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Polizeibericht 27. September: Fahrradfahrer abgefahren, Trickbetrügerinnen unterwegs, Rucksack geschnappt

Ein 30-jähriger Radfahrer befuhr den Fahrradweg auf der Delitzscher Straße in stadtauswärtige Richtung. Dabei wurde er von einem bislang unbekannten Fahrzeug angefahren. Der Radfahrer stürzte und verletzte sich während der unbekannte Fahrer Fahrerflucht beging +++ Eine ältere Dame (78) wurde in der Permoserstraße von zwei Frauen angesprochen, die unter Vorwänden in ihre Wohnung gelangten und unbemerkt Goldschmuck (Ketten und Ringe) im Wert von über 1.000 Euro stahlen +++ Ein unbekannter Täter entwendete am Mittwochabend am Palmengarten einen grauen Rucksack aus dem Fahrradkorb einer 52-Jährigen. Samt Geldbörse und weiteren persönlichen Gegenständen aus dem Fahrradkorb machte er sich davon – In all diesen Fällen und noch weiteren werden Zeugen gesucht.

Fahrradfahrer angefahren – Zeugen gesucht

Ort: Leipzig,(Eutritzsch) Delitzscher Straße, Zeit: 27.09.2018, 01:15 Uhr

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag befuhr ein 30-jähriger Radfahrer den Fahrradweg auf der Delitzscher Straße in stadtauswärtige Richtung. Auf Höhe der Einmündung Magnusstraße wechselte er vom Fahrradweg auf die Fahrbahn und wurde dabei von einem bislang unbekannten Fahrzeug angefahren. Der Radfahrer stürzte und verletzte sich leicht, der Pkw verließ ohne anzuhalten den Unfallort. Es soll sich bei diesem um einen älteren Audi A6 in der Farbe Grau gehandelt haben. Zum Kennzeichen kann nur gesagt werden, dass es mit einem „L“ beginnen soll.

Die Verkehrspolizei sucht Zeugen, welche Angaben zum Unfallgeschehen oder Hinweise zum Unfallfahrzeug geben können. Diese wenden sich bitte an die VPI Leipzig, Schongauerstraße 13, 04328 Leipzig, Tel. (0341) 255 2851 (tagsüber) sonst 255 – 2910.

Trickbetrügerinnen unterwegs

Ort: Leipzig, OT Sellerhausen-Stünz, Permoserstraße, Zeit: 26.09.2018, gegen 15:50 Uhr

Am Mittwochnachmittag verließ eine ältere Dame (78) ihre Wohnung kurz für persönliche Erledigungen. Als sie zurückkehrte, stand vor dem Mehrfamilienhaus, in dem sie wohnte, eine etwa 40-jährige Frau, die ihr als auffällig hübsch in Erinnerung bleiben sollte. Die Fremde richtete eine unverfängliche Frage an die 78-Jährige, die sie beantwortete. Danach betrat sie das Haus und bemerkte nicht, dass ihr die fremde Frau folgte.

Plötzlich stand sie sogar – gemeinsam mit einer zweiten Frau im Flur der Wohnung, wo sie um Zettel und Stift bat, um eine Nachricht für Nachbarn zu hinterlassen. Etwas konsterniert, bot sie zwar ihre Hilfe an, forderte die Frauen jedoch auch auf, draußen zu warten. Doch schon folgte ihr eine der Frauen in die Küche und präsentierte eine Decke, die sie angeblich für die Nachbarn hinterlegen wollte. Dadurch war der Dame einstweilen die Sicht auf den Flur versperrt. Als es der 78-Jährigen dann zuviel wurde, forderte sie die Fremden nachdrücklich auf, ihre Wohnung zu verlassen.

Nachdem sie gegangen waren und Gelegenheit entstand sich sammeln zu können, kontrollierte die Dame, ob etwas gestohlen worden war. Mit Erschrecken musste sie das Fehlen von Goldschmuck (Ketten und Ringe) im Wert von über 1.000 Euro feststellen. Hierauf informierte sie sofort die Polizei. Die Frauen konnte sie wie folgt beschreiben:

  1. Frau (die am Eingang stand): · ca. 40 Jahre alt · etwa 1,70 m groß · etwas kräftigere Gestalt · kurze, glatte, schwarze Haare · sprach akzentfrei Deutsch · trug ein weißes Strickoberteil · und weiße Handschuhe
  2. Frau: · ca. 30 – 35 Jahre alt · ca. 1,60 – 1,65 m groß · schlanke Statur · schwarze, lockige Haare (reichten bis über die Ohren) · trug schwarze Bekleidung · und weiße Handschuhe

Zeugen, denen die Frauen aufgefallen sind oder bei denen sie ebenfalls erschienen sind, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Südost, Richard-Lehmann-Straße 19 in 04275 Leipzig, Tel. (0341) 3030 – 100 zu melden.

