Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

SC DHfK Leipzig empfängt Eulen Ludwigshafen – Pieczkowski fehlt mehrere Wochen

Das Warten hat ein Ende! Am morgigen Donnerstag um 19 Uhr empfangen die Handballer vom SC DHfK Leipzig in der QUARTERBACK Immobilien ARENA die Eulen Ludwigshafen zum ersten Bundesligaspiel seit dem 8. März. Wie es der Zufall will, waren auch damals beim letzten Handballspiel vor dem Lockdown, welches der SC DHfK mit 32:27 gewann, die Eulen zu Gast in Leipzig. In jedem Fall kann das erste Pflichtspiel nach beinahe sieben Monaten und der längsten Vorbereitungsphase der Handballgeschichte schon jetzt als historisches Spiel eingestuft werden.

Präsentiert wird das erste Heimspiel der Saison von der Leipziger Gruppe, dem Hauptsponsor der grün-weißen Handballer. Für die Partie stehen auf Grundlage des vom Gesundheitsamt Leipzig genehmigten Hygienekonzeptes insgesamt 2100 Sitzplätze zur Verfügung. Zwei Tage nach dem Vorverkaufsstart am Montagmorgen sind bereits mehr als 1900 Tickets vergriffen.

Doch es gibt eine gute Nachricht für Kurzentschlossene: Einige DHfK-Sponsoren stellen ihre Tickets den Fans zur Verfügung. Durch die Rückläufer aus den Sponsorenkontingenten wird es auch am Spieltag noch Tickets an der Tageskasse geben. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann aber selbstverständlich noch vorher an allen Vorverkaufsstellen oder im Online-Ticketshop zuschlagen unter: www.scdhfk-handball.de/tickets

Dass trotz Mund-Nasen-Bedeckung, Abstandsregeln und Zonentrennung eine ordentliche Handballatmosphäre entfacht werden kann, bewiesen bereits die drei vor Zuschauer ausgetragenen Vorbereitungsspiele gegen Aue (250 Fans), Kielce (500) und die Füchse Berlin (725).

Linksaußen Lukas Binder rechnet mit einer hervorragenden Stimmung und ist voller Vorfreude: „Wir freuen uns unglaublich darauf, unsere ARENA zusammen mit unseren Fans wieder zum Beben zu bringen. Wenn man den Vergleich zieht zu anderen Hallen, wo teilweise gar keine Zuschauer dabei sein dürfen, dann können wir uns sehr glücklich schätzen, was hier in Leipzig möglich gemacht wurde.

Die Zuschauer, die morgen in die Halle kommen, werden mit Sicherheit Fans sein, die richtig Gas geben und Stimmung für zwei machen. Vielleicht werden die 2100 Fans morgen sogar lauter sein und mehr Krach machen, als bei Spielen vor 3000 oder 4000 Zuschauern.“

Auch Cheftrainer André Haber erhofft sich von dem Zuschauersupport einen entscheidenden Vorteil: „In der Handball-Bundesliga wird es in dieser Saison sicherlich nicht mehr so große Heimvorteile geben, weil viele Vereine reglementiert sind. Ich hoffe aber, dass Leipzig mit über 2000 Fans im Rücken wieder eine Heimfestung sein wird!“

Der DHfK-Trainer bescheinigt seiner Mannschaft „große Lust auf den Saisonstart“. Sein Team sei sehr fokussiert und habe sich durch gute Vorbereitungsspiele – beispielsweise mit dem Sieg in Melsungen oder beim Gewinn des Spielo-Cups 2020 – das nötige Selbstvertrauen für das erste Spiel der neuen Saison geholt. Allerdings muss der Coach auf einige Spieler verzichten.

Zu den bekannten Verletzungen von Maximilian Janke (Schulter), Luca Witzke (Knorpelschaden) und Nicolas Neumann (Rippenbruch) kommt noch ein weiterer Ausfall hinzu. Spielmacher Niclas Pieczkowski hat sich im Training eine Sprunggelenksverletzung mit Bänderriss zugezogen und fällt mehrere Wochen aus. Zudem ist Abwehrchef Bastian Roscheck angeschlagen. Sein Einsatz am Donnerstag steht aufgrund einer Fußverletzung auf der Kippe.

