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ARCHIV

Tägliches Archiv: 25. März 2020

Lesson in Survival: Streamingangebot des Westflügel Leipzig

Ab morgen, Donnerstag, 26.3. hätten die Expeditionen ins junge Figurentheater unter dem diesjährigen Motto "Lesson in Survival" stattfinden sollen (siehe PM vom 04.03.2020 17:14 & Dateianlage). Wie prophetisch die Titelauswahl diesmal war, ist fast unheimlich. Da die Expeditionen 2020 aus bekannten Gründen nicht live im Westflügel stattfinden können, laden nun diverse Künstler*innen an ihre derzeitigen Aufenthaltsorte und geben improvisierte Einblicke in ihren Alltag - teils in Bezug zu ihren geplanten Aufführungen, teils vollkommen frei, da z. B. die Requisiten in anderen Städten weilen oder auch die Kolleg*innen.

Europaministerin Katja Meier begrüßt Aufnahme der Beitrittsverhandlungen mit Nord-Mazedonien und Albanien

Der Europäische Rat hat gestern in einer per Videokonferenz durchgeführten Sitzung die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit Nord-Mazedonien und Albanien beschlossen. Die Aufnahme der Beitrittsverfahren ist ein wichtiger Schritt für die europäische Integration und zur Stärkung von Rechtsstaatlichkeit und Zivilgesellschaft in beiden Staaten.

Coronavirus: „Wohnumfeld“ als 5-Kilometer-Regel? „Nicht praktikabel“ laut Polizei Leipzig

Da hatte man irgendwie doch ein bisschen drauf gewartet. Seit der Allgemeinverfügung des Freistaates Sachsen zum Schutz vor dem Coronavirus vom 22. März 2020 geisterte die Frage durch den Raum, was denn nun mit dem „Wohnumfeld“ gemeint sein dürfte. Also dem Raum, in welchem man sich trotz Kontaktverboten mit mehr als einer anderen Person und nicht näher als rund zwei Meter noch zum Zwecke der Freizeitgestaltung bewegen dürfte. Gemeint sind also sportliche Betätigungen, Wandern und Spaziergänge allein und in Familie. Innenminister Roland Wöller wollte dazu keine Kilometerangaben machen, dies sei nicht praktikabel. Ist es auch nicht, stellte am 25. März 2020 die Polizeidirektion Leipzig am Cospudener See in der Praxis fest.

Coronakrise: Musiklehrende massiv in ihrer Existenz bedroht

Die Auswirkungen der Coronakrise bedrohen die Musiklehrerinnen und Musiklehrer in selbständiger Tätigkeit massiv in ihrer Existenz. In der Regel müssen sich die freiberuflich Unterrichtenden selbstständig versichern und werden auch nur für die gegebenen Stunden honoriert. Für den Instrumental- und Vokalunterricht ist der Präsenzbetrieb im Grundsatz die Voraussetzung, das Unterrichten übers Netz kann nur additiv im Sinne einer betreuenden Funktion erfolgen. Durch die derzeitigen Maßnahmen zur Verlangsamung der Verbreitung des Coronavirus entfällt der Präsenzunterricht für Wochen, möglicherweise für Monate.

Corona-Krise: Bundestag beschließt Milliarden-Hilfen

Der Bundestag hat am Mittwoch in einem Nachtragshaushalt die Aufnahme von Krediten im Umfang von bis zu 156 Milliarden Euro beschlossen. Mit den Mitteln sollen die umfangreichen Hilfsmaßnahmen für Betroffene der Corona-Krise finanziert werden. Die berühmte "Schwarze Null" ist damit Geschichte.

Konditionen für Bürgschaften werden weiter verbessert

Das sächsische Finanzministerium ermöglicht der Bürgschaftsbank Sachsen GmbH als Selbsthilfeeinrichtung der Wirtschaft, die Konditionen für Bürgschaften weiter zu verbessern, die im Zusammenhang mit der aktuellen Corona-Pandemie ausgereicht werden.