Rucksack aus Fahrradkorb gestohlen – Zeugen gesucht

Ort: Leipzig (Altlindenau), Lützner Straße, Zeit: 26.09.2018, gegen 21:15 Uhr

Ein unbekannter Täter entwendete am Mittwochabend am Palmengarten einen grauen Rucksack aus dem Fahrradkorb einer 52-jährigen Leipzigerin. Die Dame befuhr mit ihrem Fahrrad den ehemaligen Teil der Lützner Straße, welcher in Bowmannstraße umbenannt wurde. Aus einem Seitenweg des Palmengartens kam plötzlich eine männliche Person auf die Dame zugesprungen, riss ihren Rucksack samt Geldbörse und weiteren persönlichen Gegenständen aus dem Fahrradkorb und flüchtete in unbekannte Richtung. Bei dem Täter soll es sich um einen schlanken und ca. 1,80m großen Mann gehandelt haben. Er war dunkel gekleidet und führte selbst ein helles Fahrrad mit schmalen Reifen bei sich. Die 52-Jährige wurde nicht verletzt.

Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder zum Täter geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Leipzig-Südwest, Ratzelstraße 222 in 04207 Leipzig, Tel. (0341) 9460-0 zu melden.

In die Kasse gegriffen…

Ort: Leipzig (Grünau), Jupiterstraße, Zeit: 26.09.2018, gegen 15:45 Uhr

… in einem Einkaufsmarkt hatte ein unbekannter Täter und dabei mehrere hundert Euro Bargeld entwendet. Der unbekannte Täter gab zunächst vor, eine Flasche Bier zahlen zu wollen. Doch als die Kassiererin die Kasse öffnete und das Wechselgeld herausgeben wollte, griff der Mann unvermittelt in die Kasse, entnahm mehrere Geldscheine und rannte anschließend in Richtung Ausgang. Dabei stieß er mit einer weiteren Angestellten des Marktes zusammen, welche noch versuchte den Täter festzuhalten. Dieser konnte sich aber losreißen und mit dem Geld entkommen. Verletzt wurde niemand.

Zur Personenbeschreibung des unbekannten Täters wurde Folgendes bekannt:

– ca. 180cm groß

– sehr dünn

– dunkelblonde Haare

– trug schwarze Jogginghose, schwarze Turnschuhe und eine dunkle Sweatjacke.

Hinweise zur Person nimmt das Polizeirevier Leipzig-Südwest, Ratzelstraße 222 in 04207 Leipzig, Tel. (0341) 9460-0 entgegen.

Kawasaki weg

Ort: Leipzig (Schönefeld), Schwantesstraße, Zeit: 25.09.2018, 23:30 Uhr bis 26.09.2018, 07:20 Uhr

Ein unbekannter Täter entwendete von einem Parkplatz das gesichert abgestellte graue Motorrad, eine Kawasaki Z 750 MCF (amtl. Kenneichen L-GX 91). Der 33-jährige Halter gab den Zeitwert mit ca. 5.000 Euro an.

Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich bei dem Polizeirevier Leipzig-Nord, Essener Straße 1 in 04129 Leipzig, Tel. (0341) 5935-0 zu melden.

Zeugen nach Vorfällen in S-Bahn gesucht

Ort: S-Bahn (Torgau > Leipzig) und Bahnhof Eilenburg-Ost, Zeit: 08.09.2018, 21:13 Uhr bis etwa 21:35 Uhr

Am Abend des 8. September 2018 fuhr eine S-Bahn um 21:13 Uhr in Torgau ab, die dann weiter über Eilenburg nach Leipzig verkehren sollte. Innerhalb der Bahn sowie im Bereich des Haltepunkts Eilenburg-Ost, wo besagte S-Bahn gegen 21:30 Uhr eintraf, ereigneten sich mehrere Vorfällen verbaler und tätlicher Art, an welchen zahlreiche Personen beteiligt waren. In der Folge eilten Polizeikräfte zum Ort und nahmen erste Ermittlungen auf. Zur Aufklärung der Geschehensabläufe sucht die Polizei nunmehr dringend Zeugen, welche im Vorfeld und/oder während der Vorfälle in der S-Bahn und/oder auf dem Bahnhofsgelände Wahrnehmungen gemacht haben.

Der Aufruf richtet sich insbesondere an Personen, die unmittelbar selbst verbal oder körperlich angegriffen wurden und sich bisher noch nicht bei der Polizei gemeldet haben. Zudem werden Personen gesucht, welche vom Tatgeschehen oder einzelnen Beteiligten Bilder/Videos angefertigt haben. Diese werden zugleich gebeten, den Ermittlungsbehörden eben diese Aufnahmen zur Verfügung zu stellen.

