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Polizeibericht 25. März: Schusswaffe in Öffentlichkeit geführt, Räuberischer Diebstahl, Einbruch in Firma

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    Ein Firmenmitarbeiter rief am Mittwochmorgen die Polizei und teilte den Einbruch in das Firmengebäude mit+++In einem Einkaufsmarkt in der Anton-Zickmantel-Straße packte eine Frau am Dienstagmittag mehrere Spirituosenflaschen in ihren Rucksack.+++Unbekannte verschafften sich Zutritt zu einem umfriedeten Gewerbegelände und entwendeten von einem angrenzenden Sanierungsgrundstück die Schaufel sowie das Schutzgitter eines Minibaggers+++Um die Mittagszeit am Dienstag erregte eine tätliche Auseinandersetzung zwischen drei Männern große Aufmerksamkeit bei Passanten in der Nähe eines Einkaufsmarktes.

    Räuberischer Diebstahl am Connewitzer Kreuz

    Ort: Leipzig (Connewitz), Scheffelstraße, Zeit: 24.03.2020, zwischen 11:30 Uhr und 12:00 Uhr

    Um die Mittagszeit am Dienstag erregte eine tätliche Auseinandersetzung zwischen drei Männern große Aufmerksamkeit bei Passanten in der Nähe eines Einkaufsmarktes. An der Straßenbahnhaltestelle wurde ein 34-Jähriger unverhofft von einem Unbekannten angegriffen und mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Dabei fielen seine Kopfhörer der Marke „Marshall“ auf den Boden.

    Der Komplize des Schlägers hob diese auf und hängte sie sich um den Hals. Beide verließen den Tatort. Der Geschädigte lief beiden nach, wollte sein Eigentum zurück. Doch der Schläger griff den Geschädigten nochmals an, schlug ihn zu Boden und trat gleich darauf auf ihn ein. Es gelang dem Duo, mit den Kopfhörern den Tatort zu verlassen. Das Opfer verständigte die Polizei. Dem 34-Jährigen entstand ein Schaden in Höhe von ca. 130 Euro.

    Kripobeamte ermitteln wegen räuberischen Diebstahls:

    Folgende Personenbeschreibungen liegen vor:

    1.    Person (Schläger):

    –       ca. 1,80 m bis 1,85 m groß, kräftig, athletische Figur
    –       kurze blonde Haare
    –       helle Hautfarbe
    –       trug auffällig blaues T-Shirt sowie blaue Jeans

    2.    Person (Komplize):

    –       ca. 1,75 m groß, schlank
    –       bekleidet mit schwarzer Lederjacke mit Kapuze und weißem Print auf dem Rückenteil
    –       Kapuze war über den Kopf gezogen
    –       äußere Erscheinung: Punker

    Zu dieser Straftat sucht die Polizei Zeugen. Wer hat während der Tatzeit Beobachtungen gemacht, wer kann Hinweise zu beiden Tatverdächtigen geben? Zeugen melden sich bitte bei der Leipziger Kripo in der Dimitroffstr. 1, Telefon (0341) 96 64 66 66.

    Imbissbetreiber überrascht Einbrecher

    Ort: Leipzig (Schönefeld-Abtnaundorf), Gorkistraße, Zeit: 25.03.2020, gegen 04:00 Uhr

    In den frühen Morgenstunden drangen Unbekannte in einen Dönerimbiss in der Gorkistraße ein. Sie brachen eine Eingangstür auf und gelangten so in die Gasträume. Hier machten sie sich an Spielautomaten  und an einem Geldwechsler zu schaffen. Noch während die Eindringlinge zu Gange waren, kam der Betreiber zu seinem Lokal. Als er die offene Tür sah, rief er die Polizei.

    Um zu flüchten, schlugen die Eindringlinge eine Scheibe der Hintertür ein und gelangten so ins Freie. Sie entkamen unerkannt, ließen aber zwei Fahrräder am Ort zurück. Nach erstem Überblick hatten sie nichts entwendet, aber Sachschaden in dreistelliger Höhe verursacht.  Beide waren schwarz bekleidet, zwischen 1,75 m bis 1,80 m groß, einer hatte blonde Haare und trug eine schwarze Kapuzenbomberjacke. Die andere Person konnte nicht beschrieben werden.

    Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich bei der Kripo, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666, zu melden.

    Gestohlener BMW X5 aufgefunden

    Ort: Doberschütz (Paschwitz), Collmener Weg, Zeit: 24.03.2020, gegen 17:20 Uhr
    Ort: Köthen, Ascherslebener Allee, Zeit: 23.03.2020, gegen 17:00 Uhr bis 24.03.2020, gegen 06:00 Uhr

    Durch Spaziergänger wurde der Polizei Eilenburg während der Hunderunde am Dienstagabend ein verstecktes Fahrzeug mit laufendem Motor und fehlendem Kennzeichen gemeldet.  Der BMW X5 war in einer kleinen Baumgruppe zwischen den Ortschaften Paschwitz, Doberschütz, Böhlitz und Thallwitz versteckt abgestellt. Polizeibeamte überprüften das und fanden tatsächlich das beschriebene Fahrzeug.