Wichtiger Hinweis für einen Heimspielbesuch: Neben einem gültigen Ticket ist am Einlass ein ausgefüllter Gesundheitsbogen und ein Ausweisdokument mit Lichtbild bereitzuhalten. Einem Besucher muss der Zugang zur ARENA verwehrt werden, sobald der Wohnort des Besuchers in einem Landkreis bzw. einer kreisfreien Stadt liegt, dessen 7-Tage-Inzidenz am Spieltag den Wert von 20 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten 7 Tage übersteigt. Der Zugang zur ARENA erfolgt über vier verschiedene Eingänge. Auf allen Tickets ist der jeweilige Eingang vermerkt.

Alle wichtigen Infos sind zusammengefasst unter: www.scdhfk-handball.de/gesundheitsbogen

Die Einschätzungen beider Cheftrainer

André Haber (SC DHfK Leipzig): „Wir freuen uns riesig darauf, dass es endlich losgeht und dass wir mit einem Heimspiel vor Zuschauern starten. Ludwigshafen ist eine Mannschaft, die mit großer Hingabe spielt. Das hat sie in den letzten Jahren immer wieder eindrucksvoll bewiesen. Außerdem sind sie mit Sicherheit taktisch sehr gut vorbereitet. Ich erwarte ein emotionales Spiel. Es ist schön, dass die Saison startet.“

Ben Matschke (Eulen Ludwigshafen): „Mit dem Auftakt in Leipzig schließt sich für uns ein Kreis – hier haben wir am 8. März unser letztes Bundesligaspiel bestritten. Wir kommen als Außenseiter nach Leipzig, wo mein Kollege André Haber eine Mannschaft geformt hat, die seine Handschrift trägt. So wie sich Leipzig etabliert hat, wollen wir das nach und nach auch schaffen. Wir gehen in unser viertes Bundesliga-Jahr in Folge und wollen – basierend auf einer starken Abwehr – wieder den Klassenverbleib schaffen. Wir wissen aber auch, dass es eine lange, harte Saison werden wird.“

Fakten zum Spiel

Datum: 01.10.2020
Anwurf: 19:00 Uhr
Spielort: QUARTERBACK Immobilien ARENA (Am Sportforum 2, 04105 Leipzig)
Hallenöffnung: 17:30 Uhr
Vorverkaufs-Zwischenstand: 1900 (Stand 30.09.2020)
Erwartete Zuschauerzahl: 2100 (keine Gästefans zugelassen)
Spieltagspräsentator: Leipziger Gruppe
Tickets: Alle bekannten VVK-Stellen oder online: www.scdhfk-handball.de/tickets
Wichtige Infos zum Hygienekonzept: www.scdhfk-handball.de/heimspiel/gesundheitsbogen
Sicherheitsinformationen: www.scdhfk-handball.de/heimspiel/sicherheitsinformationen
Schiedsrichter: Krag, Mirko und Hurst, Marcus

Die neue „Leipziger Zeitung“ Nr. 83: Zwischen Ich und Wir

MelderHandball
Print Friendly, PDF & Email
Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder --> Erdbeben erschüttert Ägäis – Geflüchtetenlager von möglichen Tsunamis bedroht
Sachsen setzt Beschlüsse von Ministerpräsidenten und Bundeskanzlerin um
Schulen und Kindertagesbetreuung nach den Herbstferien weiter im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen
Ministerin Barbara Klepsch zu den Einschränkungen für den Kultur- und Tourismusbereich im November
Glasfaser für das Gewerbegebiet Abtsdorfer Straße in Borna
Verkehrseinschränkungen rund um Demonstration am 31. Oktober
Pläne von Schufa & Co zur Speicherung von Kundendaten von Strom- und Gaskunden unzulässig
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr



Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Fratelli tutti: Warum wir endlich wieder Politiker brauchen, die begriffen haben, was Geschwisterlichkeit ist
Papst Franziskus: Fratelli tutti. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDrei Enzykliken hat Papst Franziskus mittlerweile veröffentlicht, die dritte am 3. Oktober. Enzyklika kann man als Rundschreiben übersetzen. Aber was Franziskus da macht, ist eigentlich mehr, fast schon eine Streitschrift, mit der der seit 2013 amtierende Papst einer ganzen Gesellschaftsordnung ins Gewissen redet. Einer Gesellschaft, die die selbst verkündete Brüderlichkeit dem Wettbewerb und dem Egoismus geopfert hat. Corona hat eigentlich nur offengelegt, wie wenig von den so gern zitierten europäischen Idealen tatsächlich gelebt wird.
Freitag, der 30. Oktober 2020: Schutzverordnung regelt den „Lockdown light“ in Sachsen
Petra Köpping (SPD), Sozialministerin Sachsens. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserDie neue Corona-Schutzverordnung für Sachsen ist da und sie enthält all das, was zuvor angekündigt wurde. Viele Einrichtungen müssen bis Ende November schließen und die Zahl der sozialen Kontakte soll sich deutlich reduzieren. Außerdem: ein Stromausfall im Leipziger Osten und eine Auszeichnung für Susanne Köhler. Die L-IZ fasst zusammen, was am Freitag, den 30. Oktober 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.
In der neuen Dingwelt: Rückblick in eine Kindheit zur Zeit der Wende

© Jwaller

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 84, seit 23. Oktober im HandelIm Sommer 2019 habe ich die Interviewreihe „Wendegespräche“ begründet. In der Folge durfte ich mit insgesamt zehn Menschen unterschiedlichen Alters und sozialer Herkunft sprechen. So beispielsweise mit einem Dozenten, einer Choreographin, einem Versicherungsvertreter und einer Näherin – mit Menschen, die in der DDR sozialisiert waren, aber auch mit einer Teilnehmerin aus den alten Bundesländern, die über ihre persönlichen Erfahrungen vor, während und nach der Wende berichteten. In dieser Ausgabe schließe ich die „Wendegespräche“ mit einem persönlichen Blick auf meine Erinnerungen während dieser Zeit ab.
Grüne beantragen: Leipzigs Verwaltung soll bis 2022 einen Integrierten Gewässerentwicklungsplan vorlegen
Weiße Elster bei Stahmeln. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDie Noten 4 und 5 bekommen Leipzigs Flüsse für ihre Wasserqualität. Das liegt nicht nur daran, dass die Anrainer am Oberlauf allerlei Zeug hineinlaufen lassen, das da nicht hineingehört. Es liegt auch daran, dass die Flüsse von ihrer natürlichen Aue völlig abgeschottet sind und deshalb auch der Artenreichtum nicht gedeihen kann. Das im Juni beschlossene Auenentwicklungskonzept kann nur der Beginn sein, den Missstand aufzulösen. Leipzig braucht aber auch endlich ein Konzept, die Wasserrahmenrichtlinie umzusetzen, beantragen die Grünen.
Nach 2022 könnte die Sanierung der alten Theaterspielstätte Gottschedstraße 16 beginnen
Das Haus Gottschedstraße 16. Archivfoto: Ralf Julke

Archivfoto: Ralf Julke

Für alle LeserErst wollte die Stadt das Haus verkaufen, um mit dem Erlös die neue Spielstätte des Schauspiels zu bezahlen. Dann stellte sich schnell heraus, dass das so nicht funktionierte und verschiedene Leipziger Vereine legten neue Nutzungskonzepte für das Haus Gottschedstraße 16 vor. 2018 beschloss der Stadtrat einen Verkaufsstopp für das Haus Gottschedstraße 16. Im Mai 2020 beschloss er dann, den Weg freizumachen für ein „Haus des Festivals“. Der Planungsbeschluss liegt jetzt vor, muss aber noch beschlossen werden.
Er gibt nicht auf: Ein Mörder kämpft weiter um mildere Strafe
Hofft weiter auf eine mildere Strafe: Dovchin D. (heute 41, rechts), hier im Januar 2019 neben seinem Anwalt Dr. Stefan Wirth beim ersten Prozess nach der Revision. Foto: Lucas Böhme