Zeugen und Hinweisgeber wenden sich bitte unter Tel. (0341) 966 4 6666 an die Kriminalpolizeiinspektion Leipzig, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig.

Einbruchsversuch in Pizzeria

Ort: Borna, Bahnhofstraße, Zeit: 27.09.2018, gegen 02:00 Uhr

Ein zu später Stunde von der Arbeit Heimkehrender bemerkte einen Mann, dessen Anwesenheit und Verhalten ihm merkwürdig erschienen. Daher trat der Zeuge nach Betreten seiner Wohnung an das Fenster, gewahrte nunmehr noch drei weitere Silhouetten und vernahm einen lauten Knall. Daraufhin verständigte er die Polizei.

Wie sich herausstellte, wollte das Quartett, welches mittlerweile die Flucht ergriffen hatte, zuvor offenbar mittels eines Schraubendrehers Zugang zu einem Imbissgeschäft erlangen. Doch die Tür hielt nicht nur allen Hebelversuchen stand, sondern nahm auch gleich noch das Werkzeug in Gewahrsam. Den stecken gebliebenen Schraubendreher sicherten die Beamten als Spurenträger.

Hinsichtlich des zuerst beobachteten Mannes wurde bekannt, dass er etwa 1,70 Meter groß war, dunkle kurze Haare hatte und eine weiße Jacke (schwarzen Applikationen an den Ärmeln) sowie eine dunkle Hose trug. Seine Kumpane waren wohl mit Kapuzenpullovern bekleidet, einer führte einen roten Beutel bei sich.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Tätern geben können, wenden sich bitte an das Polizeirevier Borna, Grimmaische Straße 1a in 04552 Borna, Tel. (03433) 244-0.

Motorrad entwendet

Ort: Zwenkau, Feldstraße, Zeit: 25.09.2018, 22:00 Uhr – 26.09.2018, 04:40 Uhr

Eine orange-schwarze MZ 125 SM (amtl. Kennzeichen L-Y 114) eines 21-jährigen Halters stand auf einem umschlossenen Grundstück. Von dort entwendeten es unbekannte Täter über Nacht. Das Motorrad hat einen Zeitwert von ca. 1.000 Euro.

Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder den unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Borna, Grimmaische Straße 1a in 04552 Borna, Tel. (03433) 244-0 zu melden.

MAXime: Keine Macht den Drogen, wuff!

Ort: Leipzig (Zentrum), Parkanlage „Schwanenteich“, Zeit: 26.09.2018, gegen 19:30 Uhr

Gestern Abend lenkte ein Diensthundeführer seine Schritte in die Grünanlage hinter der Leipziger Oper, wobei ihn neben seinem vierbeinigen Kollegen „Max“ noch zwei Beamte der Fahrradstaffel begleiteten. Mit ihrem Erscheinen ergriffen drei junge Männer, welche sich zuvor an einer Parkbank aufgehalten hatten, sogleich die Flucht und rannten über den Georgiring davon. Die Polizisten hefteten sich aber an ihre Fersen und stellten das Trio in der Querstraße.

Dort versuchten die Männer zwar, sich wenigstens noch schnell des Grundes der sportlichen Einlage zu entledigen, doch trotz der Dämmerung konnten die nahenden Beamten das Wegwerfen kleinerer Gegenstände sehen. Da half es auch nichts, dass die Gegenstände durch ein geöffnetes und vergittertes Fenster in den Fahrradkeller eines Studentenwohnheims flogen. Im Kellerinneren stand wenig später der Diensthundeführer und sicherte mehrere Cliptütchen, die augenscheinlich Marihuana enthielten.

Mithin muss sich das Trio (18, 19, 22) nunmehr wegen unerlaubtem Handel mit Betäubungsmitteln verantworten. Während der Älteste im Bunde ohne weitere Maßnahmen aus den Räumen der Polizei entlassen wurde, wurden seine beiden jüngeren Landsmänner, die weder Ausweisdokumente mitführten noch einen Wohnsitz angeben konnten, auf den Weg zur Erstaufnahmeeinrichtung geschickt.

Ort: Leipzig (Zentrum), Parkanlage „Bürgermeister-Müller-Park“, Zeit: 26.09.2018, gegen 23:15 Uhr

Nachdem die Papierarbeit soweit getan war, konnten sich die Beamten wieder der Präsenz und Kontrolle widmen. So unterzogen sie in der letzten Stunde des Tages einen Mann einer Personenkontrolle, der mehrfach im Jahr Geburtstag feiert, denn er will wahlweise im Mai 1986 oder Juni 1993 geboren sein. Weil er „nur“ geringe Mengen vermutlicher Betäubungsmittel (wohl Cannabis) mitführte, erfolgte hierzu eine Anzeige wegen unerlaubtem Besitz. In der Vergangenheit trat der Mann aber auch schon als Händler in Erscheinung.

