Am frühen Abend des 28. Januars 2026 ereignete sich an der Haltestelle Köhlerstraße, direkt am Köhlerpark in Leipzig-Reudnitz, ein Vorfall, bei dem ein 33-Jähriger (ukrainisch) schwer verletzt wurde (siehe Medieninformation 31 | 26). Die Staatsanwaltschaft Leipzig ermittelt deswegen gemeinsam mit der Kriminalpolizei Leipzig wegen des Verdachts des versuchten Totschlags.

Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde der 33-Jährige im Bereich der Haltestelle von einem bisher unbekannten Mann mit einem langen scharfen Gegenstand angegriffen. In der Folge flüchtete sich der 33-Jährige in einen ankommenden Bus der Linie 70. Der 33-Jährige blutete stark und erlitt am linken Unterarm eine größere Schnittverletzung. Er musste operativ in einer Klinik versorgt werden. Inzwischen konnte er wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden.

Sowohl an der Haltestelle Köhlerstraße als auch in dem Bus der Linie 70 (Fahrtrichtung Mockau-West) befanden sich zahlreiche Passanten. Diese Personen werden dringend als Zeugen gesucht:

  • Wer befand sich um den Tatzeitpunkt an oder im Bereich der Haltestelle Köhlerstraße?
  • Wer befand sich um den Tatzeitpunkt in der Buslinie 70, Fahrtrichtung Mockau-West?
  • Wer befand sich zum Tatzeitpunkt im Bereich der Dresdner Straße/des Köhlerparks/Kohlgartenstraße/Lilienstraße/Köhlerstraße?
  • Wer hat das Geschehen beobachtet?
  • Wer kennt den bisher flüchtigen Täter?

Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei der Polizeidirektion Leipzig, Dimitroffstraße 1, 04107 Leipzig, unter der Rufnummer: 0341/966 46666, oder bei jeder anderen Polizeidienststelle, zu melden.

Keine Kommentare bisher

Schreiben Sie einen Kommentar