Foto: Lucas Böhme

Für alle Leser2016 brachte er zwei Frauen in Leipzig um und zerteilte ihre Leichen. Dafür wurde er zu lebenslanger Haft mit besonderer Schwere der Schuld verurteilt. Nach einer erfolgreichen Revision der Verteidigung und einem neuen Prozess bestätigte das Landgericht 2019 die Strafe - doch die Entscheidung wurde wiederum gekippt. Am kommenden Freitag steht der heute 41-jährige Dovchin D. deswegen vor dem Richter. Zum dritten Mal.
Die umgebaute Haltestelle Goerdelerring geht am 31. Oktober wieder komplett ans Netz
Linie 4 in der neuen Haltestelle Goerdelerring. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserEndlich fertig. Als hätten es die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) geplant: Praktisch mit Corona starteten sie in diesem Jahr die Bauarbeiten in ihren größten Baustellen in der Bornaischen Straße und am Goerdelerring, die über Monate ein zuweilen verwirrendes Umleitungsregime zur Folge hatten. Und die größte und sperrigste dieser Baustellen wird jetzt endlich fertig. Die zentrale Haltestelle Goerdelerring wird ab 31. Oktober wieder komplett bedient, teilen die LVB mit.
Leipziger Forscher staunen: Älteste ausgegrabene Mongolin besaß Erbgut von Denisovanern, Neandertalern und modernen Menschen
Diyendo Massilani durchsuchte die Genome der Salkhit- und Tianyuan-Individuen auf DNA-Spuren von ausgestorbenen Homininen und wurde fündig. Foto: MPI für evolutionäre Anthropologie

Foto: MPI für evolutionäre Anthropologie

Für alle LeserVon Kosmopoliten spricht Diyendo Massilani. Aber so empfanden sich die Menschen, die vor 30.000 und 40.000 Jahren in den eisfreien Weiten des großen Kontinents Eurasien unterwegs waren, bestimmt nicht. Auch wenn sie dann und wann überrascht gewesen sein dürften, dass sie auf andere Gruppen von Menschen stießen, die etwas anders aussahen und wohl auch etwas anders sprachen. Und trotzdem paarte man sich. Zum Glück für heutige Anthropologen.
Kurzarbeit dämpft auch im Oktober die Arbeitslosenzahl und das Stellenangebot ist auf Vorjahresniveau
Gemeldete Arbeitslose in Leipzig. Grafik: Arbeitsagentur Leipzig

Grafik: Arbeitsagentur Leipzig

Für alle LeserWas die ganzen Folgen der Corona-Panemie am Ende tatsächlich in der Wirtschaft anrichten, weiß noch niemand. Selbst die Diskussionen, ob die ab dem 2. November geplanten Einschränkungen überhaupt Sinn machen, beginnen erst. Denn wir sind längst an dem Punkt angekommen, da wir lernen müssen, das Leben am Laufen zu halten, obwohl das Corona-Virus weiterhin unterwegs ist. Auch in Leipzig ging im Oktober die offizielle Arbeitslosigkeit wieder zurück.
Frühstücksträume: Lauter leckere Tipps, wie man aus der Frühstückslangeweile herauskommt
Barbara Baumann: Frühstücksträume. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDas Wort Corona kommt in diesem Buch einmal nicht vor. Aber eigentlich passt das Buch haargenau in diese seltsame Zeit mit all ihren Einschränkungen und nun der zweiten langen Zeit, wo die ganze Familie wochenlang zu Hause hocken muss. Da lohnt es sich, selbst das Sonntagsfrühstück zu einem richtigen Erlebnis zu machen – mit selbst gemachter Konfitüre und selbst gebackenen Brötchen. Oder auch ganz international.
Donnerstag, der 29. Oktober 2020: FDP, Linke und Gaststätten kritisieren Corona-Politik
Rico Gebhardt, (MdL, Die Linke). Foto: Michael Freitag

