Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Polizeibericht, 25. April: Notbremsung mit Verletzten, Gefährliche Körperverletzung, Unfall vor der Thomaskirche

Am Connewitzer Kreuz überquerte eine 15-jährige Fußgängerin die Busfahrbahn ohne auf den Verkehr zu achten. Ein einfahrender Bus musste deshalb eine Notbremsung hinlegen, bei der vier Insassen leicht und eine Insassin schwer verletzt wurden +++ In der Dieskaustraße gerieten zwei Männer handfest aneinander +++ An der Kreuzung Thomaskirchhof/Thomasgasse/Klostergasse stieß die Fahrerin eines Kia beim Abbiegen mit einer Radfahrerin zusammen, die stürzte und sich schwer am Fuß verletzte.

Notbremsung mit Verletzten

Ort: Leipzig (Connewitz), Connewitzer Kreuz, Zeit: 24.04.2019, gegen 14:45 Uhr

Eine 15-jährige Fußgängerin überquerte, vermutlich ohne sich zu vergewissern, dass die Fahrbahn frei ist, die Busfahrbahn im Bereich des Haltestellenbereichs am Connewitzer Kreuz. Die 51-jährige Busfahrerin des in dem Bereich einfahrenden Busses konnte nur durch eine Notbremsung einen Zusammenstoß mit der Fußgängerin verhindern. Dabei wurden vier Insassen des Busses leicht (9, m; 35, 37, 56, w) und eine Insassin (77, w) schwer verletzt, nachdem sie durch die Notbremsung gegen eine im Bus befindliche Glasscheibe geschleudert wurde. Alle Verletzten wurden umgehend in Krankenhäuser gebracht und ambulant behandelt. Die 77-Jährige wurde stationär aufgenommen. Die Unfallverursacherin befand sich am Ereignisort. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung in Verbindung mit einem Verkehrsunfall eingeleitet.

Gefährliche Körperverletzung

Ort: Leipzig (Kleinzschocher), Dieskaustraße, Zeit: 24.04.2019, gegen 22:20 Uhr

Eine Hinweisgeberin teilte der Polizei mit, dass sich zwei Männer vor einem Dönerladen eine körperliche Auseinandersetzung lieferten. Die Beamten trafen am Ereignisort ein und fanden die Situation vor, dass einer der Männer am Boden lag und ein weiterer daneben stand. Bei der danebenstehenden Person handelte es sich um einen 54-Jährigen. Dieser schilderte den Beamten, dass er seine Freundin von der Arbeit abholte. Dabei passierte er auch den Dönerladen. Im Laden sah er einen Mann, den er nur „zur Rede“ stellen wollte, da er mit diesem schon seit längerem Streit hatte. Daraufhin kam dieser aus dem Laden. Der 54-Jährige gab an, dem anderen sofort einmal mit der Faust geschlagen zu haben. Daraufhin stürzte der Geschädigte und der andere schlug ihm mit einer Bierflasche einmal an den Kopf.

Die Flasche ging dabei zu Bruch. Er erlitt eine Kopfplatzwunde. Das Rettungswesen traf ein und behandelte zunächst beide vor Ort. Bei dem 54-Jährigen wurde ein Cuttermesser gefunden und sichergestellt. Bei dem anderen Verletzten handelte sich um einen 43-jährigen Mann aus Plagwitz. Bei dessen ambulanter Behandlung vor Ort stellten die Rettungskräfte frische Schnittverletzungen an der Hand fest. Ob diese von dem Cuttermesser stammten, ist bisher nicht bekannt. Beide Männer äußerten sich dazu nicht. Da das Messer sichergestellt wurde, werden nun Untersuchungen dazu eingeleitet. Beide Verletzten wurden jeweils in ein anderes Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht; jeder stellte gegen den jeweils anderen eine Anzeige wegen Körperverletzung.

