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Nach Leipzig geschleust und an die Bundespolizei im Hauptbahnhof verwiesen

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    Immer wieder melden sich geschleuste Personen an der Tür der Bundespolizei Leipzig. Sie stammen aus verschiedenen Ländern und kommen auf verschiedenen Wegen nach Leipzig. Auch gestern Nachmittag standen wieder drei syrische Männer im Alter von 21, 22 und 33 Jahren mit einem Zettel mit der Aufschrift „Asyl“ am Eingang zur Wache.

    Nach eigenen Angaben waren diese fast zwei Jahre unterwegs und wurden über mehrere Länder nach Deutschland geschleust. Ersten Erkenntnissen zufolge hatten mehrere Schleuser die „Tour“ nach Deutschland organisiert und kräftig abkassiert. Die Bundespolizei spricht in diesem Zusammenhang von einem „kriminellen Geschäftsmodell“.

    Die syrischen Staatsangehörigen wurden wegen ihres illegalen Einreiseversuchs angezeigt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die drei Syrer an eine Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge weitergeleitet. Zudem wurde noch ein Ermittlungsverfahren wegen Einschleusens von Ausländern eingeleitet.

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