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Polizeibericht, 24. April: 23-Jähriger überfallen, Motorraddiebstähle, Quad gestohlen, Gartenlaube niedergebrannt

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    Im Täubchenweg wurde ein 23-Jähriger auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes von zwei Männern angegriffen, die ihm die Brieftasche und das Fahrrad raubten +++ In Gohlis wurden drei Motorräder entwendet +++ In Schkeuditz brachen Unbekannte auf einem Gewerbegelände in eine Garage ein und stahlen ein Quad sowie ein Wassersportgerät +++ In Neukieritzsch brannte eine Gartenlaube komplett nieder – In allen Fällen werden Zeugen gesucht.

    Überfallen …

    Ort: Leipzig ( Reudnitz-Thonberg), Täubchenweg, Zeit: 24.04.2019, gegen 00:10 Uhr

    … wurde ein 23-jähriger Geschädigter auf einem Parkplatz eines Einkaufsmarktes. Er begab sich zu seinem abgestellten Fahrrad. Plötzlich traten zwei ihm unbekannte Männer an ihn heran und fragten nach Zigaretten. Der 23-Jährige verneinte. Er habe keine Zigaretten. Daraufhin erhielt er ohne weitere Vorwarnung sofort einen Faustschlag in das Gesicht. Der Geschädigte fiel hin und wurde am Boden liegend weiter traktiert und angespuckt. Die unbekannten Täter verlangten seine Brieftasche, welche ihm entwendet wurde. Dann ließen sie den Geschädigten laufen.

    Das Rad behielten sie ebenfalls und entfernten sich in Richtung Reudnitzer Park. Der Geschädigte informierte die Polizei; er wurde leicht verletzt und wird einen Arzt aufsuchen. In der Brieftasche befanden sich diverse Dokumente, EC-Karte sowie ein kleiner zweistelliger Bargeldbetrag. Später wurden die gestohlenen Ausweisdokumente von einer Frau teilweise auf einem Fußweg gefunden und der Polizei übergeben. Wie hoch der Stehlschaden ist, steht noch aus.

    Zur Personenbeschreibung der unbekannten Täter konnte Folgendes erlangt werden:

    Täter 1:

    • – ca. 17 bis 20 Jahre
    • – ca. 175 cm groß
    • – schmale Körperstatur
    • – schwarze kurze Haare
    • – braune Augen
    • – südländisches Aussehen
    • – schwarz gekleidet
    • – lange Hose
    • – Pullover

    Täter 2:

    • – ca. 18 bis 20 Jahre
    • – ca. 180 cm groß
    • – südländisches Aussehen
    • – schwarzes Cap
    • – komplett in schwarz gekleidet
    • – Daunenjacke.

    Das entwendete Rad wird wie folgt beschrieben:

    • – weißes Rennrad der Marke „Raleigh“ ohne Gangschaltung
    • – vorn, unter dem Lenker am Rahmen ein Aufkleber von Chemie Leipzig
    • – Lenkstange ist ein gerades Metallstück
    • – an beiden Seiten abgesägt mit schwarzen Korkgriffen
    • – weißer Sattel.

    Bei der anschließenden Tatortbereichsfahndung nach den beiden unbekannten Tätern mit dem weißen Fahrrad trafen die Beamten im Lene-Voigt-Park auf eine jugendliche Gruppierung. Hier sind die beiden unbekannten Täter mit dem Fahrrad vorbeigekommen und pöbelten die Gruppe an. Einer versuchte, das Fahrrad nach der Gruppe zu werfen; ein Verkehrsschild hatten sie auch dabei und nach der Gruppe geworfen. Einer aus der Gruppe schlug sich kurz mit den beiden. Ein 18-Jähriger ging dazwischen und wollte schlichten. Dabei wurde er am Hinterkopf verletzt. Danach flüchteten die beiden unbekannten Täter mit dem weißen Fahrrad.

    Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich bei der Kripo, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666, zu melden.

