Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Polizeibericht, 17. Juni: LED-Leuchtstoffröhren entwendet, Unfallflucht, Zwei Fahrgäste entgleist

In der Miltitzer Straße wurden an einem Werbemast eines Einkaufscenters die Metallwand aufgehebelt und zwei LED-Leuchtstoffröhren entwendet +++ In Machern wurde ein geparkter Ford Focus an der linken Fahrzeugseite massiv beschädigt – In beiden Fällen sucht die Polizei Zeugen +++ Zwei betrunkene Streitsuchende beleidigten wiederholt Fahrgäste in einer Straßenbahn. Als ein 29-Jähriger sie zur Mäßigung aufforderte, zogen sie ihn an der Haltestelle Wiederitzscher Straße aus der Straßenbahn und traten hernach wiederholt gegen seinen Kopf.

LED-Leuchtstoffröhren entwendet

Ort: Leipzig (Burghausen-Rückmarsdorf), Miltitzer Straße, Zeit: 14.06.2019, gegen 22:30 Uhr bis 15.06.2019, gegen 05:20 Uhr

Der Polizei wurde mitgeteilt, dass eine Beschädigung an einem Werbemast eines Einkaufscenters entdeckt wurde. Die Werbemasten stehen im Eingangsbereich des Einkaufscenters und sind frei zugänglich ohne jegliche Absicherung. Unbekannte Täter hebelten die Metallwand des Werbemastes auf und entwendeten aus diesem zwei LED-Leuchtstoffröhren. Nach den ersten Ermittlungen vor Ort gab es erste Anhaltspunkte und Hinweise. Die Höhe des Stehl- und Sachschadens steht noch aus.

Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich bei dem Polizeirevier Leipzig-Südwest, Ratzelstraße 222 in 04207 Leipzig, Tel. (0341) 9460-0 zu melden.

Vom Unfallort geflüchtet

Ort: Machern (Püchau), Auenstraße, Zeit: 01.06.2019, zwischen 17:00 Uhr und 18:45 Uhr

Am Samstag hatte die Fahrerin (33) eines Ford Focus ihr Fahrzeug gegen 17:00 Uhr ordnungsgemäß vor dem Grundstück Nr. 2 abgestellt. Als die Frau ihren Pkw gegen 18:45 Uhr wieder nutzen wollte, musste sie eine massive Beschädigung an der linken Fahrzeugseite feststellen. Aus diesem Grund erstattete die Geschädigte Anzeige bei der Polizei. Der Fahrer/die Fahrerin eines bisher unbekannten Fahrzeuges hatte den Ford an der linken Tür, vom Türgriff bis zum vorderen linken Kotflügel, eingedellt und Kratzer ohne Farbabrieb, die in einer Höhe von 70 bis 77 cm sichtbar sind, hinterlassen und pflichtwidrig den Unfallort verlassen.

Wer hat zur Zeit des Unfalls Beobachtungen gemacht, wer hat ein Fahrzeug am Unfallort fahren oder wenden sehen? Wer kann sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang und/oder zum Fahrer/zur Fahrerin und dessen/deren Fahrzeug geben? Zeugen melden sich bitte beim Polizeirevier Grimma, Köhlerstraße 3 in 04668 Grimma, Tel. (03437) 708925-100.

Zwei Fahrgäste entgleist

Ort: Leipzig (Gohlis-Süd), Georg-Schumann-Straße, Zeit: 16.06.2019, gegen 06:20 Uhr

Morgens, nach einer durchfeierten Nacht, eskalierte die Situation in einer Straßenbahn. Zwei Streitsuchende beleidigten wiederholt Fahrgäste und nahmen dabei „kein Blatt vor den Mund“. Letztlich trieben sie es so weit, dass ein Fahrgast an der Haltestelle Chausseehaus ausstieg und ein weiterer im Laufe der Fahrt einschritt. Dieser forderte, dass sich das Duo zusammenreißen und die Fahrgäste mit ihren anstößigen Reden verschonen solle, zog aber damit den Fokus der beiden auf sich. Diese verloren daraufhin jegliche Beherrschung, zogen den 29-Jährigen an der Haltestelle Wiederitzscher Straße aus der Straßenbahn und traten hernach wiederholt gegen seinen Kopf.

