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Polizeibericht, 25. Juli: Briefkasten angezündet, Motorrad weg, Aggressiver Fahrer, Handfester Streit

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    Gestern Nacht wurde ein Briefkasten am Universitätsgebäude in Brand gesetzt +++ In der Schönfelder Straße verschwand ein Motorrad spurlos +++ In Löbnitz bekam es ein 41-Jähriger mit einem aggressiven Ford-Fahrer zu tun +++ Auf der Staatsstraße 11 kam es beim Überholvorgang zu einem Unfall – In allen Fällen werde Zeugen gesucht +++ In der Eisenbahnstraße lieferten sich mehrere Personen eine handfesten Auseinandersetzung, die die Polizei bis in die frühen Morgenstunden beschäftigte.

    Briefkasten angezündet

    Ort: Leipzig, OT Zentrum, Goethestraße, Zeit: 24.07.2018, 22:35 Uhr

    Die Polizeidirektion Leipzig wurde telefonisch darüber informiert, dass es aus einem Briefkasten am Universitätsgebäude sehr stark qualmen soll. Als die Beamten eintrafen, hatten bereits die Kameraden der Feuerwehr Leipzig-Mitte den ursächlichen Brand gelöscht. Durch das Feuer wurden die im Briefkasten befindlichen Sendungen beschädigt bzw. zerstört. Die Beamten gehen davon aus, dass ein unbekannter Täter die Briefkasteninhalte bewusst anzündete. Ein Übergreifen des Feuers auf das Haus konnte verhindert werden. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt.

    Zeugen die Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich bei dem Polizeirevier Leipzig-Zentrum, Ritterstraße 19 – 21 in 04109 Leipzig, Tel. (0341) 96634 – 224 zu melden.

    Diebstahl eines Motorrades

    Ort: Leipzig, OT Eutritzsch, Schönfelder Straße, Zeit: 23.07.2018, 19:00 Uhr – 24.07.018, 06:30 Uhr

    Unbekannter Täter entwendete das vor dem Grundstück auf der Straße abgestellte schwarze Motorrad Suzuki Gladius (amtl. Kennzeichen L-QZ 68) des 31-jährigen Halters in einem Wert von ca. 3.200 Euro.

    Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich bei dem Polizeirevier Leipzig-Nord, Essener Straße 1 in 04129 Leipzig, Tel. (0341) 5935 – 0 zu melden.

    Warum so aggressiv?

    Ort: Löbnitz, Delitzscher Straße, Zeit: 24.07.2018, 17:30 Uhr

    Ein Fahrer (41) eines Renault Kangoo fuhr mit seinem Fahrzeug von Reibitz nach Löbnitz. Als er in Höhe des Kieswerkes einen vor ihm fahrenden schwarzen Ford Kuga überholen wollte, beschleunigte dieser, so dass der 41-Jährige zunächst nicht vorbeikam. Im Gegenverkehr befand sich weit und breit kein Fahrzeug. Nach einigen Metern klappte es dann doch noch mit dem Überholvorgang und der Renault scherte wieder auf der rechten Spur ein. Der Ford-Fahrer hängte sich aber nun wie eine „Klette“ hinter den Renault.

    Als der Vorausfahrende in Löbnitz auf einen Parkplatz einbog und hielt, stoppte auch der Ford-Fahrer. Schon beim Aussteigen erkannte der 41-Jährige, dass der Ford-Fahrer ziemlich wütend war und offenbar eine verbale Auseinandersetzung suchte. Dabei bleib es jedoch nicht, denn jener schlug auch mit der Hand gegen die Nase des Renault-Fahrers, der den Kontrahenten nunmehr von sich schob. Aufgrund dessen und durch den fortgesetzten Austausch von Beleidigungen wurden in der Nähe befindliche Passanten aufmerksam. Dies veranlasste den Ford-Fahrer, sich wieder in den Pkw, in welchem noch eine ältere Frau saß, einzusteigen und davonzufahren.

    Zu seiner Personenbeschreibung konnten folgende Angaben erlangt werden:

    • ca. 180 cm groß
      · ca. 70 Jahre
      · kräftige Gestalt
      · blondes, gewelltes Haar

    Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder dem unbekannten Täter geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Delitzsch, Hallesche Straße 58 in 04509 Delitzsch, Tel. (034202) 66 – 100 zu melden.

