Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Polizeibericht, 23. November: Stadtteilbüro angegriffen, Einbrüche, Auto ausgebrannt

In der Karl-Heine-Straße wurden die Scheiben des Stadtteilbüros beschädigt sowie Teer vor die Eingangstür gekippt – Die Polizei sucht nach Zeugen +++ Auch zu mehreren Einbruchsdelikten werden Zeugen gesucht +++ In Mockau wurde ein Mercedes in Brand gesetzt, welcher komplett ausbrannte.

Teer und Scherben im Stadtteilbüro

In der Nacht zum Dienstag, gegen 00:45 Uhr, bemerkte ein Anwohner der Karl-Heine-Straße (50) laute Schläge, die von der Straße in seine Wohnung hallten. Dabei beobachtete er, wie zwei Personen, seiner Aussage nach Männer, gegen die Scheiben des gegenüberliegenden Stadtteilbüros schlugen. Einer von beiden trug eine blaue Jacke und hatte eine normale Statur. Der Beobachter schätzte die Täter eher jünger ein (20 – 25 Jahre). Nach kurzer Zeit rannten die Unbekannten jedoch in die Hähnelstraße davon. Später wurde durch die Polizei festgestellt, dass nicht nur zehn Scheiben des Gebäudes beschädigt wurden, sondern auch Teer vor die Eingangstür gekippt wurde. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Zeugen, die in diesem Zusammenhang Hinweise zur Tat oder den Tätern liefern können, werden gebeten, sich bei der Kripo, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666, zu melden.

Einbruch in eine Physiotherapie

Ein unbekannter Täter hebelte in Bennewitz in der Zeit von 20.11.2017, 20:20 Uhr – 21.11.2017, 06:45 Uhr ein Fenster zum Objekt in der Altenbacher Straße auf, drang ein und durchsuchte die Räumlichkeiten. Aus dem Anmeldebereich wurde eine Geldkassette mit einem unteren dreistelligen Bargeldbetrag entwendet. Die Höhe des Sachschadens steht noch aus.

Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder den unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Grimma, Köhlerstraße 3 in 04668 Grimma, Tel. (03437) 708925 – 100 zu melden.

Einbruch in eine Schule

Unbekannte Täter drangen in Neukieritzsch in der Zeit von 21.11.2017, 16:00 Uhr – 22.11.2017 08:45 Uhr gewaltsam durch ein Fenster in das Objekt am Schulplatz ein. Anschließend wurden mehrere Zimmer gewaltsam aufgebrochen und die Räumlichkeiten durchsucht. Nach dem ersten Überblick wurden Bargeld in einem unteren vierstelligen Bereich, drei Fotoapparate und drei Videokameras entwendet. Die Höhe des Stehl- und Sachschadens steht noch aus.

Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder den unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Borna, Grimmaische Straße 1a in 04552 Borna, Tel. (03433) 244-0 zu melden.

Einbruch in Logistikzentrum

Unbekannte Täter gelangten in Eilenburg in der Nacht zum Donnerstag gewaltsam in das Objekt eines Logistikzentrums Am Färberwerder, indem sie ein Fenster aufhebelten. Anschließend durchsuchten sie die Räumlichkeiten und entwendeten mehrere Ersatzschlüssel von Fahrzeugen der Deutschen Post AG. Des Weiteren versuchten sie gewaltsam, einen Tresor zu öffnen, was aber misslang. Die Höhe des Sachschadens steht noch aus. Die Kriminalpolizei prüft Zusammenhänge mit dem gleichen Sachverhalt in Grimma.

Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder den unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Eilenburg, Dr.-Külz-Ring 17, 04838 Eilenburg, Tel. (03423) 664 – 100 zu melden.