Foto: Michael Freitag

Für alle LeserBundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsident/-innen haben sich gestern auf einen „Lockdown light“ verständigt. FDP und Linke kritisieren unter anderem fehlende Parlamentsbeteiligung und die Gaststätten wollen ihre Schließung nicht einfach hinnehmen. Außerdem: Der ehemalige Unirektor Cornelius Weiss ist tot. Die L-IZ fasst zusammen, was am Donnerstag, den 29. Oktober 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.
Bertolts Bruch und Friedrichs Fiasko: Zwistigkeit im Glanz der Freiheit
Screenshots: www.duden.de, Montage: LZ

Screenshots: www.duden.de, Montage: LZ

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 84, seit 23. Oktober im Handel„Zwist“. Beinahe schon ein veraltetes Wort, aus dem Niederdeutschen übernommen, das steht für „Streit“ oder „Zerwürfnis“. Dieser Fast-Archaismus schien mir aber als Ersatzwort in der Silbenparallele wesentlich besser zu passen, als „Einigkeit und Recht und Freiheit“ zum 30. Jahrestag des Beitrittsjubiläums hinauszuposaunen.
Mit dem richtigen Hygienekonzept und guter Belüftung könnten Hallenveranstaltungen auch in Corona-Zeiten stattfinden
Konzert mit Tim Bendzko am 22. August in der Quarterback Immobilien Arena Leipzig. Foto: SC DHfK Handball

Foto: SC DHfK Handball

Für alle LeserAm 2. November sollen die neuen verschärften Allgemeinverfügungen zur Corona-Pandemie in Kraft treten. Und die Sportvereine und -verbände in Mitteldeutschland meldeten sich sofort nach Verkündung mit heftiger Kritik zu Wort, denn sie haben in der Regel alles getan, damit der Verein nicht zum Hotspot für das Virus wurde. Und mit dem großen Experiment RESTART-19 im August haben die Universitätsmedizin Halle (Saale) und der SC DHfK gezeigt, dass auch Sportveranstaltungen mit dem richtigen Hygienekonzept machbar sind.
Mehr als ein Stück Ernährungswende in Taucha: Kooperative Landwirtschaft vor den Toren Leipzigs
Kohlernte bei KoLa mit Spaßfaktor. © Frank Willberg

Foto: Frank Willberg

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 84, seit 23. Oktober im HandelEine Gemüsewurzelrevolution vor den Toren der Stadt. KoLa Leipzig steht für Kooperative Landwirtschaft. Die Genossenschaft mit aktuell 976 Mitgliedern ist im Mai 2018 entstanden und hat einen überaus verheißungsvollen Auftakt hingelegt. Aber was macht solidarische Landwirtschaft besser als gewöhnlicher Ökolandbau? Wie hat sich die Idee von KoLa bislang entwickelt? Und was bewegt hauptsächlich junge Menschen, diesen nicht unbedingt einfachen Weg einzuschlagen?
SPD fasst ihren Antrag zum Wilhelm-Leuscher-Platz neu: Das neue Quartier braucht mehr Grün, mehr Spielplätze und Radabstellanlagen
Blick auf den Nordteil des Geländes Richtung Rossplatz. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserEigentlich sollte die zukünftige Bebauung des Wilhelm-Leuschner-Platzes in der Ratsversammlung am 7. Oktober debattiert und beschlossen werden. Doch eine lange Latte an Änderungsanträgen ließ schon ahnen, dass die Diskussion um diesen Platz heftig werden würde. Jetzt soll die Verwaltungsvorlage am 11. November diskutiert werden. Und auch die SPD-Fraktion attestiert den städtischen Planern hier ein Denken von vorgestern und fordert die Schaffung erlebbarer Grünflächen.