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2. Polizeibericht 10. Juni: Zweifacher Bandendiebstahl, Verdacht eines Tötungsdelikts

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    Polizeibeamte des Reviers Leipzig-Südwest hielten sich am frühen Donnerstagmorgen anlässlich einer Tatortbereichsfahndung wegen eines Bandendiebstahls im Bereich der Sachsenbrücke auf+++Am vergangenen Freitag wurde der Polizei mitgeteilt, dass eine 82-Jährige leblos in ihrer Wohnung aufgefunden wurde.

    Verdacht eines Tötungsdelikts in Oschatz

    Ort: Oschatz (Merkwitz), Zeit: 04.06.2021

    Am vergangenen Freitag wurde der Polizei mitgeteilt, dass eine 82-Jährige leblos in ihrer Wohnung aufgefunden wurde. Zur Klärung der Todesursache wurde eine rechtsmedizinische Sektion angeordnet. Im Rahmen der kriminalpolizeilichen Maßnahmen und des Ergebnisses des vorläufigen rechtsmedizinischen Gutachtens ergab sich der Anfangsverdacht eines Tötungsdelikts.

    Im Zuge der weiteren Ermittlungen wurde ein Tatverdächtiger bekannt gemacht. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Leipzig wurde der Beschuldigte vorläufig festgenommen und durch den Bereitschaftsrichter ein Unterbringungsbefehl erlassen. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft Leipzig und Polizeidirektion Leipzig zu den genauen Umständen der Tat und dem mutmaßlichen Geschehensablauf dauern weiterhin an.

    Zweifacher Bandendiebstahl – ein Tatverdächtiger gestellt

    Ort: Leipzig (Zentrum-Süd), Anton-Bruckner-Allee/Max-Reger-Allee, Sachsenbrücke, Zeit: 10.06.2021, zwischen 03:10 Uhr und 03:20 Uhr

    Polizeibeamte des Reviers Leipzig-Südwest hielten sich am frühen Donnerstagmorgen anlässlich einer Tatortbereichsfahndung wegen eines Bandendiebstahls im Bereich der Sachsenbrücke auf. Während die Beamten mit den Geschädigten sprachen und sich den Tathergang schildern ließen, kam es erneut zu einer Diebstahlshandlung. Hierbei wurde der Rucksack eines Mannes durch eine vier- bis fünfköpfige Tätergruppierung entwendet.

    Ein Tatverdächtiger konnte durch einen Geschädigten und dessen Freunde gestellt werden. Im weiteren Verlauf kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung bei der sowohl der Geschädigte als auch der Tatverdächtige leicht verletzt wurden. Die hinzueilenden Polizeibeamten klärten die Identität des Tatverdächtigen (35, libysch).

    Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen stellten die Beamten fest, dass der Mann ohne festen Wohnsitz ist und zudem durch die Bundespolizei zur Festnahme (U-Haftbefehl) ausgeschrieben war. Er wurde nach Absprache mit dem Amtsgericht Leipzig zur Eröffnung des Haftbefehls einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Der Haftbefehl wurde unter Auflagen außer Vollzug gesetzt. Gegen den Tatverdächtigen wird nun wegen Bandendiebstahls ermittelt.

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