diesen wieder verschwinden lassen. Die Kollegen der Security ließen sich davon jedoch nicht täuschen und warfen einen genaueren Blick auf bzw. in den Beutel. Und siehe da: Bei dem „Transportgerät“ handelte es sich doch tatsächlich um eine so genannte „Diebestüte“. Diese werden von innen mit Alufolie ausgekleidet, sodass man damit ungehindert den Diebstahlsschutz eines Geschäfts passieren kann, ohne dass ein Signal ertönt. Und, wer ahnte es nicht schon, in dem Beutel befanden sich diverse Kleidungsstücke. Die beiden Diebe, mittlerweile ertappt, wurden ungehalten und begannen die beiden Security-Mitarbeiter anzugreifen. Es entstand eine Rangelei mit Tritten und Faustschlägen, in deren Tumult einer der Täter fliehen konnte. Die hinzu gerufene Polizei ergriff die beiden Diebe (23, 19) und brachte sie auf die Dienststelle, auf der beide erkennungsdienstlich behandelt wurden. Da der 23-Jährige bereits in Sachsen-Anhalt mehrere Straftaten begangen hatte, wurde dieser vorläufig festgenommen. Der Beschuldigte wird noch heute dem Haftrichter vorgeführt.

    Kettenreaktion

    Der Fahrer/die Fahrerin eines blauen Kleintransporters beachtete gestern Nachmittag in der Zschocherschen Straße beim Ausparken nicht den Fahrverkehr. Um eine Kollision mit dem Transporter zu verhindern, musste der Fahrer (25) eines VW Golf eine Vollbremsung einleiten. Dabei stieß er gegen ein Verkehrsschild, das aus seiner Verankerung gerissen wurde. Zudem wurde ein am Schild angeschlossenes Fahrrad beschädigt. Der/die unbekannte Fahrer/in verließ pflichtwidrig die Unfallstelle, so dass Polizeibeamte jetzt wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort ermitteln. An Auto, Verkehrsschild und Rad entstand ein Schaden in Höhe von ca. 1.600 Euro.

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