Einbruch in ein Postverteilerzentrum

Unbekannte Täter gelangten in Grimma in der Zeit von 22.11.2017, 12:00 Uhr – 23.11.2017, 05:00 Uhr gewaltsam in das Objekt eines Postverteilerzentrums Am Weinberg, indem sie ein Fenster aufhebelten. Anschließend durchsuchten sie die Räumlichkeiten und rissen gewaltsam einen Tresor aus der Bodenverankerung. Der Tresor wurde an Ort und Stelle gewaltsam geöffnet und aus diesem mehrere hinterlegte Taschen mit einem bisher unbekannten Betrag von Bargeld entwendet. Die Höhe des Sachschadens steht ebenfalls noch aus. Die Kriminalpolizei prüft Zusammenhänge mit dem gleichen Sachverhalt in Eilenburg.

Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder den unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Grimma, Köhlerstraße 3 in 04668 Grimma, Tel. (03437) 708925-100 zu melden.

Sachbeschädigung eines Abgeordnetenbüros

Unbekannter Täter beschädigte in Borna auf bisher unbekannte Art und Weise eine Scheibe des Wahlkreisbüros des Mitgliedes des Landtages Dr. Gerd Lippold (Die Grünen) in der Roßmarktschen Straße, die untere rechte Ecke der Scheibe war mehrfach gesplittert (ca. 30 x 30 cm).

Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder den unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Borna, Grimmaische Straße 1a in 04552 Borna, Tel. (03433) 244-0 zu melden.

Mercedes brennt in Mockau

In der letzten Nacht machte sich ein unbekannter Täter an einem Mercedes mit Leipziger Kennzeichen zu schaffen, der in Mockau im Weidenhofweg/Farnweg stand. Der Wagen wurde mit einem noch unbekannten Brandmittel im vorderen Bereich in Flammen gesetzt. Durch das Feuer brannte das Fahrzeug komplett aus. Zur Spurensicherung wurde der Wagen durch die Polizei abgeschleppt und sichergestellt. Der Eigentümer (30) des Mercedes konnte bisher noch nicht erreicht werden.

Einbruch in ein Schulzentrum – Wachmänner angegriffen

In einer Sicherheitsfirma meldete sich gestern Nacht der Alarm eines Objektes einer Berufsschule in der Neustädter Straße. Zwei Wachmänner (50, 43) begaben sich unverzüglich zum Objekt. Von außen wurden zunächst keinerlei Auffälligkeiten eines Einbruches wahrgenommen. Beide betraten das Objekt. In der zweiten Etage trat ihnen plötzlich eine männliche Person mit einer Eisenstange entgegen und versuchte sofort, auf die beiden einzuschlagen. Die beiden wichen dem Angriff aus. Sie verfolgten den unbekannten Mann nach unten. Fliehen konnte er nicht, da sie das Objekt von innen verschlossen hatten. In der Zwischenzeit rief einer der Beiden die Polizei, die auch sehr schnell vor Ort war. Einer der Wachmänner warf den Schlüssel aus dem Fenster, so dass die Beamten die Gelegenheit hatten, in das Objekt zu kommen. Dabei bemerkten sie den unbekannten Täter mit der Eisenstange und dass er sich jetzt mit einer „Skimaske“ vermummt hatte.

Der unbekannte Täter griff die Beamten an. Sie konnten ihn überwältigen und festhalten. Dabei leistete er erheblichen Widerstand gegen diese durch Treten und damit, dass er versuchte, seine Arme aus der Fixierung zu lösen. Seine Pupillen waren weit geöffnet. Die Beamten gingen davon aus, dass der Mann erheblich unter Betäubungsmitteleinfluss stand. Anschließend wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Der durchgeführte Drugwipe-Test ergab, dass diese Person unter Crystal-Meth-Einfluss stand. Er hatte keinerlei Dokumente bei sich. Eine anschließende Identitätsfeststellung mit Hilfe der Bundespolizei ergab, dass es sich um einen 25-jährigen Libyer handelte. Die Staatsanwaltschaft Leipzig stellte einen Haftantrag beim zuständigen Ermittlungsrichter am Amtsgericht Leipzig. Dieser wurde am gestrigen Tag in Vollzug gesetzt und der 25-Jährige in die Justizvollzugsanstalt überstellt.

