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Kein ganz so ruhiges Pfingstwochenende bei der Bundespolizei Leipzig

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    Am Sonntagabend erwischte eine Streife der Bundespolizei Leipzig einen 30-jährigen Leipziger beim Urinieren an den Leipziger Hauptbahnhof. Nachdem die Beamten den Mann kontrolliert und verwarnt hatten, äußerte ein außenstehender Mann verbal seinen Unmut über die Kontrolle der Bundespolizei und versuchte die Handlungen zu stören.

    Einer der Beamten drehte sich dem Mann zu und ging auf ihn zu, um ihm einen Platzverweis zu erteilen. Dieses gefiel allerdings dem kontrollierten Leipziger nicht, sodass dieser den Beamten von hinten in die Schutzweste griff und ihn wegzog und anschließend begann, den Beamten wegzustoßen. Weitere Handlungen konnten durch die Anwendung von einfacher körperlicher Gewalt abgewendet werden. Die Bundespolizei Leipzig hat neben einem Ordnungswidrigkeitsverfahren auch ein Ermittlungsverfahren gegen den Leipziger wegen des tätlichen Angriffs eingeleitet.

    Gegen 21 Uhr am Montagabend wurde ein 34-jähriger Somalier im Hauptbahnhof verbal aufdringlich gegenüber zwei Frauen mit einem Kleinstkind. Er verfolgte sie bis zum Wickelraum der Toiletten. Die Frauen riefen die Bundespolizei um Hilfe. Vor der Toilettenanlage stellten die Beamten den Mann und wollten seine Identität überprüfen.

    Die Angabe seiner Personalien verweigerte der 34-Jährige und widersetzte sich seiner Festnahme, indem er auf die Beamten einschlug. Auch nachdem die Bundespolizisten ihm Handschellen angelegt hatten, versuchte er sich gegen seine Mitnahme zur Wache zu sperren. Die Bundespolizei Leipzig hat gegen den Somalier Ermittlungsverfahren wegen Widerstand, Nötigung und Beleidigung eingeleitet.

    Bei dem Einsatz während des Brandes eines alten Stellwerkes am Bahnhof Leipzig-Plagwitz überprüfte die Bundespolizei die Personalien eines Zeugen. Dabei stellten sie fest, dass der 28-jährige Rumäne von der Staatsanwaltschaft Augsburg wegen Trunkenheit im Verkehr mit Haftbefehl zur Strafvollstreckung gesucht wurde. Da der Mann die geforderte Geldstrafe von 2.700 Euro nicht bezahlen konnte, informierte er eine Bekannte. Diese zahlte die Geldstrafe bei der Polizei in Wetzlar ein und der Rumäne entging einer Haftstrafe.

    Mehrere Jugendliche brachen am Montagmorgen gegen 2 Uhr einen Getränkeautomaten im Leipziger Hauptbahnhof auf und entwendeten mehrere Getränkeflaschen. Dabei wurden sie allerdings von der Bundespolizei beobachtet. Die fünf Jugendlichen im Alter von 13 – 16 Jahren wurden in Gewahrsam genommen und noch in der Nacht ihren Eltern übergeben. Die Bundespolizei hat Ermittlungsverfahren wegen schweren Diebstahls eingeleitet.

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