    Diebstahl von drei Motorrädern

    Fall 1

    Ort: Leipzig (Gohlis), Prellerstraße, Zeit: 22.04.2019, gegen 18:00 Uhr bis 23.04.2019, gegen 10:00 Uhr

    Unbekannte Täter entwendeten von einem Hof eines Mehrfamilienhauses zwei mittels Kettenschloss ineinander am Vorderrad verbundene Motorräder des 50-jährigen Halters und seiner Ehefrau als Nutzerin. Es handelte sich dabei um eine schwarze BMW, Typ „R nine T“ (Saisonkennzeichen 03 – 10, L JZ 94) und eine schwarze BMW, Typ „R 1200 GS Adventure“ (Saisonkennzeichen 03 – 10, L B 731). Der Stehlschaden beläuft sich auf ca. 25.000 Euro.

    Fall 2

    Ort: Leipzig (Gohlis), Otto-Adam-Straße, Zeit: 22.04.2019, gegen 17:30 Uhr bis 23.04.2019, gegen 12:15 Uhr

    Auch ein 42-jähriger Halter einer anthrazitfarbenen BMW K 1200 R (amtliches Kennzeichen L O 281) musste feststellen, dass unbekannte Täter ihm sein vor dem Grundstück mittels mehreren Schlössern gesichertes und abgestelltes Motorrad in einem Zeitwert von ca. 5.000 Euro entwendet wurde.

    Die Kriminalpolizei prüft Zusammenhänge der beiden Fälle, da Tatzeitpunkt, Diebesgut, Begehungsweise und Örtlichkeit dafür sprechen, dass es sich um ein und dieselben Täter handeln könnte.

    Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich bei dem Polizeirevier Leipzig-Nord, Essener Straße 1 in 04129 Leipzig, Tel. (0341) 5935 – 0 zu melden.

    Einbruch in eine Garage

    Ort: Schkeuditz (Dölzig), Westringstraße, Zeit: 20.04.2019, gegen 17:00 Uhr – 23.04.2019, gegen 07:50 Uhr

    Unbekannte Täter drangen auf ein neu errichtetes Gewerbegelände und anschließend gewaltsam in eine dort befindliche Garage ein. Aus der Garage wurde ein schwarzes Quad Bombardier (amtliches Kennzeichen L KW 97) des 52-jährigen Halters in einem Zeitwert von ca. 20.000 Euro sowie ein Wassersportgerät in einem Wert von ca. 1.000 Euro entwendet. Die ersten Ermittlungen vor Ort ergaben, dass die Beamten davon ausgehen, dass das Quad und das Wassersportgerät mit einem Fahrzeug abtransportiert worden sind.

    Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich bei dem Polizeirevier Leipzig-Nord, Essener Straße 1 in 04129 Leipzig, Tel. (0341) 5935 – 0 zu melden.

    Gartenlaube brennt vollständig nieder

    Ort: Neukieritzsch, Lindenstraße – Kleingartenanlage, Zeit: 23.04.2019, gegen 23:00 Uhr

    In der letzten Nacht wurde der Feuerwehr und der Polizei ein Brand in einer Kleingartenanlage in Neukieritzsch gemeldet. Als die Feuerwehr gegen 23:05 Uhr an der brennenden Laube eintraf, stand diese bereits komplett in Flammen. Um zur Laube zu gelangen, musste das Gartentor aufgebrochen werden. Die Kameraden (FFW Lobstädt, Neukieritzsch, Regis und Lippendorf) bekämpften in einer Stärke von 22 Mann das Feuer bis 01:00 Uhr. Danach wurde entschieden, den Brandort halbstündig zur Brandwache zu bestreifen. Die massiv aus Stein gebaute Laube (5 x 3 Meter) brannte komplett nieder – wie hoch der entstandene Schaden ist, kann bisher noch nicht gesagt werden. Die Polizei geht in diesem Fall von einer vorsätzlichen Brandstiftung aus.