Erneut versuchter Enkeltrick in Leipzig

Die Masche der Täter, die unter dem Begriff „Enkeltrick“ bekannt ist, scheint noch immer kein Ende zu finden. Beinahe täglich werden der Polizei Fälle bekannt, bei denen – zumeist – versucht wurde, eine ältere Dame oder einen älteren Herrn zu betrügen. Hin und wieder kommt es auch zu Geldübergaben. Darüber hinaus vermutet die Polizei, gibt es eine noch weitaus größere Dunkelziffer an geglückten Fällen.

Am Mittwoch versuchte wiederholt eine Frau ohne Akzent – eventuell mit leicht sächsischem Dialekt – eine Rentnerin (83) in Leipzig, Knautkleeberg-Knauthain davon zu überzeugen, dass sie ihre Enkelin sei und dringend 25.000 Euro brauchen würde. Verunsichert von den Anrufen und davon überzeugt, dass es sich eben nicht um ihre Enkelin handeln würde, wandte sich die 83-Jährige an einen Hausmitbewohner (71). Der versuchte sie zu beruhigen und ihr leichte Hilfestellungen bei derartig ominösen Anrufen zu geben. Als er mit ihr gemeinsam in ihre Wohnung ging, schellte erneut das Telefon und die fremde Anruferin war dran. Sie fragte eindringlich, mehrfach danach, ob die 83- Jährige allein in der Wohnung sei. Als die alte Dame jedoch nach dem Namen und der Anschrift der Anruferin fragte, legte diese auf. Nur wenige Minuten später klingelte das Telefon schon wieder, doch dieses Mal war eine männliche Stimme am Apparat, die sich als „Kriminalpolizei“ vorstellte. Der Mann forderte die 83-Jährige auf, den Kontakt zu der Frau aus dem vorangegangenen Telefonat zu halten und einen Termin zu vereinbaren. Sollte der zustande kommen, solle sie den Polizisten zurückrufen. Vollkommen verunsichert und überfordert, legte die 83-Jährige auf und ihr Helfer in der Not informierte umgehend die Polizei.

Als die Kollegen an der Anschrift der älteren Dame erschienen, wiesen sie sich augenblicklich mit dem Dienstausweis aus, um die Frau zu beruhigen. Dennoch blieb sie während der gesamten Zeugenvernehmung skeptisch und sehr kritisch. Nichts desto trotz sei ihr versichert: Die echte Polizei hat sich ihrer Sache angenommen und ermittelt nun wegen versuchtem Betrug!

Tresor im Vereinsheim aufgebrochen

Im Schrebergarten in der Hauschildstraße verschafften sich Mittwochnacht unbekannte Einbrecher auf ungewöhnliche Art und Weise einen Zugang zu einem Vereinsheim. Mit dem Feuerlöscher schlugen sie die Bürotür ein! Danach wurden sämtliche Räume durchsucht, ein Tresor geöffnet und daraus Bargeld (knapp 100 Euro), zusätzlich eine Flasche Schnaps und diverse Schlüssel gestohlen.

Einbruch in mehrere Fahrzeuge

Durch eine Hinweisgeberin wurde die Polizei gestern Mittag darüber informiert, dass unbekannte Täter in mehrere abgestellte Fahrzeuge, welche auf einer Freifläche eines Autohauses abgestellt waren, eindrangen. Sie schlugen die Seitenscheiben ein und entwendeten aus den Fahrzeugen die Airbags und von den Fahrzeugen die Außenspiegel und die Tagfahrlichter. Die Höhe des Stehl- und Sachschadens liegt gegenwärtig noch nicht vor.

Ganz schön angeeckt …

… ist gestern Abend ein zunächst unbekannter Fahrer mit einem Daihatsu an mehrere geparkte Fahrzeuge. Der Fahrer fuhr mit dem Fahrzeug auf der Schönefelder Allee in Richtung Heinkstraße. Hier verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug und kollidierte mit mehreren am Fahrbandrand abgestellten Fahrzeugen (ein Peugeot, ein Ford Fiesta, ein Mazda). Danach ließ der zunächst unbekannte Fahrer das Unfallfahrzeug stehen und flüchtete zu Fuß vom Unfallort. Die eintreffenden Beamten nahmen sofort die ersten Ermittlungshandlungen auf. Ein Fährtenhund lief vom Unfallort durch den Mariannenpark in Richtung Schwimmhalle Nordost bis zur Haltestelle Vollbedingstraße. Hier endete die Spur.