Graffiti-Fassadenkletterer erwischt

Ort: Leipzig (Schleußig) Könneritzstraße, Zeit: 27.09.2018, gegen 00:20 Uhr

Nein, es war nicht der Fassadenmaler, der da des nachts über ein Baugerüst in der Könneritzstraße den Giebel zu erreichen gedachte. „Bewaffnet“ mit Spraydosen, zwei Eimern Farbe und einer Malerrolle hätte man ihn jedoch glatt mit einem solchen verwechseln können. Sein Ansinnen wäre wohl aber nur in seinen Augen einer Verschönerung der Fassade gleichgekommen. Nun kam es allerdings, dass ein Anwohner aus dem gegenüber liegenden Haus den Fassadenkletterer zufällig bei seinem Vorhaben beobachtete. Unverzüglich griff er zum Hörer und informierte die Polizei, die binnen weniger Minuten vor Ort eintraf und den Täter (29) mit offensichtlichen Graffiti-Absichten noch auf dem Gerüst stellte. Seine Utensilien wurden kurzerhand sichergestellt und eingezogen. Zum Glück waren die uniformierten Kollegen schnell genug erschienen, sodass der 29-Jährige nicht mehr zur Verwirklichung seines Vorhabens hatte schreiten können: Die Fassade blieb unbeschmiert. Dennoch wird nun gegen ihn wegen des Verdachts der versuchten Sachbeschädigung ermittelt.

Hunderunde mit „hitzigem“ Ausgang

Ort: Leipzig (Connewitz), Wolfgang-Heinze-Straße, Zeit: 26.09.2018, gegen 14:30 Uhr

Als eine 21-Jährige mit ihrer Freundin und deren Hund zur Wohnung in einem Mehrfamilienhaus zurückkehrte, erlebte sie eine böse Überraschung. Schon als sie die Wohnungstür aufschloss, quollen ihr Rauchschwaden und ein Dunst von Verbranntem entgegen. Sie schaute in der Wohnküche nach und entdeckte das ursächliche Feuer an der Küchenzeile. Sofort rief sie über die Rettungsleitstelle die Feuerwehr, die mit Einsatzkräften der West- und Südwache sowie der Hauptfeuerwache anrückte.

Diese löschten die Flammen umgehend, indem sie die brennenden Gegenstände vom Herd nahmen und im Waschbecken ablöschten. So konnten sie auch ein Übergreifen des Feuers verhindern. Später erzählte die 21-Jährige, dass sie sich vor dem Spaziergang Essen gekocht hatte und einen Korb mit verschiedenen Büchern und Töpfen auf den Platten abgestellt hatte. Inwieweit sie vergaß, die Herdknöpfe auszustellen, konnte sie nicht sagen. Später musste die 21-Jährige wegen des Verdachts einer Rauchgasintoxikation in der Wohnung medizinisch versorgt werden.

Die Wohnung selbst war erheblich in Mitleidenschaft gezogen. So waren Rußablagerungen an der Küchenwand, die bis zur Decke reichten erkennbar und über dem Herd war die Tapete zum Teil bis auf die Grundmauern heruntergebrannt. Auf dem Herd waren noch Reste von verbranntem Papier und Plastik erkennbar und im Waschbecken lagen Reste eines Topfes. Aufgrund der Hitze waren sogar zum Teil die Plastikknöpfe des Herdes geschmolzen und daher nicht mehr drehbar. Die Wohnung ist vorübergehend wohl nicht mehr bewohnbar und die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung.

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Bessere Radwege und bezahlbarer ÖPNV: OBM-Kandidatinnen plädieren für die Verkehrswende
OBM-Kandidatinnen-Runde des ADFC. Foto: Anne-Katrin Hutschenreuter

Foto: Anne-Katrin Hutschenreuter

Für alle LeserDie Verkehrswende in Leipzig wird kommen, egal, wie die OBM-Wahl 2020 ausgeht. Denn selbst wenn die Leipziger so unvernünftig wären, einen autoverliebten konservativen Oberbürgermeister zu wählen, wird der nicht gegen eine Stadtratsmehrheit regieren können, die qua Partei- und Wahlprogrammen die Verkehrswende in Leipzig will. Und dazu gehört nun einmal auch eine echte Radverkehrspolitik. Der ADFC war jetzt ganz konsequent: Er hat zur Diskussion dazu einfach mal nur alle OBM-Kandidatinnen eingeladen.