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Polizeibericht, 13. Januar: Brandbeschleuniger geworfen, Zigarettenaufsteller gestohlen, Kindertagesstätte heimgesucht

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    In der Plovdiver Straße warf heute Nacht ein unbekannter Täter Brandbeschleuniger in eine Sparkassen-Filiale +++ In der Stuttgarter Allee wurde die Schaufensterscheibe eines Geschäfts eingeworfen und ein komplett gefüllter Zigarettenaufsteller gestohlen +++ Zum wiederholten Mal suchten Einbrecher die Kindertagesstätte in der Hildegardstraße heim.

    Unbekannter warf Brandbeschleuniger …

    … heute Nacht in eine Sparkassen-Filiale in der Plovdiver Straße. Dadurch wurden ein Kontoauszugsdrucker und eine Wand leicht beschädigt. Ein Security-Mitarbeiter (51) hatte dies morgens festgestellt und die Polizei gerufen. Kameraden der Feuerwehr mussten nicht zum Einsatz ausrücken. Die Beamten sicherten Scherben der zersprungenen Flasche, in welcher der Brandbeschleuniger war, sowie eine Lunte. Zur Höhe des Schadens liegen noch keine Angaben vor. Kripobeamte haben die Ermittlungen aufgenommen.

    Zigarettenaufsteller gestohlen

    Ein Täter warf in der Nacht zum Freitag mit zwei Gegenständen, welche die Polizei in unmittelbarer Nähe des Tatortes sicherstellte, die Schaufensterscheibe eines Geschäfts in der Stuttgarter Allee ein. Abgesehen hatte er es auf einen komplett gefüllten Zigarettenaufsteller, mit welchem er unerkannt flüchten konnte. Die Filialleiterin (49) rief die Polizei. Nach ihren Angaben beträgt der Stehlschaden etwa 4.000 Euro, der Sachschaden wurde mit ca. 1.500 Euro angegeben. Kripobeamte haben die Ermittlungen aufgenommen.

    Kindertagesstätte heimgesucht

    Zum wiederholten Mal suchten Einbrecher die Kindertagesstätte in der Hildegardstraße heim. Die nach dem letzten Einbruch noch nicht vollständig wiederhergestellte Tür wurde erneut aufgebrochen. Aus den Räumen fehlten 15 elektronische Bilderrahmen. An jedem Gruppenraum hing ursprünglich einer davon. Um in das Büro zu gelangen, brachen die Eindringlinge noch eine weitere verschlossene Tür gewaltsam auf. Der Gesamtschaden liegt im vierstelligen Bereich. In die Kindertagesstätte wurde bereits an Silvester/Neujahr eingebrochen. Zu dem Zeitpunkt wurden Bargeld und Computertechnik entwendet.

    Einbruch Fahrzeug – Täter gestellt

    Eine 52-jährige Hinweisgeberin hörte heute Nacht ein lautes klirrendes Geräusch. Sie trat an das Fenster und sah eine männliche Person, die sich an einem weißen Kastenwagen zu schaffen machte. Anschließend entfernte sich diese Person mit einem großen Kasten in Richtung Bayerischen Bahnhof. Sie informierte umgehend die Polizei. Die Beamten waren auch wenige Minuten später am Tatort und konnten noch in der Windmühlenstraße eine männliche Person mit diesem Gegenstand feststellen. Es handelte sich dabei um einen polizeibekannten 38-jährigen Täter. Der 38-Jährige führte einen großen Werkzeugkoffer bei sich. Er äußerte gegenüber den Beamten, diesen aus dem Fahrzeug entwendet zu haben. Das eigentliche Tatwerkzeug, ein Gummihammer, konnte ebenfalls in der Nähe des Tatortes aufgefunden werden. Der 38-Jährige wurde in das Polizeirevier gebracht. Der Halter des Kastenwagens wurde informiert. Die Werkzeugkiste konnte er im Laufe des heutigen Tages wieder abholen. Der konkrete Stehl- und Sachschaden steht noch aus.