    Wie sich herausstellte, wurde es in  der vergangenen Nacht in Köthen vom Grundstück eines Wohnhauses entwendeten. Der BMW wurde sichergestellt und wird in den folgenden Tagen seinem Eigentümer zurückgegeben. Die Polizei Sachsen-Anhalt ermittelt wegen Diebstahls.

    Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder den unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Anhalt-Bitterfeld in Köthen, Friedrich-Ebert-Straße 39, Tel.:  03496/426-0, (oder E- Mail:  efst.prev-abi@polizei.sachsen-anhalt.de) zu melden.

    Versuchter Einbruch in Arztpraxis – Tatverdächtiger gestellt

    Ort: Lindenthal, Zur Lindenhöhe, Zeit: 24.03.2020, gegen 23:30 Uhr

    Am späten Dienstagabend beobachtete ein Anwohner (28) einen Unbekannten, der gerade die Eingangstür zu einem Mehrfamilienhaus, in dem sich eine Arztpraxis befindet, aufhebelte und dabei einen Sachschaden in Höhe einer niedrigen vierstelligen Summe hinterließ. Der Zeuge verständigte sofort die Polizei und gab eine Personenbeschreibung ab.

    Der Unbekannte fühlte sich nun wahrscheinlich gestört, flüchtete und fuhr gleich darauf mit einem Fahrzeug in der Tatortnähe umher. Die Beamten trafen wenig später ein, das amtliche Kennzeichen des Pkw war ihnen zwischenzeitlich mitgeteilt worden. Die Polizisten bemerkten das Auto am Straßenrand „An der Hufschmiede“. Von dort kam ihnen ein Mann, auf den die Personenbeschreibung passte, entgegen. Einer der Beamten hielt ihn fest und erklärte ihm den Grund der Maßnahme.

    Bei einer Gegenüberstellung mit dem Hinweisgeber stellte sich heraus, dass es sich bei ihm um den gesuchten Tatverdächtigen handelte. Jener konnte zweifelsfrei als ein 36-Jähriger (deutsch) identifiziert werden. Die Beamten stellten fest, dass er unter Alkoholeinfluss – Vortest: 0,52 Promille – und Betäubungsmitteln – der Drugwipetest reagierte positiv auf Amphetamine – stand. Einen Führerschein konnte er nicht vorweisen.

    Er gab an, nicht gefahren zu sein. Dies wurde jedoch durch die Aussage des Zeugen widerlegt. Zudem fanden die Beamten im Auto mehrere Werkzeuge. Mit einem davon hatte er die Tür aufgehebelt. Dem 36-Jährigen wurde nicht nur der Tatvorwurf des versuchten schweren Falls des Diebstahls eröffnet, sondern er muss sich auch wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Fahrens unter Alkohol und Betäubungsmitteln verantworten.

    Schaufel von Minibagger entwendet

    Ort: Neukieritzsch (Lippendorf), Werkstraße, Zeit: 21.03.2020, 20:00 Uhr bis 24.03.2020, 09:50 Uhr

    Unbekannte verschafften sich Zutritt zu einem umfriedeten Gewerbegelände und entwendeten von einem angrenzenden Sanierungsgrundstück die Schaufel sowie das Schutzgitter eines Minibaggers. Der Stehlschaden liegt im niedrigen vierstelligen Bereich. Der Sachschaden beträgt ca. 100 Euro. Die Polizei hat Ermittlungen wegen einem besonders schweren Fall des Diebstahls aufgenommen.

    Dieseldiebe auf frischer Tat gestellt

    Ort:  A 38, Km 213 in Richtung Göttingen, Zeit: 25.03.2020 gegen 00:20 Uhr

    Der Fahrer (40, rumänisch) eines Sattelzuges vom Typ Scania parkte am Parkplatz Pösgraben, an der Autobahn 38, neben einem litauischem Sattelzug vom Typ Mercedes-Benz. Kurz darauf stieg der 40-Jährige aus und entwendete mittels einer mobilen Pumpanlage ca. 300 bis 400 Liter Dieselkraftstoff indem er diesen aus dem Tank des Mercedes-Benz in seinen eigenen Lkw-Tank pumpte. Ein Fahrer (24, rumänisch) eines weiteren Scania-Sattelzuges half ihm dabei, indem er die Zufahrt zum Parkplatz blockierte und außerdem die Sicht verdeckte.