Sogleich stiegen mehrere Fahrgäste aus und forderten die beiden auf, von dem 29-Jährigen abzulassen. Daraufhin flüchteten beide Männer, rannten in Richtung Hans-Oster-Straße/Viertelsweg davon. Allerdings konnten sie dort wenig später von Polizisten gestellt werden, denn Zeugen hatten diese gerufen und eine recht detaillierte Personenbeschreibung gegeben. Gegen die beiden Männer (21, 23), die unter Einfluss von Alkohol standen (Ergebnis: 1,46 und 2,26 Promille), wird nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt. Der 29-Jährige, der kurzzeitig bewusstlos gewesen war, musste mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus transportiert und zwecks medizinischer Behandlung stationär aufgenommen werden.

Räuber ohne Skrupel

Fall 1

Ort: Leipzig (Altlindenau), Kuhturmstraße, Zeit: 15.06.2019, gegen 14:00 Uhr bis 14:15 Uhr

Samstagnachmittag geriet ein 34-Jähriger mit zwei derzeit unbekannten Männern in Streit. Dann aber eskalierte die Situation, sodass die Auseinandersetzung mit Verletzungen und einem geraubten Smartphone endete. Der 34-Jährige hatte versucht, sich der Situation zu entziehen. Er wandte

sich im Streit von den Männern ab und überquerte die Straße. Doch die beiden folgten ihm, traten von hinten in seine Wade und stießen ihn zu Boden. Dann zog ihm einer das Smartphone aus der Hosentasche und verschwand samt der Beute und seinem Komplizen in Richtung Angerbrücke. Aufgrund der Verletzungen brachten Rettungssanitäter den 29-Jährigen ins Krankenhaus, welches er nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnte.

Eine Zeugin, die den Vorfall beobachtet hatte, konnte einen der Täter folgendermaßen beschreiben:

  • – ca. 1,68 m groß
  • – schwarze Haare
  • – schwarzer Vollbart
  • – weißes Poloshirt
  • – schwarze Hose – ob lang oder kurz ist derzeit nicht bekannt
  • – kurze, schwarze Haare
  • – arabischer Phänotyp
  • – normale Gestalt

Die Polizei ermittelt wegen Raub.

Fall 2

Ort: Leipzig (Zentrum-West), Friedrich-Ebert-Straße/Gustav-Adolf-Straße, Zeit: 16.06.2019, gegen 20:45 Uhr

In einem weiteren Fall ermittelt die Polizei wegen Raub, da zwei Unbekannte einen 20-Jährigen um seine Geldscheine gebracht hatten. Der junge Mann hatte mit drei Bekannten (w 19, 19; m 19) auf einer Bank am Waldplatz gesessen und Pizza verzehrt, als plötzlich zwei Männer vor ihnen stehen blieben und nachdrücklich verlangten, in die Taschen der vier Freunde sehen zu können. Hintergrund soll ein verlorengegangenes Portemonnaie sein, in welchem ein niedriger dreistelliger Geldbetrag aufbewahrt wäre. Nun wolle das Duo schauen, ob einer der vier dieses Geld gefunden und für sich behalten habe.

Aus Respekt vor den möglichen Folgen einer Nichtbefolgung der Forderung öffneten alle vier ihre Taschen und zeigten den Inhalt ihrer Portemonnaies. Da in dem des 20-Jährigen Geldscheine zu erblicken waren, richtete sich der Fokus auf ihn. So versuchte einer der beiden das Portemonnaie an sich zu reißen, was aber vorerst aufgrund von Gegenwehr nicht gelang. Daraufhin drohte er mit Schlägen und zerrte wiederholt an der Börse, die daraufhin den Besitzer wechselte. Sogleich entnahm er die Geldscheine und floh mit der Beute und seinem Komplizen in Richtung Jahnallee. Dort stiegen beide in eine Straßenbahn.

Der 20-Jährige rief indes die Polizei und beschrieb die Täter folgendermaßen:

Der kleinere Täter (Haupttäter):

  • – normale Statur
  • – arabische Herkunft (vermutlich Marokkaner)
  • – ca. 170 cm groß
  • – 19 Jahre alt
  • – braune, glatte Haare
  • – braune Augen
  • – trug eine weiße Jacke und eine kurze Sporthose

Der größere Täter:

  • – sehr schlanke Gestalt
  • – ca. 185 cm groß
  • – dunkelbraune, kurze, lockige Haare
  • – arabische Herkunft
  • – trug kurze Sporthose und dunkle Turnschuhe

Die Polizei ermittelt.