Unfall vor der Thomaskirche

Ort: Leipzig (Zentrum), Thomaskirchhof, Zeit: 24.04.2019, gegen 11:00 Uhr

An der Kreuzung Thomaskirchhof/Thomasgasse/Klostergasse ereignete sich gestern Vormittag ein Abbiegeunfall. Die Fahrerin (60) eines weißen Kia Sportage fuhr den Thomaskirchhof entlang und hatte die Absicht, nach links in Richtung Dittrichring abbiegen. Dabei stieß sie mit einer Radfahrerin (67) zusammen, die geradeaus aus der Klostergasse kam und südlich weiter über den Thomaskirchhof fahren wollte. Die 67-Jährige stürzte und verletzte sich schwer am Fuß, was eine stationäre Aufnahme und Behandlung im Krankenhaus erforderlich machte. Gegen die 60-Jährige wird nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung in Verbindung mit einem Verkehrsunfall ermittelt.

Was war der Anlass?

Ort: Leipzig (Zentrum-West), Marschnerstraße, Zeit: 24.04.2019, gegen 12:55 Uhr

Eine 28-jährige Fahrradfahrerin fuhr mit ihrem Rad auf der Marschnerstraße. An der Kreuzung Marschnerstraße/Käthe-Kollwitz-Straße stand sie an der Ampel und bemerkte auf der gegenüberliegenden Seite auf dem Fußweg eine kleine Baustelle und auf der Straße eine Warnbake. Sie hatte daher die Absicht, den Fußweg mit dem Fahrrad zu überqueren und dann auf dem Radweg auf die Marschnerstraße aufzufahren. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite stand ebenfalls eine Fahrradfahrerin; daneben ein älterer Herr. Es gab einen Disput zwischen der Radfahrerin und dem Herrn.

Der endete damit, dass der Mann die Radfahrerin auf die befahrende Straße schubste und diese zu Fall kam. Die 28-Jährige war mittlerweile auf der anderen Straßenseite im Schritttempo angekommen und stieg vom Rad. Daraufhin setzte der Mann seine zwei Einkaufstüten ab und schubste nun die 28-Jährige samt ihrem Fahrrad in ein Gebüsch. Anwesende Zeugen beobachteten das Geschehen und halfen den beiden Radfahrerinnen. Der ältere Mann (64) fühlte sich im Recht und übergab sogar den beiden Frauen seine Personalien. Die beiden Radfahrerinnen begaben sich zur Polizei und erstatteten Anzeige wegen Körperverletzung. Beide wurden leicht verletzt.

Gelegenheit macht Diebe

Ort: Leipzig (Zentrum-Nord), Keilstraße/Nordstraße, Zeit: 24.04.2019, gegen 16:00 Uhr bis gegen 16:15 Uhr

Ein 30-jähriger Fahrer eines grauen Pkw Skoda Rapid stellte sein Fahrzeug am Straßenrand ab und begab sich zu einem Kassenautomaten. Aus bisher nicht näher bekannten Gründen hatte er aber anscheinend das Fahrzeug nicht abgeschlossen. Diese Gelegenheit nutzend, öffnete ein unbekannter Täter den Kofferraum und entwendete daraus einen Rucksack und eine Tasche. Darin befanden sich persönliche Gegenstände und Unterlagen sowie Fahrzeugschein, EC-Karte, Personalausweis, ein Handy, mehrere Schlüssel, einen unteren zweistelligen Bargeldbetrag, zwei Posaunenmundstücke, ein Tubamundstück und Notenblätter. Umgehend fuhr er nach Hause und informierte anschließend die Polizei. Die Höhe des Stehlschadens steht noch aus.

