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Polizeibericht, 10. September: Landesdirektion beschädigt, Tankstelleneinbruch, Hakenkreuz geschmiert

In der Braustraße zerstörten Unbekannte insgesamt 12 Fensterscheiben sowie die Eingangstür und eine Seitentür des Gebäudes der Landesdirektion +++ Unbekannte Täter drangen gewaltsam in eine geschlossene Tankstelle in Oschatz ein +++ In Delitzsch wurde durch Einschlagen der Fahrerscheibe in einen Kleintransporter eingebrochen +++ Auf einen Altglascontainer an der B2 wurde mit schwarzer Farbe ein Hakenkreuz gesprüht – In allen Fällen werden Zeugen gesucht.

Sachbeschädigung am Gebäude der Landesdirektion

Ort: Leipzig, (Zentrum-Süd), Braustraße, Zeit: 09.09.2018, 09:05 Uhr – 10.09.2018, 03:35 Uhr

Unbekannte Täter beschädigten und zerstörten insgesamt 12 Fensterscheiben sowie die Eingangstür und eine Seitentür des Gebäudes der Landesdirektion. Außerdem wurde an der Zugangstür ein Graffiti mit dem Logo von „Indymedia“ in roter Farbe aufgesprüht. Die Höhe des entstandenen Sachschadens steht noch aus. Das Dezernat Staatsschutz hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich bei der Kripo, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666, zu melden.

Einbruch in eine Tankstelle

Ort: Oschatz, (Lonnewitz), Dresdener Straße, Zeit: 09.09.2018, 20:00 Uhr – 10.09.2018, 03:30 Uhr

Unbekannte Täter drangen gewaltsam in eine geschlossene Tankstelle ein, indem sie ein Fenster einschlugen, danach betraten sie den Büroraum und den Verkaufsraum. Aus einem Regal entwendeten sie einige dutzend Zigarettenstangen und flüchteten aus dem Objekt. Die konkrete Höhe des Stehl- und Sachschadens steht noch aus.

Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder den unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Oschatz, Theodor-Körner-Str. 2, 04758 Oschatz Tel. (03435) 650 – 100 zu melden.

Einbruch in einen Kleintransporter

Ort: Delitzsch, (Schenkenberg), Im Winkel, Zeit: 09.09.2018, 00:10 Uhr – 10:00 Uhr

Unbekannter Täter drang gewaltsam in den abgestellten Kleintransporter des 36-jährigen Halters ein, indem er die Fahrerscheibe einschlug. Anschließend durchsuchte er das Fahrerhaus und entwendete den Personalausweis des 36-Jährigen, eine Schachtel Zigaretten sowie Kleingeld in einem mittleren einstelligen Bereich. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 150 Euro und der Stehlschaden liegt bei 50 Euro.

Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder den unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Delitzsch, Hallesche Straße 58 in 04509 Delitzsch, Tel. (034202) 66 – 100 zu melden.

 

Hakenkreuz geschmiert

Ort: Krostitz, (Pröttitz), B2, Zeit: 09.09.2018, 10:40 Uhr

Unbekannter Täter sprühte auf einen Altglascontainer mittels schwarzer Farbe ein Hakenkreuz in der Größe von 90 x 90 cm. Der Container steht neben der angrenzenden Bushaltestelle, unmittelbar an der B 2.

Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder dem unbekannten Täter geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Eilenburg, Dr.-Külz-Ring 17, 04838 Eilenburg, Tel. (03423) 664 – 100 zu melden.

Gefährliche Körperverletzung

Ort: Leipzig, (Neustadt-Neuschönefeld), Wurzner Straße, Zeit: 08.09.2018, 02:00 Uhr

Zwei Männer (30, 23) sowie zwei junge Frauen (19, 20) begaben sich nach Mitternacht in eine Gaststätte. Sie hatten vor, noch etwas zu trinken. Dabei äußerten sie sich lautstark über die mangelnde Hygiene in der Gaststätte. Das bekam der Betreiber mit. Ein Gast gab den vier Personen den Tipp, die Gaststätte lieber zu verlassen. Es könnte Ärger geben. Die Vier standen auf und verließen das Objekt. Eine männliche Person verfolgte die Vier.

Plötzlich kamen von einem geparkten Fahrzeug zwei männliche unbekannte Personen gelaufen, nahmen Kontakt mit dem „Verfolger“ auf und begaben sich anschließend zu den zwei Männern und zwei Frauen. Jetzt kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Männern, in deren Folge der 23-Jährige am Arm eine Stichverletzung und der 30-Jährige eine Kopfplatzwunde erhielten. Die beiden Frauen wurden nicht angegriffen.