Rucksack aus Fahrradkorb entwendet

Ort: Leipzig (Gohlis), Lützowstraße, Zeit: 16.06.2019, gegen 21:30 Uhr

Eine 29-jährige Geschädigte teilte der Polizei mit, dass sie zuerst mit der Straßenbahn gefahren war. An der Haltestelle Georg-Schumann-Straße/Lützowstraße stieg sie aus und begab sich zu ihrem dort abgestellten Fahrrad. Ihren Rucksack hatte sie zu diesem Zeitpunkt auf dem Rücken. Danach legte sie ihren Rucksack in den hinteren Fahrradkorb und fuhr los. Die Fahrtstrecke betrug gerade mal 3 – 4 Minuten. Sie fuhr von der Georg-Schumann-Straße/Lützowstraße über die Lützowstraße, Kirchplatz bis zur Gohliser Straße. Hier angekommen, stellte sie fest, dass sich der Rucksack nicht mehr in dem Korb befand. Flugs fuhr sie die Strecke noch mal ab, fand aber ihren Rucksack nicht mehr auf diesem Weg. In dem Rucksack befanden sich die Geldbörse mit diversen Dokumenten, wie Ausweisen, Führerschein, EC-Karte und einem Schlüsselbund.

Die Polizei empfiehlt, zumindest die Henkel der geschlossenen Taschen oder Rucksäcke um die Sattelstange zu schlingen und/oder ein Fahrradschloss zur Sicherung der Tasche/Rucksack in dem Fahrradkorb zu nutzen. Gegen ein grobes Wegreißen würde dies wohl wenig nützen, aber es stiege die Wahrscheinlichkeit, dass Täter ablassen und sie blieben nicht unbemerkt.

Gelegenheit genutzt

Ort: Leipzig (Südvorstadt), Rennbahnweg, Zeit: 16.06.2019, gegen 14:30 Uhr

Am gestrigen Tag wurde die Polizei informiert, dass in der Könneritzstraße vor einem Geschäft auf einen Stuhl eine Handtasche aufgefunden wurde, die zu diesem Zeitpunkt keiner dort anwesenden Person zugeordnet werden konnte. Die eintreffenden Beamten nahmen die Fundtasche an sich und prüften den Inhalt. In der Tasche befanden sich ein Portemonnaie mit einem Personalausweis, ein Handy, Schlüsselbunde, Reisepässe, Babyschuhe und Lebensmittel. Anhand der aufgefunden Personalien wurde die Anschrift aufgesucht und Rücksprache mit der 40-jährigen Frau genommen. Diese gab gegenüber den Beamten an, dass am Nachmittag an der Rennbahn durch unbekannten Täter aus ihrem wohl kurzzeitig unbeaufsichtigten Kinderwagen die zurückgelassene Handtasche entwendet wurde. Die Handtasche konnte der 40-Jährigen zugeordnet werden. Der unbekannte Täter entwendete „nur“ aus der Geldbörse einen unteren dreistelligen Bargeldbetrag.

Polizei – Dein Freund und Spaßverderber

Ort: Leipzig (OT Burghausen-Rückmarsdorf), Miltitzer Straße, Zeit: 16.06.2019, gegen 03:20 Uhr

Zahlreiche Beschwerdeführer meldeten sich in der Nacht zum Sonntag bei der Polizei, da lauter Partylärm Grünauer und Rückmarsdorfer in ihrem Schlaf störte. Es dauerte auch eine Weile, bis die Polizei die Veranstaltung, aus der die Bässe dröhnten, an den Schönauer Lachen ausfindig machte. Versteckt im unwegsamen Gelände hatten Feierwütige Technik aufgebaut und eine Technoparty veranstaltet. Eine Genehmigung dafür konnten sie nicht vorweisen. Die Polizei beendete die Party, zu der nach drei Uhr noch ca. 300 Gäste zählten. Die Grünauer und Rückmarsdorfer konnten danach wieder ungestört schlafen.