    Durch Beamte der Autobahnpolizei, die den Parkplatz gerade bestreiften,  konnten beide auf frischer Tat gestellt werden. Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen stellten die Beamten außerdem fest, dass gegen den 40-jährigen Lkw-Fahrer ein Haftbefehl – eine Ersatzfreiheitsstrafe – vorlag. Die Geldstrafe wurde beglichen. Die eingesetzte mobile Pumpe sowie die dazugehörigen Schläuche wurden durch die Beamten eingezogen. Gegen die beiden Männer wird nun wegen einem Fall des besonders schweren Diebstahls ermittelt.

    Ladendiebe versuchten zu fliehen

    Ort: Leipzig (Großzschocher), Anton-Zickmantel-Straße, Zeit: 24.03.2020, gegen 13:50 Uhr

    In einem Einkaufsmarkt in der  Anton-Zickmantel-Straße packte eine Frau am Dienstagmittag mehrere Spirituosenflaschen in ihren Rucksack. Als sie das Geschäft mit den Flaschen ohne zu bezahlen verlassen wollte, sprach sie ein Ladendetektiv darauf an. Sie ergriff die Flucht und rannte davon. Der Detektiv nahm die Verfolgung auf, holte sie nach wenigen Metern ein und versuchte sie festzuhalten.

    Sie wehrte sich auf das Heftigste, schlug, trat und kratzte, damit der Verfolger  sie loslässt. Dabei rief sie einen Begleiter zu Hilfe. Der ergriff den Rucksack mit den Flaschen und versuchte damit zu flüchten. Der Ladendetektiv hinderte ihn aber daran. Es gab ein Gerangel, das durch hinzugeeilte Bauarbeiter unterbunden wurde. Die hatten den Tumult mitbekommen und waren zu Hilfe geeilt.

    Die Diebin war indessen unerkannt entkommen. Mit vereinten Kräften brachten sie den Mann in den Markt zurück und riefen dort die Polizei. Im Rucksack waren drei Flaschen Wodka und zwei Büchsen mit Mixgetränken im mittleren zweistelligen Warenwert. Bei der Durchsuchung des  41–Jährigen (deutsch) fanden die Beamten noch eine geringe Menge Cannabis. Er und die Tatverdächtige (31, deutsch), die bei den anschließenden Ermittlungen bekannt gemacht werden konnte, müssen sich nun wegen räuberischen Diebstahls verantworten.

    Einbruch in Firma

    Ort: Leipzig (Engelsdorf), Arthur-Winkler-Straße, Zeit: 23.03.2020, gegen 18:30 Uhr bis 24.03.2020, gegen 06:20 Uhr

    Ein Firmenmitarbeiter (43) rief am Mittwochmorgen die Polizei und teilte den Einbruch in das Firmengebäude mit. Wie Ermittlungen am Tatort ergaben, war ein Unbekannter über eine Tür vom Treppenhaus aus in die Räumlichkeiten gelangt und hatte zunächst alles durchwühlt. In einem Büro flexte er einen Tresor auf, aus welchem er eine niedrige vierstellige Summe Bargeld, diverse Unterlagen, Fahrzeugbriefe und –papiere sowie Fahrzeugschlüssel und Tankkarten entwendete.

    Danach stahl er aus einer Werkstatt ein Motorrad der Marke Honda. Mit dem Kleinkraftrad, das einem Mitarbeiter (57) gehörte, flüchtete er anschließend und gelangte so an Diebesgut im Wert eines mittleren vierstelligen Betrages. Die Höhe des Sachschadens wurde mit etwa 2.000 Euro angegeben. Kripobeamte haben die Ermittlungen wegen des schweren Falls des Diebstahls aufgenommen.

    Gestohlenes Motorrad und gestohlenes E-Bike festgestellt

    Ort: Markranstädt (Räpitz), Wiesenweg, Zeit: 24.03.2020, gegen 13:10 Uhr

    Am Dienstagmittag stellten Polizeibeamten in Räpitz eine Motorrad KTM vor einer Garage stehend fest. Sie überprüften das Fahrzeug und stellten fest, dass das Kennzeichen an ein anderes Motorrad gehörte. Außerdem war das Zündschloss zerstört, die eingestanzte FIN entfernt. Der Originallack war sichtbar mit roter und grauer Farbe übersprüht.

    Es bestand somit der Verdacht, dass das Motorrad gestohlen war. Noch während der Prüfung kam ein 41–Jähriger (deutsch) aus der Garage. Er hatte eine Motorradkombi an und einen –Helm auf. Er behauptete sofort, nichts mit der Maschine zu tun zu haben. Er wolle gerade so wie er war spazieren gehen.

