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In Streit geraten – Auseinandersetzung am Richard-Wagner-Platz zwischen zwei Personengruppen

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    In den Samstagabendstunden gab es eine Auseinandersetzung am Richard-Wagner-Platz. Zeugen zufolge sollen zwei Personengruppen unterschiedlicher Nationalitäten miteinander in Streit geraten sein. Wie es zu diesem Streit kam ist noch unklar. Bei der Auseinandersetzung wurde aus einer Gruppe heraus eine Schreckschusswaffe benutzt. Als die Polizei zum Ort kam, flüchteten die Beteiligten in verschiedene Richtungen. Mehrere Personen wurden im Umfeld durch die Polizei festgestellt.

    Tatbeteiligungen werden derzeit geprüft; darunter ein 22-Jähriger, der als Rädelsführer und Hauptverdächtiger gilt. Ein Verletzter (m, 48) wurde der Polizei bekannt. Er hatte leichte Verletzungen im Nackenbereich (keine Schussverletzung) und musste medizinisch behandelt werden. Über die Zahl der Beteiligten gibt es unterschiedliche Angaben. Diese variiert zwischen 20 und 30 Beteiligten insgesamt. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzungsdelikten und besonders schweren Fall des Landfriedensbruchs.

    Der 22-Jährige wurde nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen am Ort entlassen. Nach derzeitigen Erkenntnissen steht der Sachverhalt in keinen Zusammenhang zum vorausgegangenen Fußballspiel.

    Zu diesem Sachverhalt sucht die Polizei nun nach Zeugen, die sich zum Tatzeitpunkt am Richard-Wagner-Platz, Ecke Große Fleischergasse befunden haben und Aussagen zum Tathergang machen können. Jegliche Wahrnehmungen, die dabei getroffen wurden, können der Polizei bei der Tatklärung behilflich sein. Zeugen und Hinweisgeber werden daher gebeten, sich bei der Kripo, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666, zu melden.

    Die LEIPZIGER ZEITUNG ist da: Ab 15. September überall zu kaufen, wo es gute Zeitungen gibt

     

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