Angetanzt und abgezogen

Ort: Leipzig (Schönefeld-Abtnaundorf), Kohlweg, Zeit: 17.06.2019, gegen 00:20 Uhr

Kurz nach Mitternacht war ein 26-Jähriger auf dem Heimweg, als ihm zwei Männer und zwei Frauen entgegenkamen. Die Männer waren sehr freundlich zu ihm, tänzelnden um ihn herum, meinten, sie könnten Fußball wie Ronaldo spielen. Dann taten sie so, als würden sie gegeneinander Fußball spielen – wie im Zweikampf um den Ball. Dabei kamen sie ihm genauso nahe, wie im echten fußballerischen Gerangel. Lachend verabschiedeten sich alle danach. Das Lachen verging dem Angespielten jedoch sehr schnell, als er feststellte, dass sein Smartphone weg war. Einer der Beiden muss es ihm unbemerkt aus der Tasche gezogen haben. Die Polizei wurde hinzugerufen. Die stellten dann unweit einen der beiden Antänzer, einen 19-Jährigen fest, der sich ahnungslos gab. Er war erst kürzlich nach verbüßter Haft entlassen worden, wurde nun erneut festgenommen. Noch im Laufe des Montags soll er dem Haftrichter vorgeführt werden.

Falsche Kriminalbeamte

Ort: Leipzig (Lößnig), Zeit: 16.06.2019, zwischen 17:30 Uhr und 18:00 Uhr

Am späten Sonntagnachmittag war eine 91-jährige Frau unterwegs und suchte währenddessen auch die Filiale einer Sparkasse auf. Gleich darauf ging sie zu ihrem Wohnhaus, schloss die Haustür auf und schaute in einige Zeitungen, die im Flur lagen. Zwei Männer traten durch die offene Tür und sagten zur ihr, dass sie Kriminalbeamte seien und Kontrollen machen müssten aufgrund mehrerer Einbrüche hier im Mehrfamilienhaus. So nahm die gutgläubige ältere Dame beide mit ins Haus und auch in ihre Wohnung. Sie ließ die „Beamten“ in ihr Wohnzimmer, in welchem einer alles „anschaute“ und eine Kassette im Schrank durchsuchte. Dabei fragte er die Frau, ob sie auch Goldmünzen hätte. Der andere durchsuchte derweil anderes Mobiliar und hatte wohl auch, unbemerkt von der Mieterin, den Stecker des Telefons herausgezogen.

Nach etwa einer halben Stunde verschwanden die Männer aus ihrer Wohnung. Zuvor hatte sich einer noch den Ausweis der 91-Jährigen zeigen lassen mit der Begründung, dass sie in den nächsten Tagen ein Bericht zugeschickt bekommen würde. Als die Männer weg waren, musste die Geschädigte feststellen, dass sie bestohlen worden war: Geld in Höhe einer niedrigen vierstelligen Summe sowie diverser Schmuck, wie Ringe und Ketten, in noch nicht bekannter Höhe fehlten. Daraufhin rief das Opfer von Trickbetrügern die Polizei. Nun haben Kripobeamte die Ermittlungen nach den Tätern – einer war 30 bis 40 Jahre alt, etwa 1,80 m groß, schlank, hatte dunkle Haare und sprach sehr gutes Hochdeutsch; der andere war etwa 1,70 m groß, kräftiger und hatte brünette Haare – aufgenommen.

Zwei Fahrradfahrer kollidierten

Ort: Leipzig (Zentrum), Max-Reger-Allee, Zeit: 16.06.2019, gegen 12:30 Uhr

Eine Zwölfjährige war im Clara-Zetkin-Park auf der Max-Reger-Allee stadtauswärts unterwegs. Dort überholte sie Fußgänger und fuhr deshalb auf der linken Seite. Ihr entgegen kam ein Fahrradfahrer (50). Beide touchierten vermutlich mit den Lenkern, stürzten und verletzten sich. Während das Mädel mit leichten Verletzungen in einem Krankenhaus ambulant behandelt wurde, musste der 50-Jährige schwer verletzt in einer Klinik stationär aufgenommen werden. An den Rädern entstand ein Schaden in Höhe von ca. 200 Euro. Es gab mehrere Zeugen. Einer verständigte das Rettungswesen sowie die Polizei, einer fungierte als Ersthelfer.