Corona: Ab sofort gibt es eine zentrale kostenlose Telefon-Hotline der Staatsregierung

Die Staatsregierung hat ihre verschiedenen telefonischen Beratungsangebote rund um die Coronavirus-Infektionen gebündelt. Ab sofort können telefonische Anfragen unter der einheitlichen kostenlosen Hotline 0800 1000214 gestellt werden. Die Hotline des Freistaates ist mit fünf Hauptmenüpunkten aufgebaut. Diese Menüs gliedern sich wiederum in weitere Untermenüs. Damit ist ein bedienfreundlicher schneller Einstieg gewährleistet.

Die Linke und solidarische Politik heute

Auch unter den schwierigen Umständen im Zeichen der Corona-Krise macht Die Linke Leipzig solidarische Politik und steht für die BürgerInnen und die eigenen GenossInnen zur Verfügung. Neben dem Hilfeangebot an die eigenen GenossInnen und dem Aufruf Menschen im direkten Nahumfeld bzw. dem eigenen Wohnhaus zu unterstützen, ruft Die Linke dazu auf mit Ruhe und Umsicht zu agieren.

vhs-online: Lernportal bewährt sich mit Bewegungs- und digitalem Wissenschaftsprogramm

Das Nervensystem regulieren, richtig Atmen, Spannungen lösen und Energie freisetzen – das geht unter Anleitung von Nicoletta Lupp ab 1. April, 16 bis 16:45 Uhr, auch bei Interessierten zuhause im Qigong-Online-Kurs der Volkshochschule.

Piwarz: Wir wollen kein Notabitur

Sachsens Kultusminister Christian Piwarz begrüßt den heutigen Beschluss der Kultusministerkonferenz. »Unsere Kritik am einseitigen Vorgehen von Schleswig-Holstein hat gefruchtet. Der gemeinsam gefasste Beschluss der Kultusministerkonferenz zeigt, dass der Bildungsföderalismus funktioniert. Wir wollen kein Notabitur. Diese Einigkeit in der Kultusministerkonferenz ist enorm wichtig«, stellte Kultusminister Christian Piwarz klar.

Nico Brünler: Soforthilfe-Programm nachbessern – auch Nebenerwerbstätige einbeziehen

Nico Brünler, Sprecher für Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik der Linksfraktion, erklärt: „Es ist gut, dass der Freistaat ein Sonderprogramm für Kleinstunternehmen und Soloselbständige aufgelegt hat, anstatt auf die in den nächsten Wochen anlaufenden Bundesprogramme zu warten. Auch das unbürokratische Antragsverfahren hebt sich positiv von der sonst üblichen sächsischen Antragsbürokratie ab. Es sollte in Zukunft Vorbild für zumindest jene Programme werden, die sich an Kleinstunternehmen, Vereine oder zivilgesellschaftliche Initiativen wenden.“

Handlungsbedarf in Gemeinschaftsunterkünften und Erstaufnahmeeinrichtungen für Geflüchtete

Die Kontaktstelle Wohnen sieht dringenden Handlungsbedarf bei der Unterbringung, Versorgung und Betreuung von Geflüchteten vor dem Hintergrund des besonderen Infektions- und Ausbreitungsrisikos des Coronavirus. Gerade die ersten beiden Fälle aus einer Erstaufnahmeinrichtung in Leipzig zeigen, dass die jeweiligen verantwortlichen Behörden zwingend aktiv werden müssen. Erste Reaktionen des Landratsamtes für den Landkreis Leipzig gehen nicht weit genug, um die Menschen wirklich zu schützen und das Gesundheitssystem nicht unnötig zu belasten.

In der (Corona-)Krise: Stadt Leipzig setzt Zahlung der Gewerbesteuer und Gästetaxe aus

Nachdem sich Bund und Länder in den vergangenen Wochen auf verschiedene Steuererleichterungen verständigt hatten, zog am Mittwoch die Stadt nach. Finanzbürgermeister Torsten Bonew (CDU) hat mit sofortiger Wirkung den Zahltermin 15. Mai für die Gewerbesteuer ausgesetzt. Die Maßnahme soll die Liquiditätssituation der Unternehmen verbessern.