    Der thailändische Führerschein …

    … gilt in Deutschland nicht! Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle wurde gestern Nacht durch die Polizeibeamten ein Mercedes Jeep in der Lützner Straße angehalten. Dabei konnte der 38-jährige Fahrer keinen gültigen Führerschein vorweisen. Im Nachgang wurde lediglich eine thailändische Fahrerlaubnis vorgelegt. Es bestand der zwingende Verdacht des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab außerdem einen Wert von 0,68 Promille. Die Fahrt für den 38-Jährigen war beendet.

    Einfach abgehauen

    Der Fahrer eines roten VW Passat befuhr gestern Abend die Ludwigsburger Straße stadteinwärts. Aufgrund Missachten der Vorfahrt kam es zum Zusammenstoß mit dem Fahrer (38) eines Kia. Daraufhin setzte der VW-Fahrer zurück und stieß gegen die Hauswand des Grundstücks Nr. 18, an welcher ein Kellerfenster und Hausfassade beschädigt wurden. Der Fahrer stieg aus und verschwand. Der Geschädigte rief umgehend die Polizei und teilte den Sachverhalt mit. Die Beamten setzten aufgrund der Unfallflucht einen Fährtenhund ein, der bis zur Offenburger Straße lief. Zudem konnten sie anhand des amtlichen Kennzeichens den Halter des VW Passat ermitteln, der in Thüringen wohnt. Ob er der Fahrer war, ist noch unklar. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. An den Fahrzeugen und der Hausfassade entstand ein Schaden in Höhe von ca. 13.000 Euro.

    Autofahrer übersieht Frau beim Abbiegen

    Der Fahrer eines Jeeps wollte gestern Nachmittag bei Grün nach links aus der Wodanstraße in die Torgauer Straße abbiegen. Hierbei übersah der Fahrer jedoch eine Frau, die bei Grün an der Fußgängerampel die Torgauer Straße überquerte. Es kam zu einem Zusammenprall. Hierbei verletzte sich die Frau so stark, dass sie durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus verbracht werden musste. Am Jeep entstand Sachschaden in unbekannter Höhe.

    Lkw-Kontrollen

    In der vergangenen Woche kontrollierte der Verkehrsüberwachungsdienst der Leipziger Polizei verstärkt Lkws im Raum Torgau. Die Kontrollbeamten hatten dabei vor allem Holztransporte im Visier. Stichprobenartig wurden vor allem in den Nachmittagsstunden einzelne Laster aus dem Verkehr gezogen. Das Hauptaugenmerk der Kontrollen lag auf dem Gesamtgewicht. Zu Recht, wie sich schnell herausstellte. Von 11 Holztransportern waren 8 überladen; einer sogar mit knapp 38 Prozent. Der Vierzigtonner brachte damit mehr als 55 Tonnen auf die Waage. Das brachte dem Fahrer 380 Euro Bußgeld und einen Punkt in Flensburg ein. Ebenfalls mit einem Punkt und 425 Euro Bußgeld muss auch der Halter des Fahrzeuges rechnen. Die anderen Holzlaster wiesen eine Überladung von 17 bis 30 Prozent auf. Auch sie kassierten Punkte und Bußgeld. Außerdem durften alle Acht nicht weiterfahren und mussten abgeladen bzw. umgeladen werden. Aber nicht nur Holztransporte, auch andere Lkws wurden inspiziert. Dabei wurde ein Brummi-Fahrer ohne gültige Fahrerlaubnis festgestellt. Ein Strafverfahren wurde gegen ihn eingeleitet und die Spedition musste einen Ersatzfahrer schicken. Ein weiterer Sattelzug hatte unzulässige Anbauten, die entfernt werden mussten, dann konnte er weiterfahren. Zur Zwangspause wurde ein Fahrer verdonnert, dessen Lenkzeit überschritten war. Insgesamt war festzustellen, dass Kontrollen dieser Art wichtig sind, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten.

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