    Zeugen, denen in der Nacht vor dem Brand Personen in der Kleingartenanlage aufgefallen sind oder die andere Hinweise zum Brandhergang machen können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier in Grimma, Köhlerstraße 3 in 04668 Grimma, Tel. (03437) 708925 – 100 zu melden.

    Balkonbrand

    Ort: Leipzig (Eutritzsch), Delitzscher Straße, Zeit: 23.04.2019, gegen 15:45 Uhr

    Die 59-jährige Schwiegertochter putzte bei ihrer Schwiegermutter in einer Seniorenwohnanlage die Wohnung. Die Schwiegermutter befand sich zu diesem Zeitpunkt in einem Krankenhaus. Der zuständige Hausmeister der Wohnanlage bemerkte dann in der 3. Etage auf dem Balkon dieser Wohnung dicken Qualm und Brandgeruch. Über die Rettungstreppe begab er sich „bewaffnet“ mit einem Feuerlöscher auf den Balkon und entdeckte eine verkohlte Ecke. Er entleerte den Feuerlöscher. Die 59-Jährige stand noch in der Wohnung, wo ebenfalls dicker Qualm zu sehen war. Der Hausmeister reagierte, die Frau sollte die Wohnungstür öffnen, dass der Qualm abzieht. Gleichzeitig rief er die Polizei. Anschließend begab er sich in das Treppenhaus und öffnete die Dachluke. Der Qualm zog ab. Polizei und die Kameraden der Nordwache waren schnell vor Ort. Es brannte nicht mehr.

    Die ersten Befragungen und Ermittlungen ergaben, dass entweder durch den unsachgemäßen Umgang mit nachglimmenden Stoffen oder ein technischer Defekt vorlag. Nach Aussagen der Frau hatte diese auf dem Balkon eine Zigarette geraucht. Nach ca. zehn Minuten nahm sie einen Knall war und bemerkte auf dem Balkon Feuer und Rauch. Die Sicherungen in der Wohnung sollen „gekommen“ sein. Sie versuchte, den Brand zu löschen. Die Nachbarin nahm dies ebenfalls war. Dabei wurden ihre Balkonpflanzen und der Balkonschutz in Mitleidenschaft gezogen. Die 59-jährige Frau, die die Wohnung geputzt hatte, wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht, da der Verdacht der Rauchgasintoxikation bestand. Evakuiert wurde die Wohnanlage nicht. Die Brandursachenermittler nehmen ihre Tätigkeit auf, um die genaue Brandursache zu klären. Über die Höhe des Sachschadens liegen noch keine Erkenntnisse vor.

    Kita heimgesucht

    Ort: Leipzig (Grünau-Nord), Neue Leipziger Straße, Zeit: 18.04.2019, gegen 17:15 Uhr bis 23.04.2019, gegen 06:00 Uhr

    Offensichtlich hatten unbekannte Täter die Osterfeiertage ausgenutzt und brachen in eine Kindertagesstätte im Leipziger Stadtteil Grünau ein. Die Einbrecher hebelten mehrere Türen auf, nachdem sie sich über ein Kellerfenster Zutritt verschafft hatten und stahlen – nach ersten Erkenntnissen – verschiedene Schüsselbunde. Wie hoch genau der Stehl- und Sachschaden ist, kann bisher noch nicht gesagt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des besonders schweren Diebstahls aufgenommen.

    Besteckset hoch im Kurs?

    Ort: Leipzig (Grünau-Mitte), Breisgaustraße, Zeit: 18.04.2019 bis 23.04.2019, gegen 11:30 Uhr

    Vermutlich brachen unbekannte Täter über Ostern in eine soziale Begegnungsstätte in Leipzig-Grünau ein. Die Täter hebelten dafür ein Kellerfenster auf und versuchten ebenso, eine Bürotür aufzustemmen. Nachdem dies nicht gelungen war, erscheint es bisher schleierhaft warum, aber die Täter stahlen ein komplettes Besteckset. Was sie mit dem gebrauchten Besteck vorhaben könnten, ist unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des besonders schweren Diebstahls aufgenommen.