    Für die Beamten wenig glaubhaft, die sich daraufhin die Garage näher betrachteten. Darin fanden sie noch ein E-Bike, das nach einem Diebstahl zur Fahndung stand. Gegen den Angetroffenen und den Eigentümer der Garage ermittelt die Polizei nun wegen Diebstahl und Urkundenfälschung.

    Mehrere Mülltonnen angezündet

    1.  Fall:

    Ort: Leipzig (Gohlis-Mitte), Wilhelm-Plesse-Straße, Zeit: 25.03.2020, gegen 00:50 Uhr

    Unbekannte setzten insgesamt elf Mülltonnen mit je 120 Liter Fassungsvermögen in Brand. Alle elf Mülltonnen wurden durch das Feuer zerstört.

    2. Fall:

    Ort: Leipzig (Gohlis-Mitte), Corinthstraße, Zeit: 25.03.2020, gegen 01:40 Uhr

    Unbekannte setzten mehrere Mülltonnen in Brand. Insgesamt acht Mülltonnen wurden dabei beschädigt.
    Einsatzkräfte der Feuerwehr kamen jeweils zum Ort und löschten die Flammen. In beiden Fällen leitete die Polizei Ermittlungen wegen Sachbeschädigung durch Feuer ein.

    Schusswaffe in Öffentlichkeit geführt

    Ort: Torgau, Dr.-Külz-Ufer, Zeit: 24.03.2020, gegen 22:20 Uhr

    Im Zuge ihrer Streifentätigkeit fiel Polizeibeamten ein bereits polizeibekannter junger Mann (25, deutsch) auf. Als die Beamten ihn ansprachen und nach den Personalien fragten, gab dieser an, seinen Personalausweis nicht dabei zu haben und gerade erst am Vormittag aus einer Haftanstalt entlassen worden zu sein. Außerdem gab er an, eine Waffe in seiner Tasche zu haben, die er beim Aufräumen eines Schranks wiederentdeckt hatte.

    Die Tasche übergab er einem der Polizisten, der diese vorsichtig öffnete. Dabei stellte der Beamte fest, dass sich in der Tasche tatsächlich eine Waffe befand. Es handelte sich augenscheinlich um eine Luftdruckwaffe samt leerem Magazin. Als die Beamten den 25-Jährigen nach einem erforderlichen Waffenschein fragten, konnte der junge Mann keinen vorzeigen.

    Die Beamten stellten daraufhin Waffe und Magazin sicher. Im Anschluss wurde der Tatverdächtige aus der polizeilichen Maßnahme entlassen. Gegen ihn wird nun wegen einem Verstoß gegen das Waffengesetz ermittelt.

    Lkw touchierte Pkw

    Ort: Bennewitz, Grimmaische Straße/B 107, Zeit: 24.03.2020, gegen 10:00 Uhr

    Am Mittwochvormittag befuhr der Fahrer eines Lkw die B 6 von Wurzen nach Trebsen und nutzte in Bennewitz die linke Abbiegespur. Die Fahrerin (30) eines Skoda Fabia stand in der rechten Spur, um ebenfalls nach links abzubiegen. Allerdings geriet der Lkw-Fahrer in der Kurve zu weit nach rechts, touchierte den neben ihm fahrenden Pkw und beschädigte diesen an der linken hinteren Fahrzeugseite.

    Der Lkw-Fahrer setzte seine Fahrt fort. Die Skoda-Fahrerin folgte ihm, versuchte mehrfach, mittels Hupe und Lichthupe auf sich aufmerksam zu machen, was der Fahrer entweder ignorierte oder nicht bemerkte. Die 30-Jährige verständigte dann die Polizei. Anhand des amtlichen polnischen Kennzeichens konnte der Sattelzug auf der BAB 14 festgestellt und dessen Fahrer auf dem PP Mühlenberg einer Kontrolle unterzogen werden.

    Bei ihm handelte es sich um einen 56-Jährigen (ukrainisch). Dieser wurde mit Hilfe eines Dolmetschers vernommen. Ihm wurde der Tatvorwurf des unerlaubten Entfernens vom Unfallort eröffnet. Die Beamten stellten an der Sattelzugmaschine an der vorderen rechten Stoßstange leichte Beschädigungen fest. Farbanhaftungen waren nicht ersichtlich. Die genaue Gesamtschadenshöhe an beiden Fahrzeugen ist noch unklar.

    Schafe gerissen

    Ort: Mügeln, Döbelner Straße, Zeit: 24.03.2020, gegen 22:00 Uhr bis 25.03.2020, gegen 09:30 Uhr

    Der Halter (61) einer Schafherde teilte Polizeibeamten während ihrer Streifentätigkeit mit, dass auf der umzäunten Wiese hinter seinem Grundstück drei Schafe vermutlich durch einen Wolf gerissen wurden. Das Landratsamt wurde in Kenntnis gesetzt.

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