Polizei komm

Ort: Leipzig (Großzschocher), Huttenstraße, Zeit: 24.04.2019, gegen 23:30 Uhr

Ein 31-jähriger Hinweisgeber beobachtete in seiner Nähe auf der Straße, wie sich zwei Männer in einer Baustelle zu schaffen machten. Sie entwendeten Kabel von dieser Baustelle und zogen dieses Kabel hinter sich her. Nach einigen Metern verschwanden sie in einem Mehrfamilienhaus. Da sie sich unbeobachtet fühlten, starteten sie gleich noch einen Versuch. Mittlerweile hatte der Hinweisgeber die Polizei informiert, die auch sehr schnell vor Ort war und eine gute Personenbeschreibung der beiden Männer hatte. Die Beamten konnten auch die beiden in unmittelbarer Nähe der Baustelle stellen. Es handelte sich um zwei Männer im Alter von 22 und 37 Jahren. Der 22-Jährige wohnte in unmittelbarer Nachbarschaft zur Baustelle. Schleifspuren des schweren Kabels mit Ummantelung führten bis zum besagten Haus. Mit Hilfe von Anwohnern gelangten die Beamten in den Kellergang und fanden ca. 5 Meter lange Kabelmantelstücke in der Kellerbox des 22-Jährigen. Die Beweislage war erdrückend. Wahrscheinlich entstand die „glorreiche Idee“ bei einem Umtrunk der beiden. Der 22-Jährige hatte 1,32 Promille, der 37-Jährige 2,22 Promille. Die Schadenshöhe ist gegenwärtig noch unbekannt.

Werkstatt heimgesucht

Ort: Leipzig (Kleinzschocher), Altranstädter Straße, Zeit: 23.04.2019, gegen 14:15 Uhr bis 24.04.2019, gegen 08:45 Uhr

Am Mittwochmorgen bemerkte der Hausmeister eines Gebäudes, dass in eine Werkstatt eingebrochen worden war, woraufhin er sofort die Betreiberin (45) informierte. Die Polizei stellte später fest, dass unbekannte Täter ein zum Hof gelegenes Fenster der Werkstatt aufgehebelt und sich somit Zutritt verschafft hatten. In den Räumen wurden mehrere Schränke durchsucht und letzten Endes eine Spiegelreflexkamera samt Objektiv mit einem Wert, der im unteren vierstelligen Bereich anzusiedeln ist, entwendet. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des besonders schweren Diebstahls aufgenommen.

Besucherin aus Kiel wird Opfer eines Einbruchs

Ort: Leipzig (Zentrum-Südost), Deutscher Platz, Zeit: 24.04.2019, zwischen 15:30 Uhr und 18:00 Uhr

Den grauen Dienstwagen, einen VW Passat, hatte die Frau aus Kiel (35) am Mittwochnachmittag am Deutschen Platz abgestellt. Als sie gegen 18:00 Uhr zurück zum Wagen kam, musste sie bestürzt feststellen, dass in den Passat eingebrochen worden war. Ein Fenster hatte der unbekannte Täter eingeschlagen und dann eine gelbe Segeltuchtasche von der Beifahrerseite samt Inhalt und zweier Jacken gestohlen. Die Tasche als auch eine Jacke hatten offen im Fahrzeug gelegen: ein lohnender Anreiz für potentielle Diebe. So weist die Leipziger Polizei auch in der Vergangenheit immer wieder darauf hin, dass man seine Sachen/Gegenstände von Wert und auch einfache Bekleidungsgegenstände nicht offen in Fahrzeugen liegenlassen sollte. Der Stehlschaden, den die 35-Jährige hinnehmen muss, liegt bei ca. 650 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen besonders schwerem Diebstahl aufgenommen.