    Unqualifizierte Türöffnung ruft Polizei auf den Plan

    Ort: Leipzig (Grünau-Mitte), Breisgaustraße, Zeit: 23.04.2019, gegen 22:25 Uhr

    Bereits am Dienstagnachmittag hatte ein Mieter in einem Mehrfamilienhaus die aufgebrochene Tür eines Nachbarn entdeckt. Zum Abend hin machte er sich Sorgen, dass hier ein Einbruch vorliegen und dem Nachbarn etwas geschehen sein könnte. Aus diesem Grund informierte er die Polizei, die auch kurz darauf in dem mehrstöckigen Gebäude erschien. Unschwer war durch die Beamten auch zu erkennen, dass der Rahmen aus der Zarge hervorstand und das Türblatt im Bereich des Schlosses beschädigt war. Die Polizisten machten sich mit lauter Stimme am Eingang bemerkbar und betraten danach die dunkle Einraumwohnung. Sie staunten nicht schlecht, als sie auf der Couch zwei Männer schlafend entdeckten. Zusätzlich erblickten sie auf dem Stubentisch ein Cliptütchen mit pflanzlichem Inhalt.

    Mit angemessenen Rütteleinheiten weckten die Beamten die beiden Männer, die auf die Störung irritiert reagierten. Einer der beiden Erwachten verhielt sich gar sehr emotional und behauptete – zur neuerlichen Verwunderung der Polizisten – der Mieter der Wohnung zu sein. Da die beiden Herren den Anweisungen der Uniformierten nicht Folge leisten wollten und nicht klar war, um wen es sich bei den Männern handelte, wurden ihnen zur Sicherung Handfesseln angelegt. Nach und nach entspannte sich die Situation und nachdem auch die Zugehörigkeit von vier Pflanzen in der Küche zur Gattung von Estragon geklärt war (was sich im Dunkeln nicht so einfach gestaltete), konnten den nunmehr vollends Erwachten (21, 23) die Handfesseln wieder abgenommen werden.

    Der 21-Jährige beteuerte den Beamten, dass er der Mieter jener Wohnung sei; er selbst habe seinen Schlüssel zur Wohnung vergessen und deshalb die Tür auf eher unkonventionelle Art und Weise – mit einem Fußtritt – geöffnet. Es zeigte sich dann auch, dass es sich bei dem Inhalt des Cliptütchens um Cannabis handelte, welches durch die Beamten gesichert und beschlagnahmt wurde. Aus diesen Gründen hat sich der Wohnungsmieter nun einer Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und wegen Sachbeschädigung – schließlich gehört die eingetretene Tür nicht ihm – zu verantworten.

    Radfahrerin mit Kinderanhänger übersehen

    Ort: Leipzig (Sellerhausen-Stünz), Wurzner Straße, Zeit: 23.04.2019, gegen 16:20 Uhr

    Dienstagnachmittag, gegen 16:20 Uhr, hatte der Fahrer (48) eines silbernen Opel Astra sein Fahrzeug auf der Wurzner Straße vor dem Grundstück 127 geparkt und wollte aussteigen. Dabei übersah er die von hinten auf dem Radweg fahrende Fahrradfahrerin (26) und stieß beim Öffnen der Fahrertür gegen den angehangenen Fahrradanhänger, in dem sich die Tochter der 26-Jährigen (knapp zwei Jahre alt) befand. Durch den Aufprall mit der Autotür kippte der Anhänger um, wodurch die 26-Jährige vom Fahrrad stürzte. Sie wurde mit schweren Verletzungen stationär ins Krankenhaus gebracht. Das Kleinkind wurde ebenfalls zur Kontrolle im Krankenhaus untersucht – sie wurde jedoch zum Glück nicht verletzt. Gegen den 48-Jährigen wird nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung in Verbindung mit einem Verkehrsunfall ermittelt.