Polizeibericht 25. März: Schusswaffe in Öffentlichkeit geführt, Räuberischer Diebstahl, Einbruch in Firma

Ein Firmenmitarbeiter rief am Mittwochmorgen die Polizei und teilte den Einbruch in das Firmengebäude mit+++In einem Einkaufsmarkt in der Anton-Zickmantel-Straße packte eine Frau am Dienstagmittag mehrere Spirituosenflaschen in ihren Rucksack.+++Unbekannte verschafften sich Zutritt zu einem umfriedeten Gewerbegelände und entwendeten von einem angrenzenden Sanierungsgrundstück die Schaufel sowie das Schutzgitter eines Minibaggers+++Um die Mittagszeit am Dienstag erregte eine tätliche Auseinandersetzung zwischen drei Männern große Aufmerksamkeit bei Passanten in der Nähe eines Einkaufsmarktes.

Corona: aktuelles Einsatzgeschehen der Polizeidirektion, 25. März

Im Zeitraum vom Dienstag, den 24.03.2020, 06:00 Uhr bis Mittwoch, den 25.03.2020, 06:00 Uhr, kam es im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Leipzig zu annährend 50 Einsätzen mit „Corona-Bezug“. Zu den häufigsten Anlässen zählten nach wie vor Ansammlungen von Personen vor Supermärkten, die zumeist Alkohol konsumierten, aber auch Personengruppen, die sich auf Hinterhöfen, an Spiel- und Sportplätzen trafen. Die Polizei setzte die Allgemeinverfügung mit Augenmaß um und löste die Ansammlungen nach erfolgten Belehrungen auf.

Wer ist systemrelevant? Und für welches System?

Hallo Ihr da draußen, Ihr „Normalos“, wisst Ihr überhaupt, dass Autist/-innen Euch so nennen? – Warum? – Na, weil Eure neuronalen Gehirnstrukturen und Euer Verhalten als „normal“ gelten. Autisten hingegen werden als „unnormal“ und „asozial“ empfunden. Die meiste Zeit verbringen viele von ihnen in ihren eigenen vier Wänden. Händeschütteln ist den meisten ein Graus, ebenso wie Umarmungen, Küssen usw. was nicht heißt, dass wir es nicht zuließen, vor allem dann nicht, wenn wir selbst gar nicht wissen, dass wir dem Spektrum angehören oder uns nicht „outen“ wollen.

Kultusminister Piwarz: „Wir wollen kein Notabitur“

Sachsens Kultusminister Christian Piwarz begrüßt den heutigen Beschluss der Kultusministerkonferenz. „Unsere Kritik am einseitigen Vorgehen von Schleswig-Holstein hat gefruchtet. Der gemeinsam gefasste Beschluss der Kultusministerkonferenz zeigt, dass der Bildungsföderalismus funktioniert. Wir wollen kein Notabitur. Diese Einigkeit in der Kultusministerkonferenz ist enorm wichtig“, stellte Kultusminister Christian Piwarz klar.

Hierarchie der Not: Vor Corona sind nicht alle gleich

Die Linke weist darauf hin, dass die Auswirkungen der Corona-Krise keineswegs alle gleich treffen. Die Ausgangsbeschränkungen stoßen auf Verständnis, müssen aber klarer demokratischer Kontrolle unterliegen. Stromsperren und auch das Abklemmen von Internetanschlüssen müssen in diesen Zeiten unterbleiben

Der Zoo im Ausnahmezustand – Löwenjungtiere lernen Löwensavanne Makasi Simba kennen

Seit einer Woche ist der Zoo Leipzig aufgrund der Schutzmaßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 für Besucher komplett geschlossen. „Es fühlt sich sehr surreal und gespenstisch an, durch den Zoo zu gehen und keinen einzigen Besucher zu sehen. Aber es ist notwendig, um die weitere Verbreitung der Pandemie einzuschränken. Ich hoffe, dass jeder Einzelne diese Maßnahmen auch ernst nimmt und umsetzt“, sagt Zoodirektor Prof. Jörg Junhold.

Corona-Abzocke – Verbraucherzentrale warnt vor überteuerten Angeboten im Netz

In der Beschwerde-Box der Verbraucherzentrale berichten Verbraucher, dass sich auf Internetportalen wie Ebay zunehmend derzeit heiß gehandelte Waren wie Toilettenpapier und Hefe zu dreisten Preisen befinden. Die Verbraucherzentrale rät: „Melden Sie diese Angebote beim Plattformbetreiber und lassen Sie die Finger davon.“

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