Taxi auf Abwegen

Ort: Leipzig (Großzschocher), Schönauer Straße, Bahnübergang, Zeit: 17.06.2019, gegen 02:15 Uhr

In Großzschocher fuhr ein Taxifahrer in der Nacht zum Montag auf der Schönauer Straße entgegen der Einbahnstraßen-Beschilderung. Dabei fuhr er über die Fahrradweg-Abtrennung und prallte vor dem Bahnübergang gegen ein Geländer. Dabei wurde die 77-jährige Mitfahrerin (Fahrgast) verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden. Beim Taxifahrer wurden dann knapp 0,4 Promille Alkohol festgestellt. Offenbar zu viel für den 62-Jährigen, der sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung verantworten muss. Er musste zur Blutentnahme und seinen Führerschein sofort abgeben.

PolizeiMelderZeugenaufrufe
Print Friendly, PDF & Email
Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder --> Klarstellung der Jazztage Dresden zum Artikel auf BILD.de
2. Polizeibericht 27. Oktober: Vermisster wieder da, Versuchtes Tötungsdelikt, Wohnungseinbruch
Einkaufwochenende mit Riesenrad in Grimma
Corona-Virus: Aktuell 516 bestätigte Fälle (Stand am 27. Oktober 2020 um 11 Uhr)
Kultur- und Sozialbereich darf darf durch Corona und CDU nicht untergehen!
FDP Sachsen fordert: Weg mit sinnlosen Beschränkungen der Gastronomie!
Versuchter Totschlag vor dem Kraftwerk Mitte
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr



Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

„Ich mache das, weil ich den Fußball liebe!“: Das große LZ-Interview mit Almedin Civa, Trainer des 1. FC Lok Leipzig
Almedin Civa löste im Sommer Wolfgang Wolf als Trainer des 1. FC Lok ab. Foto: Jan Kaefer

Foto: Jan Kaefer

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 84, seit 23. Oktober im HandelObwohl Almedin Civa erst seit dem 1. Juli Trainer des 1. FC Lok ist, hat er der 1. Mannschaft schon eine klare Handschrift gegeben. Die Vorbereitung war mit drei Wochen kurz, die Ausgangslage nach dem verpassten Aufstieg schwer. Dennoch befindet sich Lok im oberen Tabellen-Mittelfeld und Spieler und Verantwortliche sind mit der Verpflichtung Civas sehr zufrieden. Der gebürtige Bosnier spricht im ersten großen Interview in der LZ allerdings nicht nur über Lok, sondern auch über seine Heimat, Krieg und die Scheinheiligkeit der Champions League.
Ein kleines, großes Zeichen aus dem Leipziger Stadtrat: Sieben Stadträt/-innen beantragen die Aussetzung der Erhöhung der Aufwandsentschädigung
Der Stadtrat tagt im Neuen Rathaus. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserCorona geht an die Substanz. Auch an die Substanz eines städtischen Haushalts. Mit einem 57-Millionen-Euro-Defizit rechnet Leipzigs Finanzbürgermeister Torsten Bonew in diesem Jahr. In den nächsten beiden Jahren könnten 153 Millionen und 130 Millionen Euro fehlen. Jetzt schlagen mehrere Stadträt/-innen aus mehreren Fraktionen vor, die Aufwandsentschädigungen für ihre Arbeit in den nächsten zwei Jahren nicht zu erhöhen.
Finissage am Sonntag: „Andere Ansichten“ – Malerei & Skulptur
© Gerlinde Oppermann