    Besser geschoben als trunken gefahren

    Ort: Leipzig (Volkmarsdorf), Eisenbahnstraße/Bautzmannstraße, Zeit: 24.04.2019, gegen 01:25 Uhr

    In der vergangenen Nacht bestreifte ein Team des Polizeireviers Leipzig-Zentrum die Eisenbahnstraße. Dabei fiel den Polizisten eine Fahrradfahrerin (24) auf, die zuerst stürzte und dann stark schwankend – jedoch unverletzt – ihr Rad aufhob und weiterschob. Die Beamten entschieden sich, dem näher auf den Grund zu gehen und geboten der Frau, anzuhalten. Die wiederum reagierte gereizt und meinte, dass sie nun das Rad schieben werde. Während diesem doch recht kurzen Gespräch, schlug den Beamten ein beeindruckender Alkoholduft entgegen.

    Mit rhetorischem Geschick brachten sie die 24-Jährige dazu, den polizeilichen Maßnahmen etwas wohlgesonnener zu begegnen und animierten sie darüber hinaus zu einem freiwilligen Atemalkoholtest. Der ergab einen beachtlichen Wert von 2,36 Promille, weshalb die 24-Jährige die Beamten zu einem Arzt begleiten durfte, der eine Blutentnahme durchführte. Später brachten die Polizisten sie zurück zu ihrem Fahrrad und geboten ihr, dieses und auch motorisierte Fahrzeuge für die nächsten 24 Stunden nicht zu führen. Überdies wurde gegen die 24-Jährige ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

    Bus und Straßenbahn zusammengestoßen

    Ort: Leipzig (Marienbrunn) Zwickauer Straße/Probstheidaer Straße, Zeit: 24.04.2019, gegen 13:35 Uhr

    Aus bisher ungeklärter Ursache kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einer Straßenbahn und einem Bus. Der Bus fuhr die Probstheidaer Straße in stadtauswärtige Richtung und bog nach links in die Zwickauer Straße ein. Die Straßenbahn fuhr in stadteinwärtige Richtung und erfasste den Bus dabei. Der Busfahrer steht unter Schock. Nach den bisherigen Erkenntnissen wurde ein weiblicher Fahrgast des Busses verletzt. Die Frau stürzte. Die Unfallaufnahme läuft gegenwärtig noch.

    Unfall mit Radfahrer

    Ort: Markkleeberg, Koburger Straße/Cospudener Straße, Zeit: 23.04.2019, gegen 23:05 Uhr

    Ein 51-jähriger Radfahrer fuhr mit dem Fahrrad die Cospudener Straße entlang. Beim Queren der Koburger Straße kam es zum Zusammenstoß mit dem Mazda der 28-jährigen Fahrerin, die Vorfahrt hatte. Der Radfahrer verletzte sich und wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankennhaus gebracht. Am Fahrzeug und am Rad entstand ein Gesamtschaden von ca. 800 Euro.

    Überschlagen

    Ort: Großpösna (Güldengossa), Göltzschener Straße; S 43, Zeit: 24.04.2019, gegen 09:10 Uhr

    Ein 71-jähriger Fahrer eines Fiat Punto fuhr die S 38 von Großpösna in Richtung Güldengossa. Beim Überholen eines Lkw beachtete er den nachfolgenden Mazda des 47-jährigen Fahrers nicht, der sich bereits im Überholvorgang befand. Er stieß daher mit dem überholenden Fahrzeug zusammen und verlor dabei die Kontrolle über sein Fahrzeug, welches in den Straßengraben geschleudert wurde. Dabei kollidierte der Fiat mit einem Straßenbaum und kippte auf die rechte Fahrzeugseite. Der 71-jährige Fahrer wurde lebensbedrohlich verletzt und umgehend durch das eintreffende Rettungswesen sowie einen Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Die anderen Unfallbeteiligen kamen mit dem Schrecken davon. Die Höhe des Sachschadens ist noch unklar. Die Straße war von 09:15 Uhr bis 11:50 Uhr komplett gesperrt.

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