    Beim Überholvorgang kam es zu einem Unfall

    Ort: Staatsstraße 11, zwischen Eilenburg und Bad Düben, Zeit: 24.07.2018, 11:25 Uhr

    Ein bisher unbekannter Fahrer eines Kleintransporters mit einer Aufschrift befuhr vor einem 43-jährigen Pkw-Fahrer die Staatsstraße 11 in Richtung Bad Düben. Da sich der Fahrverkehr verlangsamte, entschied sich der 43-Jährige, einen Überholvorgang einzuleiten. Während des Überholvorganges scherte aber auch der Transporter zum Überholen aus, weshalb der 43-Jährige auswich, die Kontrolle verlor, ohne Kontakt mit dem Transporter in den linken Straßengraben geriet und sich mit dem Pkw überschlug. Während der Transportfahrer seinen Weg unbeirrt und pflichtwidrig fortsetzte, trug der 43- Jährige zum Glück nur leichte Verletzungen davon. Am seinem Fahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 7.000 Euro.

    Die Verkehrspolizei sucht Zeugen, die Angaben zum genannten Verkehrsunfall, insbesondere zum Kleintransporter geben können. Diese wenden sich bitte an die VPI Leipzig, Schongauerstraße 13, 04328 Leipzig, Tel. (0341) 255 – 2851 (tagsüber) sonst 255 – 2910.

    Auseinandersetzung mit Steinen und Pfefferspray

    Ort: Leipzig, OT Neustadt-Neuschönefeld, Eisenbahnstraße, Zeit: 25.07.2018, zwischen 04:00 Uhr und 06:00 Uhr

    Bisher liegt der Grund für den Beginn einer Auseinandersetzung auf der Eisenbahnstraße noch im Dunkeln. Fest steht, dass sich mehrere Personen, vermutlich verschiedener Herkunft, einen handfesten Streit geliefert hatten. Dieser begann zunächst verbal und lautstark, bis man sich gegenseitig schlug, trat und mit Steinen bewarf. Besagte Steine, darunter auch Pflastersteine, trafen mindestens einen Kopf und verursachten eine Platzwunde. Aber auch die Fenster einer Bar und die Scheiben zweier Fahrzeuge wurden beschädigt.

    Während der Auseinandersetzung erhielt eine Frau (23) zudem Pfefferspray ins Gesicht gesprüht. Ein Großteil der Geschehnisse ereignete sich im Bereich des Rabets und des dortigen Supermarktparkplatzes. Mehrere Funkstreifenwagenbesatzungen waren bis nach 06:00 Uhr mit der Aufarbeitung der Ereignisse beschäftigt, in deren Zuge auch eine tatverdächtige Person identifiziert werden konnte.

    Der Mann (23), der ursprünglich aus Tunesien stammt, wird verdächtigt, die 23-Jährige mit dem Pfefferspray angegriffen und mit Steinen geworfen zu haben. Er sieht sich nunmehr Anzeigen wegen zweifacher gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung und gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr gegenüber. Die Ereignisse jetzt komplett zu entwirren, Zeugen und den Verdächtigen zu vernehmen, wird die Aufgabe für die Ermittler und die nächsten Stunden sein. Der 23-jährige Tunesier wurde indes vorläufige festgenommen und dem zentralen Polizeigewahrsam überstellt.

    Mit Messer bedroht und einer Eisenstange geschlagen

    Ort: Leipzig, OT Volkmarsdorf, Eisenbahnstraße, Zeit: 24.07.2018, gegen 14:45 Uhr

    Gestern Nachmittag begegnete ein Fahrradfahrer (24) einem Mann (33), den er offensichtlich kannte. Was denn der Grund für das nun folgende Verhalten des 33-Jährigen war, ist dem Radler aber vollkommen schleierhaft. Auf jeden Fall zückte der ältere Mann ein Messer und wedelte damit vor dem Jüngeren herum. Irgendwann steckte er das Messer wieder weg, zog eine Eisenstange und begann, damit auf den 24-Jährigen einzuschlagen. Der erlitt Verletzungen am Oberkörper und an den Armen, die ambulant von der Besatzung eines Krankenwagens behandelt wurden. Eine Suche nach dem 33-Jäh-rigen, auch bei ihm zu Hause, blieb vorerst erfolglos. Gegen ihn wird nun jedenfalls wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

    Büroeinbruch: Videokonferenzanlage gestohlen

    Ort: Leipzig, OT Zentrum, Goerdelerring, Zeit: 23.07.2018, 17:45 Uhr bis 24.07.2018, 07:30 Uhr

    In der Nacht von Montag zu Dienstag brachen unbekannte Täter in ein Immobilienbüro ein. Vermutlich verschafften sich die Täter Zutritt über eine defekte Notausgangstür. Im Büro wurden dann mehrere Räume durchsucht und die Kamera einer Videokonferenzanlage gestohlen, die allein einen Wert von knapp 10.000 Euro besitzt. Neben der Kamera griffen sich die Täter aus einem Lager noch verschiedenste Werbemittel: Kugelschreiber, Tassen, Schlüsselbänder. Wie hoch der gesamte Schaden ist, kann bisher noch nicht gesagt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen besonders schwerem Diebstahl aufgenommen.