Anschließend flüchteten die unbekannten Täter in unbekannte Richtung. Polizei und Rettungswesen waren schnell am Ort. Der 23-Jährige wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Am Tatort erfolgten umfangreiche polizeiliche Maßnahmen zur Suche nach den unbekannten Tätern sowie Befragungen und eine kriminaltechnische Tatortarbeit. Zu den beiden unbekannten Tätern konnten folgende Personenbeschreibungen erlangt werden:

Person 1:

– männlich – ca. 185 cm groß – schlank – dunkle, nach oben gegelte Haare

Person 2:

– männlich – ca. 35 – 40 Jahre – ca. 165 cm groß – dickliche Gestalt, Kugelbauch – graue Haare – weiß/rot gestreiftes T-Shirt.

„Adventure“ ging ungewollt auf Reisen

Ort: Leipzig (Lausen-Grünau), Wolkenweg, Zeit: 08.09.2018, 22:30 Uhr bis 09.09.2018, 08:30 Uhr

Aus einer Garage im Wolkenweg verschwand die hochwertige BMW (amtliches Kennzeichen L – GS 90) eines 48-Jährigen, der den Diebstahl Sonntagmorgen auf dem Weg zum Bäcker bemerkte. Das Garagentor stand seltsamer Weise offen, so schaute er nach und bemerkte, dass die blau-weiße Maschine spurlos verschwunden war. Mit ihr kamen auch noch zwei Alukoffer im Wert von 800 Euro, zwei Taschen im Wert von 300 Euro sowie ein Helm im Wert von 500 Euro abhanden. Er rief die Polizei, die umgehend die BMW R 1200 GS Adventure im Wert von 25.000 Euro zur Fahndung ausschrieb und die Ermittlungen wegen Diebstahl im besonders schweren Fall aufnahm.

Halben Hausstand geklaut

Ort: Leipzig (Plagwitz), Zeit: 08.09.2018, 16:00 Uhr bis 09.09.2018, 12:30 Uhr

Kaffeeautomat, vierzehn Digitalkameras, Telefon, zwei externe Festplatten, ein Laptop, Akku-Bohr-Schlagschrauber, zwei Geldkassetten mit insgesamt einem niedrigen vierstelligen Geldbetrag – Was wie eine Bestellliste klingt, war in Wirklichkeit die Beute von Langfingern, die Samstagnacht in Plagwitz eine Werbefirma heimsuchten. Die Täter hatten, so ergaben erste Ermittlungen, das Fenster im Erdgeschoss aufgehebelt und waren anschließend durch dieses in die Räume der Firma eingestiegen. Sie durchwühlten sämtliches Mobiliar und packten wertvolle Gegenstände ein. Hinterher verschwanden sie in unbekannte Richtung. Die Höhe des entstandenen Stehlschadens bezifferte der Geschäftsführer vorerst auf ca. 6.000 Euro.

(An)Tänzer legten Fokus auf Handy und Bares

Fall 1

Ort: Leipzig (Zentrum-Ost), Willy-Brandt-Platz, Zeit: 08.09.2018, gegen 23:30 Uhr (Ankunftszeit Bahnhof)

Auf dem Weg in eine Leipziger Lokation fingen Langfinger vier Gäste, die aus der Region um Eisleben kamen, in der Innenstadt ab. Sie hatten es auf deren Geld und Telefone abgesehen. So waren die vier Freunde gegen 23:00 Uhr auf dem Leipziger Hauptbahnhof angekommen und hatten das Gebäude über die Rolltreppe am WillyBrandt-Platz verlassen. Kaum aber hatten sie die oberste Stufe erreicht und einige Schritte getan, erhoben sich mehrere Männer von den am Rand des Platzes stehenden Bänken und fragten nach Zigaretten bzw. boten „Gras“ zum Kauf an.

Doch die Freunde lehnten dankend ab, worauf zwei von ihnen angerempelt bzw. umarmt wurden. Dann verschwanden die Männer im angrenzenden Park. Wenige Minuten später stellten die beiden (21, 22) fest, dass dem einen das Telefon und dem anderen das Portemonnaie samt ca. 200 Euro Bargeld, eine EC-Karte, eine Lkw-Fahrerkarte, die Krankenkassenkarte, dem Führerschein und Personalausweis gestohlen wurde. Sie erstatteten bei der Polizei Anzeige und beschrieben den Täter, der hauptsächlich den Diebstahl eingefädelt hatte, folgendermaßen:

– ca. 18 – 19 Jahre alt – ca. 170 cm groß – schlanke Gestalt – dunklere Hautfarbe – schwarze Haare zu kleinen Zopf gebunden, die übrigen Haare sehr kurz geschnitten – trug ein weißes T-Shirt – sprach gebrochenes Deutsch.

