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UEFA Euro 2024: Fußballfest auf dem Thomaskirchhof

Die Stadt Leipzig wurde als einer von zehn Spielorten für die Bewerbung zur UEFA EURO 2024 durch den Deutschen Fußballbund (DFB) ausgewählt. Am 10. August stimmt sich Leipzig mit einem Fußballfest auf das mögliche Großereignis ein.

Das gemeinsame Engagement der Stadt und RB Leipzig als Stadioneigentümer zahlt sich hoffentlich aus: Am 27. September fällt die Entscheidung über das Austragungsland der UEFA Europameisterschaft 2024 zwischen der Türkei und Deutschland. Kommt die Euro nach Deutschland, wird Leipzig einer der Austragungsorte sein. Am 10. August stimmt sich die Stadt deshalb schon mal mit einer Roadshow auf dem Thomaskirchhof auf das mögliche europäische Fußballfest ein.

Bei einem bunten Programm rund um Leipzigs Bewerbung können die Besucher ihre Fußballbegeisterung ausleben und zeigen, warum Leipzig ausgewählt wurde. Zwischen 12 und 16 Uhr locken unter anderem vier Aktionsmodule in einem Parcours zum Leistungsvergleich. Die besten Teilnehmer beim Torwandschießen, beim Tischkicker, bei einer Geschwindigkeitsmessung und weiteren Mitmachangeboten werden mit attraktiven Preisen belohnt. Für Groß und Klein gibt es offizielle Trikots der Leipziger Bewerbung, fair gehandelte Fußbälle und weitere tolle Überraschungen zu gewinnen.

Botschafter der Leipziger Bewerbung ist der Thomanerchor, der die Stadt Leipzig bei der internationalen Bewerbungsphase des DFBs unterstützt. „Sie verkörpern die Leipziger Bewerbung – authentisch, emotional, jugendlich und sympathisch“, so Sportbürgermeister Heiko Rosenthal. „Für uns als Stadt ist die Benennung als Spielstätte eine große Chance: Die UEFA EURO 2024 wird Leipzig als attraktiven Sport- und Tourismusstandort zusätzlich stärken“, erklärt der Sportbürgermeister weiter.

Dabei spielt nicht nur der Spitzenfußball eine zentrale Rolle. „Insbesondere der Vereinssport und somit die Talentschmiede des Fußballs wird eine werbewirksame Plattform erhalten“, so Rosenthal. „Für den Breitensport in Leipzig bedeutet das, dass für über 400 Sportvereine mit rund 96 500 Mitgliedern durch die Fußball-Europameisterschaft nachhaltige Impulse entstehen.“

Die Leipziger Bewerbung setzte darüber hinaus zwei besondere Schwerpunkte: Zum einen soll bis 2024 die Sportinfrastruktur für den Leipziger Vereinssport verbessert werden und zum anderen wurden Initiativen im Bereich FAIR-Trade, also fair gehandelte Sportgeräte und Sportmaterialien, sowie Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit bei Sportgroßveranstaltungen positiv bewertet. Zum Showprogramm auf dem Thomaskirchhof am 10. August zählen übrigens auch die weltbesten und preisgekrönten Fußballartisten und ein vom DFB bereitgestelltes Eismobil mit 2024 Gratis-Eiskugeln.

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Foto: Ben Donoghue

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Aufgrund der aktuellen Situation hinsichtlich der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen und behördlichen Vorgaben muss die bereits zweimal verlegte Deutschland-Tour von The Australian Pink Floyd Show ein weiteres Mal verschoben werden. Zuletzt für Januar und Februar 2021 geplant, wird die Tournee nun im Frühjahr 2022 stattfinden: Neuer Start der unter dem Motto „All That You Feel“ stehenden Tour ist der 4. März 2022 – sie endet rund einen Monat und 21. Konzerte später am 3. April 2022. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit für die neuen Termine in 2022.
Mini-Deutschland berät ab Januar über die deutsche Außenpolitik
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Die Akteure im Kesselkollektiv. Foto: Kesselkolllektiv

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Der IMAGE-Kurs fand unter künstlerischer Betreuung statt. Foto: Leipziger Bündnis gegen Depression e.V.

Foto: Leipziger Bündnis gegen Depression e.V.

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Die Redaktion: Benjamin Fredrich erzählt mit Eulenspiegel-Freude die Entstehung des Katapult-Magazins
Benjamin Fredrich: Die Redaktion. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserBeim Katapult-Magazin in Greifswald läuft so einiges anders als bei klassischen Medien. Seit 2015, seit Benjamin Fredrich seine Promotion an der Universität Greifswald erst einmal in den Pausenmodus versetzte und einfach mal loslegte und Katapult gründete. Einfach so. Was man eigentlich nicht machen sollte in Deutschland, wo selbst die Gründerberatung nichts für neue Ideen übrig hat. Wo kämen wir sonst hin?