    Tödlicher Arbeitsunfall

    Ort: Leipzig, OT Zentrum-Nord, Gerberstraße, Zeit: 24.07.2018, 17:30 Uhr

    Ein 63-jähriger Bauarbeiter wurde von einem herabfallenden Metallteil getroffen, welches zuvor durch einen Kran transportiert wurde. Durch den Aufprall verlor der Mann das Gleichgewicht und stürzte ca. 5 Meter von dem Baugerüst in die Tiefe. Der am Ort eintreffende Notarzt konnte leider nur noch den Tod feststellen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und die Landesdirektion, Abteilung Arbeitssicherheit eingeschaltet.

    Präsenzeinsatz in Markkleeberg und am „Cossi“

    Ort: Markkleeberg, Zeit: 24.07.2018, 15:00 Uhr -23:00 Uhr

    Erneut führten die Beamten des Polizeireviers Leipzig-Südost einen Präsenzeinsatz zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung durch. Unterstützt wurden die Beamten diesmal von Kollegen der Bereitschaftspolizei – inklusive der Wasserschutzpolizei und der Polizeireiterstaffel, der Leipziger Fahrradstaffel sowie zwei Vertretern des Ordnungsamtes der Stadt Markkleeberg. Der Einsatz der Wasserschutzpolizei erfolgte jeweils mit einem Boot auf dem Cospudener und Markkleeberger See, wobei allein daraus 28 festgestellte Ordnungswidrigkeiten resultierten.

    Auch am Ufer, auf den Liegeflächen und den umlaufenden Wegen wurden Besucher auf einzelne Verstöße aufmerksam gemacht, wobei es zumeist bei mündlichen Ermahnungen bleiben konnte. Für viele Fotowünsche sorgte indes die Streifentätigkeit zweier Polizeireiterinnen und ihrer Vierbeiner, die sie jedoch nicht davon abhielt, beispielsweise manchen Hundehalter auf die bestehende Leinenpflicht (abseits der Hundestrände) hinzuweisen. Mit Einbruch der Dunkelheit widmeten sich die Beamten der Fahrradstaffel dann verstärkt den vielen Fahrradfahrern, ihren Drahteseln und speziell deren lichttechnischer Ausstattung.

    Eine Gruppe der Bereitschaftspolizei sowie die Bürgerpolizisten wurden derweilen im Stadtgebiet Markkleeberg eingesetzt, um Baustellenbereiche, Wohnsiedlungen und problembehaftete Treffpunkte von Jugendlichen und des Trinkermilieus zu bestreifen. Während des Einsatzes erhielten die eingesetzten Kräfte seitens des Führungs- und Lagezentrums der Polizeidirektion Kenntnis über einen Motorradfahrer, an dessen Zweirad ein gestohlenes Kennzeichen angebracht und der in Richtung Markkleeberg flüchtig war. Daraufhin wurde eine Fahrzeugsperre errichtet, welche der Tatverdächtige zu durchbrechen versuchte. Obwohl er ein Polizeifahrzeug beschädigte, sich mittels Widerstandshandlungen heftig zur Wehr setzte und einen Polizeibeamten an der Hand verletzte, konnte er festgehalten und vorläufig festgenommen werden.

    Gegen den Mann wurden mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet, unter anderem wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Diebstahl, gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr und des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Die Bilanz des Einsatzes kann sich sehen lassen: Insgesamt wurden 73 Personen und 68 Fahrzeuge kontrolliert, 122 Ordnungswidrigkeiten festgestellt (davon 94 Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung) und ein Fahrerlaubnisloser ging ebenfalls ins Netz. Aus den zahlreichen Gesprächen vor Ort wurde deutlich, dass die absolute Mehrzahl der Bürgerinnen und Bürger die Präsenz durch Zuspruch sehr positiv wahrnahm.

    Schwerer Verkehrsunfall

    Ort: Leipzig, OT Schleußig, Schleußiger Weg, Zeit: 24.07.2018, 06:30 Uhr

    Ein 57-jähriger Fahrer eines Transporters fuhr auf den Schleußiger Weg in stadteinwärtige Richtung. An der Ampelanlage vor der Brücke über die Pleiße erfasste er die 32- jährige Radfahrerin, die wohl gerade bei „Grün“ die Fahrbahn des Schleußiger Weges von links nach rechts überqueren wollte. Die Frau kam zu Sturz und musste schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht wurde. Nach ersten Erkenntnissen missachtete der Transporterfahrer das für ihn geltende „Rot“, weshalb er sich auch einem Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung in Verbindung mit einem Verkehrsunfall stellen muss.

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