Der 22-Jährige beschrieb die Begegnung mit dem Dieb sinngemäß so, er habe nur einmal ganz kurz einen Arm auf seiner Schultern gespürt, sonst aber nichts. Diese Äußerung lässt erahnen, wie professionell und dreist die Langfinger vorgehen.

Fall 2

Ort: Leipzig (Zentrum-Ost), Willy-Brandt-Platz, Zeit: 08.09.2018, gegen 01:00 Uhr

Schon wenig später zeigte eine Frau (25) den Diebstahl ihres Telefons an und erzählte, dass sie an der Zentralhaltestelle von Männern angerempelt worden war, die ihr letztlich das Telefon aus der Hosentasche gezogen hatten. Die Frau war nach Mitternacht mit Freunden an der Zentralhaltestelle angekommen und wartete auf die Weiterfahrt. In dieser Zeit tauchte eine Gruppe vermeintlich streitender Männer auf, die in der Nähe der Frau stehen blieben. Die Männer rempelten sich immer wieder an und berührten dabei auch einige Male die Frau.

So fühlte sich die 25-Jährige veranlasst, schlichtend einzugreifen und fragte, ob es ein Problem gäbe. Das wurde prompt verneint und erklärt, dass alles wieder in Ordnung sei. Das hatte die Wirkung eines Startschusses, denn sogleich löste sich die Gruppe in alle Winde auf. Wenig später, als die Frau ihr Telefon nutzen wollte, konnte sie es in der Hosentasche nicht mehr finden. Es war mit den Männern im Park verschwunden. Deshalb nahm sie die Verfolgung auf und konnte wenig später der Polizei die Tätergruppe zeigen.

Darunter befand sich auch jener Mann, der zuvor die Gäste aus Eisleben um ihr Hab und Gut gebracht hatte. Die Identität des 41-Jährigen, der wegen ähnlicher Delikte polizeibekannt ist, war schnell geklärt. Die Absuche seiner Sachen aber brachte Telefone und Portemonnaie nicht zum Vorschein. Die hatte der Dieb bereits anderweitig deponiert. In beiden Fällen sind die Ermittlungen wegen Diebstahl aufgenommen.

Dieb auf flotten Reifen unterwegs

Ort: Leipzig (Altlindenau), Cranachstraße/Demmeringstraße, Zeit: 09.09.2018, 09:55 Uhr bis 10:00 Uhr

Während Freunde Möbel schleppten und in einem Transporter verluden, kam ein Langfinger dahergeradelt und stahl deren Rucksäcke. Er hatte angesichts des heruntergekurbelten Fensters an der Beifahrertür eine günstige Gelegenheit gewittert und die Rucksäcke der fleißigen Umzugshelfer gestohlen. Diese standen auf dem Beifahrersitz bzw. im Fußraum. Die Männer selbst huckten in dem Moment ein Möbelstück die Treppe hinab und bemerkten nichts von dem Diebstahl.

Erst ein Anwohner, der den Täter beobachtet hatte, informierte die Männer (28, unbekannt) und erzählte: Der Unbekannte sei mit dem Fahrrad herangeradelt, hatte das offene Fenster und die Rucksäcke gesehen und sogleich zugegriffen. Mit den Rucksäcken erbeutete der Langfinger zudem jeweils den Haus- und Wohnungsschlüssel und die Portemonnaies mit Personalausweis, Führerschein, Karte eines Geldinstitutes, Krankenkassenkarte. Außerdem erlangte er so ein T-Shirt, ein Maßband, eine Ballpumpe, welche in einem der Rucksäcke aufbewahrt waren. Auch die Polizei war informiert und nahm die Täterbeschreibung entgegen:

– Mann – südländisches Erscheinungsbild – schwarze Haare – mit einem Fahrrad unterwegs.

Die Polizei ermittelt nun wegen Diebstahl.

Fahrraddiebe erwischt

Ort: Leipzig (Reudnitz-Thonberg), Gerichtsweg, Zeit: 09.09.2018, 17:30 Uhr

Durch das offene Wohnzimmerfenster eines Anwohners drangen gestern Nachmittag im Gerichtsweg laute Wortfetzen, gerade so als gäbe es festen Streit. Also schaute er nach und entdeckte in der Tat zwei zankende dem Teenager-Alter Entwachsene. Er beobachtete das Szenario eine Weile und machte dann eine sonderbare Entdeckung. Plötzlich wurde von Männern eine Vielzahl an Fahrrädern auf den angrenzenden Parkplatz geschoben. Zeitweilig war das Treiben so rege, dass der Anwohner bis zu neun Männer samt Fahrräder zählen konnte.