PolizeiMelder
Print Friendly, PDF & Email
Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder --> Staatsregierung verlängert Umsetzungsfristen im Programm „Brücken in die Zukunft“
Internationaler Rotary Club gründet sich in Online-Zeremonie
Gegen Gedränge und Infektionsgefahr: Verstärkerbusse auf 21 Fahrten
Borna: Absage der traditionellen Barbarafeier
Projekt „Coaches für Online-Lernen“ ausgezeichnet
Lichtinstallation zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen
Sachsen hebt Antragsstopp bei Forschungs- und Entwicklungsprojekten auf
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr



Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Die Leipzig Charta ist ein herrliches Beispiel dafür, wie Regierungen die nachhaltige europäische Stadt verhindern können
Leipzig aus Charta-Höhe betrachtet. Foto: Marko Hofmann

Foto: Marko Hofmann

Für alle LeserWas war das für eine stille Hoffnung 2007, als in Leipzig die erste „Leipzig Charta für eine nachhaltige europäische Stadt“ unterzeichnet wurde und sich auch OBM Burkhard Jung euphorisch gab, was für eine schöne Arbeitsgrundlage das nun werden könnte für wirklich zukunftsfähige Städte in Europa. Am Montag, 30. November, haben nun die EU-Minister für Stadtentwicklung und Raumordnung auf einem informellen Treffen im Zuge der deutschen EU-Ratspräsidentschaft die „Neue Leipzig Charta“ unterzeichnet.
Auch das Schillerhaus gibt es jetzt als kleines Tastmodell in Bronze
Wilma Rambow, Mitarbeiterin für Bildung und Vermittlung am Museum, und Bert Noack, Inhaber der Leipziger Traditionsunternehmens Bronzebildgießerei Noack, geben dem 1:100 Bronzemodell des Schillerhauses den letzten Schliff. Foto: Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, Katja Etzold

Foto: Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, Katja Etzold

Für alle LeserWenn die Museen nach ihrer coronabedingten Schließung wieder öffnen dürfen, wartet das Schillerhaus Leipzig in der Gohliser Menckestraße mit neuen Angeboten auf. Dazu gehört auch ein Tastmodell aus Bronze im Maßstab 1:100 gleich hinter dem Eingangsportal. Es ermöglicht insbesondere sehbehinderten und blinden Besuchern, sich eine Vorstellung des historischen Gebäudeensembles zu verschaffen.
Arbeitslosigkeit sinkt leicht, Leiharbeit wird zur neuen Arbeitsvermittlung
Arbeitslosenzahlen im November 2020. Grafik: Arbeitsagentur Leipzig

Grafik: Arbeitsagentur Leipzig

Für alle LeserEs wird nicht lange dauern, da werden es auch die ersten Manager und Wirtschaftsinstitute begreifen, dass das Jahr 2020 ein Jahr der Chancen war und die Corona-Pandemie geradezu eine Steilvorlage, endlich die Weichen zu stellen zu einer nachhaltigen, klimaverträglichen und robusten Zukunftswirtschaft. Denn dass Wirtschaft künftig anders funktionieren muss, war auch vor Corona schon klar. Selbst die Arbeitsmarktzahlen erzählen davon.
Dienstag, der 1. Dezember 2020: Glühweinverbot hier, Ausgangsbeschränkungen dort
Nach dem Weihnachtsmarkt fällt auch der Glühwein in diesem Jahr der Coronakrise zum Opfer. Foto: Anrita1705, Pixabay

Foto: Anrita1705, Pixabay

Für alle LeserLeipzig greift zum letzten Mittel, um Ausgangsbeschränkungen wie in vielen Teilen Sachsens zu vermeiden: Ab Donnerstag soll ein Glühweinverbot für die gesamte Stadt gelten. Eine Allgemeinverfügung regelt noch weitere Maßnahmen. Außerdem: Die Polizei meldet mehrere Angriffe auf den Posten in der Connewitzer Biedermannstraße. Die L-IZ fasst zusammen, was am Dienstag, den 1. Dezember 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.
These #25: Mobile Jugendarbeit ist eine Menschenrechtsprofession.
Kalender-These #25 - Dezember 2020. Foto: MJA Leipzig e.V.

Foto: MJA Leipzig e.V.