© Gerlinde Oppermann

Am Sonntagnachmittag geht diese schöne Ausstellung zu Ende. Doch Sie haben noch die Möglichkeit an diesem Tag die Werke in der art Kapella zu erleben. Kommen Sie mit dem Kurator Axel Görig ins Gespräch und das selbstverständlich mit dem nötigen räumlichen Abstand.
AWO Sachsen schlägt Alarm: Eine Kürzung in den Schuldnerberatungsstellen wäre jetzt unverantwortlich
Ein kleines bisschen Geld. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserEs kam gar nicht gut an, als mit den beginnenden Haushaltsverhandlungen in der Regierungskoalition auf einmal Forderungen zu Kürzungen im Sozialbereich aufkamen. Das würde zum Beispiel auch die Finanzierung der 15 Schuldnerberatungsstellen der AWO betreffen. Und das in einer Zeit, wo – coronabedingt – deutlich mehr Sachsen in Einkommensprobleme und Finanzierungsschwierigkeiten rutschen. Menschen, für die niemand streikt. Machtlose Menschen.
Wie geht es jetzt weiter im Gebiet zwischen Volkmarsdorf und Bahngelände?
Das Gebiet der Schulze-Delitzsch-Straße. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserWie weiter im Norden des Leipziger Ostens? In jenem Gebiet, das noch heute von seiner engen Verbindung mit der Bahn und dem Gleisvorfeld des Hauptbahnhofs berichtet, das heute aber eher aussieht wie ein Fransenteppich mit Löchern. Auch hier könnte doch endlich eine ordentliche Bauleitplanung dafür sorgen, dass dieses Gebiet zu einem lebendigen Teil der Stadt wird, beantragte die Grünen-Fraktion im Juni. Jetzt bekommen die Grünen Schützenhilfe von der CDU-Fraktion, auch wenn alles ein bisschen komplizierter ist.
NABU Sachsen kritisiert: Der Europäische Green Deal droht zur Bruchlandung zu werden
Rapsfeld bei Leipzig. Foto: L-IZ

Foto: L-IZ

Für alle LeserWie viele Entscheidungen gab es eigentlich in der letzten Zeit, bei denen die politischen Gremien endlich verantwortungsvoll auf Klimakrise und Artensterben hätten reagieren können? Und jedes Mal geriet das Ganze zur Farce, setzen sich die alten, finanzstarken Lobbygruppen durch. So auch bei der Abstimmung zur EU-Agrarpolitik, die auch die nächsten Jahre den Löwenanteil der GAP-Gelder in eine klimazerstörende Landwirtschaftspraxis fließen lässt. Der NABU Sachsen ist entsetzt.
Szenenmacher: Wie sehr sich Regie und Schauspiel seit Wagners Tod tatsächlich verändert haben
Katharina Wagner, Holger von Berg, Marie Luise Maintz (Hrsg.): Szenenmacher. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserZum Glück bin ich kein Wagnerianer. Ich muss den großen „Meister“ nicht verteidigen. Ich muss auch nicht Meister zu ihm sagen. Und ich muss auch keine Partei ergreifen im Streit um Neu-Bayreuth oder gar die Unantastbarkeit von des „Meisters“ Werk. Obwohl: Jetzt, da ich diesen neuen Band zum „Diskurs Bayreuth“ gelesen habe, darf ich.
Ausstellung: Seilakt III – VI: On A Razor’s Edge
Fumi Kato, Die Schlange, 2020, Privatbesitz, © Künstler

© Künstler

Das MdbK zeigt in Kooperation mit den Klassen Intermedia und Bildende Kunst der Fachrichtung Medienkunst der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB) eine Gruppenausstellung, in der sich die Studierenden mit Werken des Mittelalters und der frühen Neuzeit auseinandersetzen. Die ersten beiden Positionen der Ausstellungsreihe „SEILAKT“ wurden 2019 im Personenaufzug des MdbK gezeigt.
Zum Geburtstag gibt’s Eis: Icefighters erhalten Zulassung für Spielbetrieb und Mietvertrag für Kohlrabizirkus
Die Icefighters sind zurück im Kohlrabizirkus. Foto: Jan Kaefer (Archiv)

Foto: Jan Kaefer (Archiv)

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 84, seit 23. Oktober im HandelEinen 10. Vereins-Geburtstag stellt man sich schon ziemlich toll vor: Party-Hütchen, Luftschlangen und immer eine handbreit Sekt im Glas. Viele Gäste, beschwingte Festreden und der verklärte Blick auf die zurückliegenden Jahre. Auf all das mussten die Icefighters Leipzig in diesem Jahr leider verzichten. Corona und der ungewisse Blick in die Zukunft sprengten die schönsten Party-Pläne.
Montag, der 26. Oktober 2020: Einigung im Tarifstreit und ein plötzlicher Tod
Thomas Oppermann (SPD) starb unerwartet am Sonntag, den 25. Oktober 2020. Foto: Foto: SPD / Susie Knoll