Diese schoben die Fahrräder zum Teil zwischen die Autos und zerlegten sie dort in Einzelteile. So rief er sofort die Polizei, die wenige Minuten später auf dem Parkplatz stand. Sofort rannten einige Männer davon, andere wiederum machten sich still und leise aus dem Staub. Dennoch konnten drei Männer namentlich bekannt gemacht werden, u. a. auch der Halter des Transporters, der mit den Fahrradteilen beladen worden war. Dabei handelte es sich um einen 40jährigen Spediteur, der überwiegend Transporte von Deutschland nach Marokko fährt. Die Fahrradteile und noch nicht auseinander gebauten Fahrräder wurden sichergestellt und die Ermittlungen wegen Verdacht der Hehlerei aufgenommen.

Unglaublich und respektlos!

Ort: Delitzsch, Unterer Bahnhof, Zeit: 07.09.2018, 20:10 Uhr

Dem Polizeirevier Delitzsch wurde durch eine Hinweisgeberin mitgeteilt, dass sich mehrere Jugendliche in der Bushaltestelle am Unteren Bahnhof befinden und ruhestörenden Lärm durch das Abspielen von Musik verursachen. Als die Beamten vor Ort eintrafen, mussten sie feststellen, dass viele der 10 – 15 Jugendlichen schon angetrunken waren. Einige hatten noch Glasflaschen in der Hand. An und um die Bushaltestelle lagen Unmengen an Zigarettenkippen sowie mehrere zerbrochene Glasflaschen.

Die Beamten belehrten die anwesenden Personen und wiesen sie auf die entstandenen Ordnungswidrigkeiten hin. Eine anschließend durchgeführte Identitätsfeststellung verlief zunächst problemlos, auch wenn nur zaghaft mit den Dokumenten „herausgerückt“ wurde. Insgesamt wurden von 8 Personen (6 x m; 2 x w) die Identität geprüft. Man begann sogar damit, die Zigarettenkippen und die zerbrochenen Glasflaschen in den Müll zu räumen. Es standen noch zwei Identitätsfeststellungen aus. Diese konnten zunächst nicht durchgeführt werden, da sich ein bereits kontrollierter 16-Jähriger, anscheinend durch den Genuss von Alkohol dazu „berufen“ fühlte, die Beamten zu beleidigen und tätlich anzugreifen.

Ruhig und besonnen wiesen die Beamten den Jugendlichen daraufhin, das zu unterlassen. Die beiden noch zu kontrollierenden Jugendlichen hatten in der Zwischenzeit ihre Mutter angerufen, die auch nach wenigen Minuten mit dem Auto am Ereignisort erschien. Sie beschimpfte die Beamten sofort und ließ sich auch nicht die Grundlagen des polizeilichen Handelns sachlich und ruhig erklären. Ihre Kinder würden sich keiner Identitätsfeststellung unterziehen, so die Frau. Sie irrte zwar, aber das hinderte sie nicht daran, die anwesenden Beamten auf das übelste zu beleidigen.

Die beiden Jugendlichen wollten daraufhin den Ort verlassen, wurden aber durch einfaches Festhalten daran gehindert. Nun kam es zur Eskalation und die anwesenden Jugendlichen griffen die Beamten körperlich an. Diese wehrten sich dagegen; die Mutter mittendrin. Aufgrund dieser Situation wurde der Einsatz von Pfefferspray angekündigt und im Freien auch durchgeführt. Daraufhin wurden sämtliche körperliche Attacken beendet. Die Lage beruhigte sich etwas. Die noch ausstehenden Identitätsfeststellungen der beiden Jugendlichen (17, w; 14, m) sowie der Mutter (39) wurde durchgeführt. Fazit: Bei dem Einsatz gab es unnötigerweise vier leichtverletzte Jugendliche und zwei leicht verletzte Polizeibeamte. Eine Polizeibeamtin musste Krankgeschrieben werden. Abschließend wurde allen Beteiligten einen Platzverweis ausgesprochen.

Aufgefahren und überschlagen

Ort: Leipzig, Lausener Straße, Zeit: 08.09.2018, 10:45 Uhr

Eine 65-jährige Fahrerin eines Kia Picanto fuhr aus Richtung Göhrenz kommend in Richtung Lausen. Auf dieser Straße stand am rechten Fahrbahnrand ein Pkw Suzuki Vitara des 53-jährigen Halters. Aus bisher unbekannter Ursache fuhr die 65-Jährige mit ihrem Fahrzeug ungebremst auf die hintere linke Ecke des stehenden Suzuki auf, überschlug sich dabei und kam auf dem Dach zum Liegen. Der abgestellte Suzuki wurde dabei nach rechts auf das angrenzende Feld geschoben. Die 65-Jährige wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. An beiden beteiligten Fahrzeugen entsteht Sachschaden in einer Gesamthöhe von ca. 22.000 Euro.

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