Für alle LeserDie Grundlage sozialarbeiterischen Handelns ist die Wahrung der Menschenrechte und der Auftrag sozialer Ungerechtigkeit entgegen zu wirken. Die Würde des Menschen ist unantastbar!
Wie sichert die Stadt Leipzig jetzt ab, dass auch Kinder aus Bedarfsgemeinschaften einen schulfähigen Computer bekommen?
Kein Anschluss für alle Kinder ... Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserNach den ersten Erfahrungen mit dem Homeschooling im Corona-Lockdown im Frühjahr stellte die Grünen-Fraktion im Stadtrat den Antrag, die Stadt solle jetzt mit der stadteigenen Lecos dafür sorgen, dass nicht mehr benötigte Laptops aufgearbeitet und vorrangig Schülerinnen und Schülern mit Leipzig-Pass zur Verfügung gestellt werden. Denn gerade diese Kinder schauten beim Homeschooling regelrecht in die Röhre.
The Australian Pink Floyd Show: Erneute Terminänderung aufgrund Pandemie
Foto: Ben Donoghue

Foto: Ben Donoghue

Aufgrund der aktuellen Situation hinsichtlich der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen und behördlichen Vorgaben muss die bereits zweimal verlegte Deutschland-Tour von The Australian Pink Floyd Show ein weiteres Mal verschoben werden. Zuletzt für Januar und Februar 2021 geplant, wird die Tournee nun im Frühjahr 2022 stattfinden: Neuer Start der unter dem Motto „All That You Feel“ stehenden Tour ist der 4. März 2022 – sie endet rund einen Monat und 21. Konzerte später am 3. April 2022. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit für die neuen Termine in 2022.
Mini-Deutschland berät ab Januar über die deutsche Außenpolitik
Die ausgewählten Orte, aus denen Teilnehmer/-innen für den Bürgerrat ausgelost werden. Grafik: Mehr Demokratie e.V.

Grafik: Mehr Demokratie e.V.

Für alle LeserIm Januar und Februar werden 160 ausgeloste Bürgerinnen und Bürger aus dem gesamten Bundesgebiet über Deutschlands Rolle in der Welt diskutieren. Auch Menschen aus Leipzig und Schkeuditz werden dabei sein, zwei der Städte aus Sachsen, die für den „Bürgerrat Deutschlands Rolle in der Welt“ in einem Zufallsverfahren ausgelost wurden. Demokratie einmal ganz anders mit Menschen, die jetzt noch gar nicht wissen, dass sie dabei sein werden.
Kesselkollektiv will Anfang 2021 am Standort Klingenstraße 22 in Plagwitz starten
Die Akteure im Kesselkollektiv. Foto: Kesselkolllektiv

Foto: Kesselkolllektiv

Für alle LeserDie Klingenstraße 22 in Plagwitz sollte man sich merken und bei nächster Gelegenheit vielleicht mal hinfahren. Denn hier entsteht einer der Punkte, an dem das erlebbar wird, was Wirtschaften in Leipzig künftig ausmachen muss. Hier entstehen die Strukturen eines regionalen und umweltfreundlichen Wirtschaftens. Mehrere kleine Leipziger Unternehmen haben sich hier als Kesselkollektiv zusammengetan. Und am 4. Dezember startet eine Crowdfunding-Kampagne. Denn da fehlt noch was.
Ab heute in der Stadtteilbibliothek Grünau: Acrylmalerei aus dem Projekt IMAGE
Der IMAGE-Kurs fand unter künstlerischer Betreuung statt. Foto: Leipziger Bündnis gegen Depression e.V.

Foto: Leipziger Bündnis gegen Depression e.V.