Mittlerweile wurde der Halter (38, m) des Daihatsu bekannt gemacht und aufgesucht. Er gab an, dass er das Fahrzeug nicht gefahren hatte, sondern ein Kumpel mit hoher Wahrscheinlichkeit die Zweitschlüssel an sich nahm und das Fahrzeug bewegte. Er hatte Kontakt zu dem Kumpel über Kommunikationswege. Hier bestätigte dieser Kumpel, dass er mit Totalschaden in der Schönefelder Allee mit dem Daihatsu stand. Der Kumpel wurde in einer Gartenanlage, schlafend in einer Laube angetroffen. Der 38-Jährige gab an, dass er Alkohol und Betäubungsmittel zu sich genommen hatte und dass er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Der 38-Jährige wurde zu weiteren polizeilichen Maßnahmen in das Polizeirevier gebracht und nach Beendigung dieser Maßnahmen wieder entlassen. Der Gesamtschaden an den vier Fahrzeugen beträgt ca. 18.000 Euro.

PolizeiMelderZeugenaufrufe
Print Friendly, PDF & Email
Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder--> Ab in die Tonne? Kreativer Bastelnachmittag in der Umweltbibliothek Leipzig
Am 30. September 2019 in der Arena Leipzig: Alice Cooper – „Ol‘ Black Eyes is Back“-Tour
Sabine Langenbach und ihre JazzCombo bringen mit Geschichten und Liedern in Adventsstimmung
Kostenfreie Karten für Seniorenkonzerte im Januar
Polizeibericht, 11. Dezember: Maserati-Schlüssel gefunden, Fußgänger umgefahren, Fahrzeugeinbrüche
Wechsel an der Spitze der sächsischen Polizei
Polizei sucht nach unbekanntem Schläger in Leipzig
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr



Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Diskussion über Graffiti in Connewitz mit vielfältigen Perspektiven
Graffiti in Connewitz. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserOb es in Connewitz immer mehr Graffiti gibt und ob diese immer schöner oder immer hässlicher werden, ist Ansichtssache. In jedem Fall scheint das Thema zahlreiche Menschen zu bewegen – Aktivisten, Künstler, Betroffene, Sympathisanten und Gegner. Um eine Diskussion über Sinn und Zweck von Graffiti in Gang zu bringen, lud das Linxxnet am 10. Dezember 2018 zur Diskussion ins UT Connewitz.
Am 30. September 2019 in der Arena Leipzig: Alice Cooper – „Ol‘ Black Eyes is Back“-Tour
Alice Cooper. © earMUSIC, credit Rob Fenn

© earMUSIC, credit Rob Fenn

Bei sechs Deutschlandkonzerten im September/Oktober 2019 feiert Alice Cooper, dass er seit einem halben Jahrhundert als Musiker aktiv ist! 1969 erschien das Debüt seiner gleichnamigen Band. Das runde Jubiläum Coopers, der zuletzt als Teil der Superstar-Truppe „The Hollywood Vampires“ hierzulande unterwegs war, ist ein guter Grund, jetzt wieder unter eigenem Namen aufzutreten.
Sabine Langenbach und ihre JazzCombo bringen mit Geschichten und Liedern in Adventsstimmung
Die JazzCombo, v.ln.r.: Sabine Langenbach (Geschichten und Gesang), Andreas Theil (Keyboard), Max Jalaly (Bass), Björn Bergs (Technik und Gesang). Foto: Bernd Manthey

Foto: Bernd Manthey

Nicht nur Lebkuchen und Zuckerguss versüßen die Adventszeit bis zum Heiligen Abend: Mit ermutigenden, besinnlichen und jazzigen Momenten lädt Moderatorin, Sängerin und Autorin Sabine Langenbach zu „Begegnungen zum Staunen im Advent“ ein. In ihrer musikalischen Benefiz-Lesung erzählt und singt sie unter anderem Geschichten aus ihrem Buch „24 Begegnungen zum Staunen im Advent“.
Initiative für ein würdevolles Wohnen – Über die Arbeit der Kontaktstelle Wohnen
Die Hauptamtlichen der Kontaktstelle Wohnen. Foto: Zusammen e.V.