Foto: SPD / Susie Knoll

Für alle LeserIn Sachsen hat es heute viele Reaktionen auf Nachrichten von der Bundesebene gegeben. Während die Einigung bei den Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst für Erleichterung sorgte, rief der unerwartete Tod des SPD-Politikers Thomas Oppermann parteiübergreifend Bestürzung hervor. Außerdem: Leipzig hat eine Online-Umfrage zur Markthalle gestartet. Die L-IZ fasst zusammen, was am Montag, den 26. Oktober 2020, in Leipzig und darüber hinaus wichtig war.
Weltrekorde am laufenden Band: Marcus Schöfisch attackiert den 50-Kilometer-Rekord auf dem Laufband
Marcus Schöfisch: Das große Ziel bleibt aber Olympia. Foto: privat

Foto: privat

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 84, seit 23. Oktober im HandelDas große Ziel von Marcus Schöfisch war es, sich dieses Jahr auf der Marathonstrecke für die Olympischen Spiele in Tokio zu qualifizieren. Dann kam Corona und alles ganz anders. Der Langstreckenläufer musste sein Trainingslager in Südafrika abbrechen und Mitte März vorzeitig nach Leipzig zurückkehren. Aus sportlicher Sicht war die Enttäuschung groß, denn bereits im Vorjahr musste der Deutsche Meister von 2016 verletzungs- und krankheitsbedingt auf Marathon-Wettkämpfe verzichten.
Ausgezeichneter kritischer Journalismus: Zwei Mal Unterstützung für Leipziger Journalisten durch die Otto-Brenner-Stiftung
Michael Kraske: Der Riss. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserAm 17. November zeichnet die Otto-Brenner-Stiftung wieder herausragende Leistungen für kritischen Journalismus aus. Diesmal gehen zwei Auszeichnungen an Journalisten aus Leipzig. Beide konnten wir mit ihren Büchern schon in der L-IZ vorstellen. Die Preisverleihung findet aufgrund der Corona-Pandemie am 17. November in Berlin ohne Publikum statt – sie wird für alle Interessierten ab 18 Uhr im Livestream über die Internetseiten der Stiftung zu verfolgen sein.
Ausstellung: CONNECT Leipzig #2
Erik Swars, o. T., 2020, Privatbesitz, (Ausschnitt) © Künstler

© Künstler

Mit „CONNECT Leipzig“ öffnet das MdbK dem künstlerischen Nachwuchs das Haus und bietet ihm die Möglichkeit, sich im fünfwöchigen Wechsel im Zündkerzen-Hof im Erdgeschoss zu präsentieren. „CONNECT Leipzig #1“ fand mit großem Erfolg vom 14. März 2018 bis 24. März 2019 statt. Insgesamt konnten zehn Künstler/-innen ihre erste institutionelle Einzelausstellung realisieren. Das MdbK setzt dieses außergewöhnliche Ausstellungsformat, das sich dezidiert der Förderung junger Künstler/-innen verschrieben hat, nun als Biennale fort.
Die zweite Welle: Landkreis Nordsachsen hat noch zu kämpfen, um die Corona-Fallzahlen in den Griff zu bekommen
Corona-Ambulanz. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserGewarnt waren alle vor der sogenannten Zweiten Welle der Corona-Pandemie. Aber als sie dann kam, wurden die örtliche Behörden doch wieder kalt überrascht. Und ausgerechnet da, wo sich zwei westdeutsche Ministerpräsidenten als besonders gute Bekämpfer der Pandemie zelebrierten, färbte sich die Infektionskarte in rasendem Tempo Rot. Aber die Alarmsirenen hörte man bald auch aus den beiden an Leipzig angrenzenden Landkreisen Leipzig und Nordsachsen.
Am 29. Oktober: Sinfoniekonzert des Hochschulorchesters im Gewandhaus
Das Hochschulsinfonieorchester unter der Leitung von Prof. Matthias Foremny im Gewandhauskonzert 2019 © Gert Mothes

© Gert Mothes

Es ist eine seit langem bestehende Tradition, dass das Hochschulsinfonieorchester (HSO) jährlich ein Gewandhauskonzert gibt – und zwar anlässlich des Todestages von Konservatoriumsgründer und Hochschulnamenspatron Felix Mendelssohn Bartholdy, der am 4. November 1847 – also vor 173 Jahren – starb.