Für alle LeserDer Leipziger Bündnis gegen Depression e. V. zeigt in Kooperation mit der Stadtteilbibliothek Grünau-Süd ab dem heutigen 1. Dezember eine Ausstellung, die im Rahmen des Projektes „IMAGE – sehen und gesehen werden“ vom Leipziger Bündnis gegen Depression e. V. initiiert wurde. Es handelt sich um Arbeiten von Betroffenen im Rahmen eines Acrylmalworkshops.
Die Redaktion: Benjamin Fredrich erzählt mit Eulenspiegel-Freude die Entstehung des Katapult-Magazins
Benjamin Fredrich: Die Redaktion. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserBeim Katapult-Magazin in Greifswald läuft so einiges anders als bei klassischen Medien. Seit 2015, seit Benjamin Fredrich seine Promotion an der Universität Greifswald erst einmal in den Pausenmodus versetzte und einfach mal loslegte und Katapult gründete. Einfach so. Was man eigentlich nicht machen sollte in Deutschland, wo selbst die Gründerberatung nichts für neue Ideen übrig hat. Wo kämen wir sonst hin?
Montag, der 30. November 2020: Sachsen macht Übernachtungsausnahmen über Weihnachten und die Zahlen steigen
Sachsen erlaubt die Überachtung in Hotels über die Weihnachtstage. Das gab das Gesundheitsministerium unter Petra Köpping (SPD) bekannt. Foto: Kerstin Pötzsch

Foto: Kerstin Pötzsch

Für alle LeserBürger/-innen, die über Weihnachten ihre Familien in Sachsen besuchen wollen, können bei der Übernachtung auch auf Hotels und Pensionen zurückgreifen. Als eines von mehreren Bundesländern weicht der Freistaat mit dieser Regelung von den gemeinsamen Beschlüssen von Bund und Ländern ab. Außerdem: Wohl kaum verwunderlich ist, dass die „Corona-Pandemie“ zum deutschen Wort des Jahres gekürt wurde. Die derzeitige Situation beeinflusste die deutsche Sprache in diesem Jahr enorm: Ein Großteil der unter die Top10 gewählten Wörter stehen im Zusammenhang mit Corona. Die L-IZ fasst zusammen, was am Montag, den 30. November 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.
Am 1. Dezember startet das Crowdfunding für Die Anderen – das Eingewandertentheater
Das Pöge-Haus am Neustädter Markt. Quelle: Pöge-Haus e.V.

Quelle: Pöge-Haus e.V.

Für alle LeserAm morgigen Dienstag, 1. Dezember, startet das Crowdfunding für ein neues Leipziger Theaterprojekt: „Die Anderen - das Eingewandertentheater“. Wir alle leben in Zeiten der Unsicherheit. Auch die Kunst- und Kulturschaffenden in Leipzig stehen angesichts der globalen Krise durch das Coronavirus vor der Herausforderung, inmitten der Ausnahmesituation neue kreative Ideen für das Jahr 2021 zu entwickeln.
Nächtlicher Polizeihubschrauber-Lärm lässt Zahl der Lärmbeschwerden steigen
Polizeihubschrauber am Leipziger Abendhimmel. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserFlughafenanwohner wissen es schon, dass sie sich wegen nächtlichen Fluglärms beschweren können. Dass auch Stadtbewohner, die nachts durch den Lärm patrouillierender Polizeihubschrauber um den Schlaf gebracht werden, sich beschweren dürfen, ist noch nicht so bekannt. Aber die Zahl der Beschwerden steigt. Denn der Einsatz von Polizeihubschraubern auch über dem Leipziger Stadtgebiet ufert mittlerweile aus.
Ein Mann, ein Kanu und eine halbe Tonne Müll: Leipziger Paddler ist „Gewässerretter des Jahres“
Wieder zwei volle MUSS-Säcke. Foto: Falk Buder

Foto: Falk Buder

Für alle LeserDa war er selbst überrascht: Falk Bruder von der Abteilung Kanu des Leipziger Sportvereins Südwest ist von der Jury der Online-Plattform www.gewaesserretter.de zum „Gewässerretter des Jahres“ bestimmt worden. Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) hatte zusammen mit seinen Wassersportpartnern in der Allianz Gewässerretter zur Teilnahme am Wettbewerb in drei Gewinnrubriken aufgerufen.