Foto: Zusammen e.V.

Für alle LeserAnders als in anderen Kommunen ist es Geflüchteten in Leipzig erlaubt, bereits im Asylverfahren aus Gemeinschaftsunterkünften in dezentrale Unterkünfte umzuziehen. Das erzählt mir Dana Ersing von der Kontaktstelle Wohnen. Mit ihr unterhalte ich mich über die Arbeit des Vereins, der sich seit 3 Jahren für ein dezentrales und damit selbstbestimmtes Wohnen geflüchteter Menschen in Leipzig einsetzt und Wohnungen für Geflüchtete vermittelt.
SPD-Fraktion beantragt ein richtiges Konzept zur Sicherung von Freiraum für die Kultur- und Kreativszene
Das ehemalige Autohaus in der Lindenthaler Straße. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserAm 30. November überraschte Leipzigs Kulturbürgermeisterin die Leipziger Kulturschaffenden mit der Einladung, sich im ehemaligen Autohaus in der Lindenthaler Straße 61-65 auf 10.000 Quadratmetern einmieten zu können. Das einstige Autohaus hatte die Stadt im Zusammenhang mit der Flüchtlingsaufnahme angemietet. Nun könnte es ein Loch stopfen, das den Kreativen der Stadt nur allzu bewusst ist: Die Gentrifizierung Leipzigs hat hunderte Atelier- und Probenräume verschwinden lassen.
Franz der Knallfrosch beendet Veranstaltungsjahr im KulturKino
Am 23. Dezember um 15 Uhr ist Janko Lehmann als Frosch Franz im KulturKino zwenkau zu erleben. Kleine und große Zuschauer erwartet ein prall gefülltes Showprogramm mit Jonglagen, Akrobatik, Zauberkunst und viel Comedy. Der Eintritt beträgt 4,50 EUR.
Bündnis kohlefrei lässt schwarze Luftballons steigen und Dozent/-innen der Volkshochschule wollen laut werden
Die Volkshochschule in der Löhrstraße. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserNicht nur das „Bündnis Leipzig kohlefrei“ will die Ratsversammlung am Mittwoch, 12. Dezember, dazu nutzen, um mit einer Protestaktion auf sein Anliegen aufmerksam zu machen – nämlich Leipzigs Ausstieg aus der Kohle. Auch die Mitarbeiter/-innen der Volkshochschule werden auf ihre Situation aufmerksam machen.
Studie belegt: Diskriminierung in öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ist keine Seltenheit
MDR-Zentrale in Leipzig. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDas Thema ist ja auch für den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk nicht neu. Einige heftige Geschichten über mobbende und sexuell übergriffige Führungsmitarbeiter in den deutschen Sendeanstalten haben ja schon mediales Echo gefunden. Aber wie gehen die Sender eigentlich insgesamt mit ihren Mitarbeitern um? Und erst recht mit ihren freien? Das Ergebnis einer Befragung macht seit dem 7. Dezember Furore.
Am 22. Januar 2019: Pilotfolge der neuen Staffel der Theaterserie Adolf Südknecht – Die Stasi
Claudius Bruns, Armin Zarbock, August Geyler. Foto: Armin Zarbock

Foto: Armin Zarbock

Die Seifenoper-Improschau in Zusammenarbeit mit Werk 2 und dem Museum in der „Runden Ecke“ unter dem Titel ADOLF SÜDKNECHT – DIE STASI. Thematisiert werden die Anfänge der Staatssicherheit in der DDR in den Fünfzigerjahren.
Zu Weihnachten dürfen zumindest Fußgänger und Radfahrer wieder über die Funkenburgbrücke
Die letzten Arbeiten an der Funkenburgbrücke. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserEigentlich sollte das kleine, 85 Meter lange Teilstück des Elstermühlgrabens zwischen Lessingstraße und Thomasiusstraße in den beiden Jahren 2016/2017 flugs geöffnet werden. 3,4 Millionen Euro sollte es kosten, die Funkenburgbrücke im Verlauf der Thomasiusstraße sollte auch gleich mit erneuert werden. Doch schon 2017 deuteten sich erste Verzögerungen an. Und die Kosten erhöhten sich auch.
Grüne beantragen die Schaffung eines Kompetenzzentrums Ökolandbau für Sachsen
Getreidefeld bei Leipzig. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDer Umstieg von der konventionellen zur ökologischen Landwirtschaft ist nicht einfach. Man muss die ganze Produktionsweise umstellen, man muss jede Menge bürokratischer Vorschriften einhalten, man riskiert auch vorübergehende finanzielle Einbußen – und man muss sich jede Menge Wissen zulegen. Da braucht der Bauer jede Menge Unterstützung, gerade in Sachsen, finden die Grünen.
Pläne der TU Dresden: Studium für Landärzte in Sachsen
Barbara Klepsch, Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz. Foto: Pawel Sosnowski

Foto: Pawel Sosnowski

Für alle LeserIn Sachsen fehlen derzeit mehr als 250 Allgemeinmediziner – vor allem auf dem Land. So ist in einigen ländlichen Regionen jede fünfte Praxis nicht besetzt. Um das Problem in den Griff zu bekommen, planen einige Bundesländer eine Landarztquote. In Sachsen sucht man offenbar nach anderen Lösungen: Die TU Dresden möchte laut einem Medienbericht in Chemnitz einen Studiengang speziell für Landärzte ansiedeln.
„Rückkehr zur Lagerpolitik abgeschlossen“: Sächsischer Flüchtlingsrat kritisiert geplante Gesetzesänderung
Im Landtag Sachsens. Foto: Sächsischer Landtag / Steffen Giersch

Foto: Sächsischer Landtag / Steffen Giersch

Für alle LeserAsylbewerber müssen in Sachsen künftig bis zu zwei Jahre in einer Erstaufnahmeeinrichtung leben – so möchte es zumindest die Koalition aus CDU und SPD. In den Massenunterkünften wohnen mehrere hundert Menschen. Am Dienstag, den 11. Dezember, soll der Landtag über die Gesetzesänderung abstimmen. Der Sächsische Flüchtlingsrat äußert Kritik an diesem Vorhaben und den jetzt schon existierenden Zuständen in den Unterkünften.
Das Arbeitsvolumen steigt, die Zahl der Teilzeitjobs ebenfalls
Arbeitsvolumen nach Bundesländern. Grafik: Freistaat Sachsen, Landesamt für Statistik

Grafik: Freistaat Sachsen, Landesamt für Statistik

Für alle LeserWenn in jüngster Zeit immer wieder neue Zahlen zum schrumpfenden Pro-Kopf-Arbeitsvolumen der Deutschen veröffentlicht werden, darf man durchaus skeptisch sein. Die Zahlen besagen oft nicht das, was behauptet wird. Schon gar nicht, dass die Deutschen für besseres Geld kürzer arbeiten dürfen. Auch dann nicht, wenn statistisch mehr Menschen das gleiche zeitliche Volumen arbeiten.
An den Chancen für diesen Stadtteil war die Stadtverwaltung überhaupt nicht interessiert
Blick vom Naundörfchen zur Hauptfeuerwache. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserAm 28. November meldete sich Sören Pellmann, Vorsitzender der Linksfraktion im Leipziger Stadtrat, mit einem Leserbrief zu Wort, in dem er vor allem den Linke-Stadtrat Siegfried Schlegel und dessen Position zum Pleißemühlgraben verteidigte. Am Mittwoch, 12. Dezember, steht ja bekanntlich die Entscheidung zur Offenlegung des Pleißemühlgrabens an der Hauptfeuerwache im Stadtrat an. Für Heinz-Jürgen Böhme Anlass, auf Sören Pellmanns Leserbrief zu antworten und aus Sicht des Neue Ufer e.V. auch die wichtige Rolle der Öffnung für das alte Naundörfchen zu benennen.